2012-03-31

Ausgesperrt - Eine Tür als kaum überwindbare Barriere | DerWesten

Behinderten-Alltag

Ausgesperrt - Eine Tür als kaum überwindbare Barriere

18.03.2012 | 09:02 Uhr
Ausgesperrt - Eine Tür als kaum überwindbare Barriere
Gelsenkirchen.  Die Tür-Automatik versagt im 40-Parteien-Wohnhaus von Petra Masuch. Die Rollifahrerin hoffte zunächst vergeblich auf Einsehen der Eigentümer. Nun lassen sie die Anlage jedoch noch einmal reparieren.

Ausgesperrt - Eine Tür als kaum überwindbare Barriere | DerWesten

Kaum Daten über Situation von Behinderten

Kaum Daten über Situation von Behinderten

BERLIN (bee). Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat die Bundesregierung aufgefordert, eine eigenständige und repräsentative Datenerhebung zur besseren Erfassung der Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen in Deutschland zu erstellen.
Die bisherigen Datenerhebungen würden sich an den Defiziten der Behinderten orientieren, nicht an ihren Möglichkeiten und Ressourcen.
Die bisher erhobenen Daten sagten nichts über die Lebenssituation von Behinderten aus, da sie nur eine Aussage über das Vorliegen oder Fehlen einer Behinderung sowie das Geschlecht des Betroffenen träfen, heißt es in einer Mitteilung.
Kaum Daten über Situation von Behinderten

DPWV: UN-BRK verlangt Änderung des Betreuungsrechts - Bundesanzeiger Verlag

29.03.12

DPWV: UN-BRK verlangt Änderung des Betreuungsrechts

Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) hat sich zum Abschlussbericht der interdisziplinären Arbeitsgruppe zum Betreuungsgericht geäußert. Viele Vorschläge der Arbeitsgruppe werden in der Stellungnahme begrüßt. In der zentralen Frage vertritt der DPWV jedoch eine andere Ansicht: "Der Paritätische teilt die Auffassung der Arbeitsgruppe, das geltende Betreuungsrecht stehe im Einklang mit der UN-BRK (Anm.: Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen) und deren Ziele, nicht."
Die Vorschriften im Zusammenhang mit der Stellvertretung (§ 1902 BGB), dem Einwilligungsvorbehalt (§ 1903 BGB) und der Zwangsunterbringung (§ 1906 BGB) müssten im Sinne der Behindertenrechtskonvention überarbeitet werden.
Nähere Informationen
DPWV: UN-BRK verlangt Änderung des Betreuungsrechts - Bundesanzeiger Verlag

Nachrichten - Sozialverband sieht NRW bei Inklusion als Schlusslicht | domradio.de - Katholische Nachrichten

 29.3.2012

Sozialverband sieht NRW bei Inklusion als Schlusslicht

Im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf appelliert der Sozialverband Deutschland (SoVD) an die Parteien, den Anspruch behinderter Kinder auf Besuch einer Regelschule endlich gesetzlich zu verankern. Obwohl die UN-Behindertenrechtskonvention seit drei Jahren in Kraft sei, besuchten an Rhein und Ruhr derzeit nur 16 Prozent aller Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen allgemeinbildende Schulen, beklagte die Landesvorsitzende des nordrhein-westfälischen SoVD, Gerda Bertam, am Donnerstag vor Journalisten in Düsseldorf. NRW sei damit bundesweit Schlusslicht.Nachrichten - Sozialverband sieht NRW bei Inklusion als Schlusslicht | domradio.de - Katholische Nachrichten

Hessische Behindertenpolitik unglaubwürdig -- kobinet

29.03.2012 - 06:28

Hessische Behindertenpolitik unglaubwürdig.

