2012-01-31

Demokratie verständlich machen Christian Lange setzt sich für „leichte Sprache“ in Politik und Kultur ein - Gmünder Tagespost

Demokratie verständlich machen Christian Lange setzt sich für „leichte Sprache“ in Politik und Kultur ein

Christian Lange unterstützt den Antrag der SPD-Fraktion „Kultur für alle! – Für einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Kommunikation“. Um dies zu erreichen setzt die Partei auf leicht verständliche Sprache.

Demokratie verständlich machen Christian Lange setzt sich für „leichte Sprache“ in Politik und Kultur ein - Gmünder Tagespost

Piratenpartei Karlsruhe :: Podium: Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (Deutscher Schwerhörigenbund)

Podium: Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (Deutscher Schwerhörigenbund)


Am Wochenende hat der Landesverband des Deutschen Schwerhörigenbundes in den Räumen des Kommunikations- und Beratungszentrum für Schwerhörige Stuttgart-Vaihingen (Schwerhörigenverein Stuttgart e.V.) eine Podiumsdiskussion zum Thema “Umsetzung der UN-Behindertenkonvention – hörgeschädigte Menschen in der Gesellschaft” veranstaltet.
Eingeladen waren Vertreter aus der (Landes)Politik sowie Betroffenenverbände. Für die Piraten saß Mela Eckenfels, in Ihrer Rolle als Mitglied der AG Barrierefreiheit auf dem Podium. (...)

Die Aufzeichnung der 4h Diskussion ist in vier Teilen hier anzuhören:

Piratenpartei Karlsruhe :: Podium: Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (Deutscher Schwerhörigenbund)

IGbFD: "Große Chance auf einen starken Behindertenbeirat vertan!" - Osthessen-News

IGbFD: "Große Chance auf einen starken Behindertenbeirat vertan!"


31.01.12 - Fulda - Am 26. Januar wurde im Sozialausschuss über den Satzungsentwurf des 
Magistrats zu einem Behindertenbeirat in Fulda abgestimmt. "Nachdem der Bürgermeister 
seit Oktober 2010 die Möglichkeiten von Zielvereinbarung, Kommission und Beirat geprüft 
hat, ist man jetzt endlich unserer Forderung nach einem Behindertenbeirat nachgekommen", 
sagt der 1. Vorsitzende der IGbFD Hanns-Uwe Theele. Einen Behindertenbeirat wird es 
geben und das sei sehr zu begrüßen, aber die Rechte und Kompetenzen, wie zum 
Beispiel ein zwingendes Rederecht in den Ausschüssen, werde dem zukünftigen 
Beirat nicht zugesprochen.

Osthessen-News

Asperger Syndrom - Leben in Gefangenschaft? (Zwangsunterbringung, Therapie, zwangseinweisung)

Asperger Syndrom - Leben in Gefangenschaft?

Frage von DER1997
Hallo, ich bin 14 und hatte vor ca. 2-3 Monaten bei einer Klinik einen Test gemacht, wo bei mir das Asperger Syndrom festgestellt wurde. (..)Jedoch bestreite ich das ich ein Aspi bin, da ich mich mal im I-Net genauer über diese Krankheit informiert habe und feststellen muss, dass keins der Syndrome auf mich zu trifft. Nur leider kann ich niemanden davon überzeugen. Seitdem darf ich auch nicht mehr in die Schule (Hauptschule), sondern bleibe zu Hause. Und das obwohl ich schulpflichtig bin. Am Anfang fand ich es ja ganz cool das ich nicht mehr in die Schule sollte (ich dachte, das wäre nur für 1, 2 Wochen), aber mittlerweile finde ich es echt Schei... Ich sage meinen Eltern immer dass ich wieder in die Schule will, aber die sagen das ich in eine Schule für Asperger muss. Meine Eltern organisieren für mich auch eine Anstalt für Asperger in die ich gehen soll.
Und jetzt meine Frage: Kann man mich gegen meinen Willen zwangseinweisen? Ich hatte noch nie Suizid Gedanken oder ähnliches und bin immer gegen Gewalt und habe auch noch nie eine Straftat begangen. Ich will einfach wieder in meine normale Hauptschule, früher hatts ja auch geklappt.