Wiesbaden (kobinet) Die hessische Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat in der gestrigen Landtagsdebatte die Behindertenpolitik der schwarz-gelben Landesregierung in Hessen als "unglaubwürdig" kritisiert. Die Taten widersprächen den guten Worten erheblich, so der behindertenpolitische Sprecher der hessischen Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Andreas Jürgens. Hessische Behindertenpolitik unglaubwürdig -- kobinet

Streit um Integration von Kindern mit Förderbedarf - mobil.abendblatt.de

SCHULPOLITIK
Streit um Integration von Kindern mit Förderbedarf
Foto: Eike Pawelko
Kritik von Wedeler Schulleiter: Die Regelbeschulung behinderter Kinder sei der als falsche Weg. Kollegen widersprechen.
Antonius Soest schlägt Alarm. In scharfen Worten kritisiert der Leiter der Wedeler Gebrüder-Humboldt-Schule die Art und Weise, wie gegenwärtig Kinder mit besonderem Förderbedarf in die Regelschulen integriert werden sollen. In Fachkreisen läuft das Ganze unter dem Oberbegriff "Inklusion" - als Gegenentwurf zur sogenannten Exklusion. Das Gesetz, das seit 2010 in Schleswig-Holstein umgesetzt wird, basiert auf der 2009 in Kraft getretenen Uno-Behindertenrechtskonvention. Sie besagt, dass keine Kinder vom Schulbesuch ausgesondert werden dürfen. Ob lernbehindert, körperlich oder geistig behindert - allen muss der Besuch einer Regelschule ermöglicht werden.
Soests Kritik, die er bei einem Informationsabend zu diesem Thema an der Humboldt-Schule vor annähernd 100 Eltern, Lehrern, Politikern und Verwaltungskräften äußerte, macht auch deshalb hellhörig, weil er üblicherweise in vorderster Front für integrative Schulkonzepte eintritt und sie an seiner Gemeinschaftsschule seit Jahren erfolgreich umsetzt.
mobil.abendblatt.de

Bürstädter Zeitung - Landtag streitet über Inklusion an Schulen und kommunale Finanzen

 Hessen 

Landtag streitet über Inklusion an Schulen und kommunale Finanzen

28.03.2012
Von Friedemann Kohler und Thomas Maier, dpa
Wiesbaden (dpa/lhe) - Gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung, Kommunalfinanzen oder das VW-Gesetz - der hessische Landtag hat am Mittwoch eine Vielzahl von Themen debattiert. Ein Überblick:
Bürstädter Zeitung - Landtag streitet über Inklusion an Schulen und kommunale Finanzen

Checkliste Altersgerechter Umbau: Barrierefreie Wohlfühl-Oase

Checkliste "Altersgerechter Umbau": Barrierefreie Wohlfühl-Oase

Pressemitteilung von Bausparkasse Schwäbisch Hall
Checkliste Vier von fünf Eigentümern möchten den Ruhestand in den eigenen vier Wänden erleben. "Wer sein Eigenheim bis ins hohe Alter in vollem Umfang nutzen will, sollte allerdings rechtzeitig die notwendigen Umbaumaßnahmen zur barrierefreien Wohlfühl-Oase planen", rät Schwäbisch Hall-Experte Sven Haustein. Wie"s geht, verrät die von dem Architekten erstellte Checkliste "Altersgerecht modernisieren".Checkliste Altersgerechter Umbau: Barrierefreie Wohlfühl-Oase

Wohnstätten klagen - Betreut, aber verwahrlost | DerWesten

Senioren

Wohnstätten klagen - Betreut, aber verwahrlost

29.03.2012 | 17:51 Uhr
Wohnstätten klagen - Betreut, aber verwahrlost
Bochum.  Die Bochumer Wohnstätten erheben schwere Vorwürfe gegen den Evangelischen Betreuungsverein. Mehrfach seien unter Betreuung stehende Mieter in ihren Wohnungen vernachlässigt worden.
Jüngster Fall: eine 64-jährige Behinderte, die – so vermutet die Genossenschaft – an der Hofsteder Straße möglicherweise jahrelang in Dreck und Chaos gelebt hat. Der Betreuungsverein weist die Vorwürfe zurück.
Wohnstätten klagen - Betreut, aber verwahrlost | DerWesten

Sollen 'Pflege-Weise' den Kurs vorgeben?

Sollen "Pflege-Weise" den Kurs vorgeben?

Wissenschaftler plädieren für ein Gremium, das eine langfristige Pflege-Strategie entwickelt - die Idee ist umstritten.
Von Eugenie Wulfert
Sollen "Pflege-Weise" den Kurs vorgeben?
Professor Herbert Rebscher, Vorsitzender der DAK-Gesundheit.
© Metodi Popow / imago
BERLIN. Deutschland braucht eine ganzheitliche Strategie für die Pflege, die auch Regierungswechsel überdauert.
Das hat der Direktor des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen Professor Stefan Görres beim Pflegetag der DAK in Berlin gefordert.
"Bisher kleben Pflegepolitik und Pflegereformen vier zu sehr an Legislaturperioden. Deshalb kommen wir in der Pflege nicht voran", kritisierte er.

Sachverständigenrat für Pflege gefordert

Sollen 'Pflege-Weise' den Kurs vorgeben?

240.000 bekommen Psychopharmaka: Heime stellen Demente ruhig - n-tv.de

Sonntag, 25. März 2012

240.000 bekommen PsychopharmakaHeime stellen Demente ruhig

Der Mangel an Personal führt dazu, dass in Heimen und ambulanter Pflege rund 250.000 Demenzkranke mit Psychopharmaka ruhig gestellt werden. Das berechnet die Universität Bremen. Die SPD wirft der Bundesregierung vor, für diesen Misstand mitverantwortlich zu sein.240.000 bekommen Psychopharmaka: Heime stellen Demente ruhig - n-tv.de

Langenfeld/Monheim: Falschparker ohne Skrupel | RP ONLINE

Langenfeld/Monheim

Falschparker ohne Skrupel

VON THOMAS GUTMANN - zuletzt aktualisiert: 30.03.2012
Langenfeld/Monheim (RP). Menschen mit Behinderung erleben die "tollsten" Dinge, wenn sie einen für sie reservierten Parkplatz ansteuern. Da diejenigen, die ihnen den Stellplatz wegnehmen, dies meistens "nur mal eben" tun, sind Kontrollen schwierig.


Foto: RPO
Das Dreistete, was Samuel Küppers erlebt hat, geschah an der Langenfelder Hauptstraße in der Nähe des Berliner Platzes. "Die offensichtlich nicht-behinderte Dame, die ihren Wagen auf dem einzigen Behindertenparkplatz abgestellt hatte, plauderte, obwohl wir mit unserem Auto auf ihr Wegfahren warteten, ungerührt mit einer Bekannten weiter", erzählt der 15-jährige Langenfelder, der seit einem schweren Auto-Unfall vor sechs Jahren im Rollstuhl sitzt. Erst als seine Eltern die Frau angesprochen hätten, habe sie "peinlich berührt" gewirkt und den Parkplatz freigemacht. "Das Beste kommt aber noch", setzt Samuel seine Geschichte fort: "Gerade als wir im Begriff waren, unser Auto zu parken, huschte ein nicht-behinderter Mann mit seinem Wagen in die Lücke. Und hat auch noch gemotzt, als er einsehen musste, dass er da nicht stehen bleiben darf."
Langenfeld/Monheim: Falschparker ohne Skrupel | RP ONLINE

Fehldiagnosen: Nicht jeder Zappelphilipp hat ADHS - Nachrichten Gesundheit - WELT ONLINE