Asperger Syndrom - Leben in Gefangenschaft? (Zwangsunterbringung, Therapie, zwangseinweisung)

Deutsches Ärzteblatt: Todesfälle bei Gurtfixierungen (20.01.2012)

MEDIZIN: Originalarbeit

Todesfälle bei Gurtfixierungen


Deaths Due to Physical Restraint


Dtsch Arztebl Int 2012; 109(3): 27-32; DOI: 10.3238/arztebl.2012.0027
(..)
In Alten-/Pflegeheimen und in Krankenhäusern ist der Gebrauch von Maßnahmen, die die individuelle Bewegungsfreiheit von alten und/oder psychisch kranken, meist dementen Menschen einschränken, noch immer Bestandteil des Pflegealltags. (..)
Im rechtsmedizinischen Obduktionsgut werden immer wieder Todesfälle von Pflegebedürftigen insbesondere im Zusammenhang mit mechanischen Fixierungen festgestellt.
Deutsches Ärzteblatt: Todesfälle bei Gurtfixierungen (20.01.2012)

Europarat, Vatikan, Sterbehilfe und Patientenverfügung - eine (un-)kritische Masse - F.A.Z.-Community

Europarat, Vatikan, Sterbehilfe und Patientenverfügung - eine (un-)kritische Masse

31. Januar 2012, 00:54 Uhr

Für die einen ist es eine klare Absage an jede Form von Euthanasie, für die anderen ist es offenbar ein Nichts, sie schweigen jedenfalls einfach darüber. Dabei ist die Resolution 1859 (2012), die die Parlamentarische Versammlung des Europarates Ende letzter Woche verabschiedet hat, durchaus ein lesenswertes Dokument, über das man allerdings geteilter Auffassung sein kann. Ein Statement, das man, wie Radio Vatikan es getan hat, schlicht unter die Überschrift „Europa: Vatikan erfreut über Nein zur Euthanasie“ packen kann, ist es jedenfalls nicht. Bemerkenswert ist schon, dass das angebliche Anti-Euthanasie-Dokument unter fünftens formuliert:
F.A.Z.-Community

"EX-IN" - ein etwas anderer Weg: Die Krise als Chance für psychiatrie-erfahrene Menschen -  Münsterland Zeitung

29.01.2012 19:07 Uhr

"EX-IN" - ein etwas anderer WegDie Krise als Chance für psychiatrie-erfahrene Menschen

MÜNSTER Heute kann Anika Sievers ganz unbefangen über ihre Krankheit sprechen. Selbstbewusst erzählt die junge Frau über ihre Erfahrungen mit dem Krankheitsbild Borderline. Grenzerfahrungen, die sich in unbändiger Wut gegen sich selbst äußern
 Von Christoph Ueberfeld



(...)
Zahlreiche Untersuchungen haben nachgewiesen, dass die Beteiligung Psychiatrie-Erfahrener Menschen in Forschung, Ausbildung und psychiatrischen Diensten einen großen Einfluss auf die Verbesserung der Angebote hat.(..)
Häufig genug würden Menschen mit psychischen Erkrankungen in einen Sonderbereich der Gesellschaft abgeschoben, ohne es selbst zu wollen. Die meisten sind aber nicht in der Lage, sich dagegen zu wehren. Sie erlernen die Hilflosigkeit. Die klassischen Therapiemöglichkeiten wollen die beiden Trainerinnen in keinster Weise abwerten, doch sie gehen eben einen anderen Weg.(..)
 „EX-IN“ hat in NRW eine Vorreiterrolle übernommen, doch noch immer muss Gudrun Tönnes viele dicke Bretter bohren.
"EX-IN" - ein etwas anderer Weg: Die Krise als Chance für psychiatrie-erfahrene Menschen - Münsterland Zeitung
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