Fehldiagnosen

Nicht jeder Zappelphilipp hat ADHS

Wer zappelt, impulsiv ist und sich nicht gut konzentrieren kann, muss ADHS haben. Nach solchen Faustregeln entscheiden Jugendpsychiater häufig. Dass sie oftmals falsch liegen, zeigt eine neue Studie.
ADHS
© dpa Hausaufgaben und die damit verbundene Konzentration können für ADHS-Kinder manchmal zur Tortur werden. Mittlerweile wird die Diagnose jedoch viel zu oft gestellt - seit 1989 hat sich die Anzahl von ADHS-Diagnosen vervierfacht Fehldiagnosen: Nicht jeder Zappelphilipp hat ADHS - Nachrichten Gesundheit - WELT ONLINE

2012-03-28

Alarmierende Zahlen bei Psychopharmaka-Einsatz bei Demenzkranken - KLE-Point

 KREIS KLEVE. Der SeniorenUnion Kleve-Bedburg-Hau-Kranenburg liegen Hinweise auf einen medizinisch fragwürdigen Einsatz von sogenannten Psychopharmaka bei Demenzkranken vor. Nach Informationen der Universität Bremen werden bundesweit rund 240.000 Demenzkranke in Heimen oder in der ambulanten Pflege entsprechend „versorgt“. Der SU-Bundesvorsitzenden Prof. Dr. Otto Wulff, zugleich Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, hat Bundesgesundheitsminister Bahr aufgefordert, den Hinweisen nachzugehen. Zeitgleich wurden die Senioren aus dem Klever Land entsprechend von Prof. Wulff unterrichtet. Die christdemokratischen Senioren vor Ort wollen nun mithelfen, dass man sich auch im Klever Land dem sensiblen Thema vorsichtig nähert. Altenpflegeheime und ambulante Pflegeeinrichtungen werden nunmehr gebeten, sich mit äußerster Empfindsamkeit der Thematik „Demenz und Psychopharmaka“ in ihrem eigenen Umfeld anzunehmen.

Schön wäre es, so die SeniorenUnion, wenn wir von den Pflegeheimen und ambulanten Einrichtungen die gute Nachricht erhielten: Wir distanzieren uns von den bundesweit 240.000 beschämenden Behandlungsmethoden, bei uns und in unserem Umfeld ist alles in Ordnung.

Entsprechende positive Rückmeldungen werden zunächst gesammelt, später auf Wunsch auch veröffentlicht.

Die SeniorenUnion Kleve-Bedburg-Hau-Kranenburg wird darüber hinaus aber jeden Hinweis mit äußerster Diskretion, auch anonym, entgegennehmen und mit fachlicher Unterstützung an Lösungsmöglichkeiten mitarbeiten. Hinweise und Information: Vorsitzender Theo Kehren, Ruf 02821 91646 oder theo.kehren@t-online.de.

Alarmierende Zahlen bei Psychopharmaka-Einsatz bei Demenzkranken - KLE-Point

Wort.lu - UN-Behindertenkonvention: Luxemburg legt Aktionsplan vor

Lëtzebuerg Veröffentlicht am 28.03.12 14:11

UN-Behindertenkonvention: Luxemburg legt Aktionsplan vor

Über 60 Maßnahmen für ein besseres Leben


Der neue Maßnahmenkatalog soll Menschen mit einer Behinderung konkrete Hilfestellungen für den Alltag bieten.
Foto: Shutterstock
(CS) Das Familien- und Integrationsministerium hat am Mittwoch einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) vorgelegt, der über 60 Maßnahmen umfasst um das Leben der Menschen mit Behinderung in Luxemburg zu erleichtern.
Die UN-BRK ist die erste rechtsverbindliche Menschenrechtskonvention des 21. Jahrhunderts, die auch in Luxemburg seit Juli 2011 verbindlich ist. So soll der Aktionsplan nicht nur Theorie bleiben, sondern „konkrete Resultate“ bringen, so Ministerin Marie-Josée Jacobs.
Im Jahr 2014 wird Luxemburg der UN einen Bericht vorlegen müssen, wie die BRK bis dahin umgesetzt wurde und welche weiteren Maßnahmen für eine zweite Phase vorgesehen sind. Das Großherzogtum muss die Konvention innerhalb von fünf Jahren nach der Ratifizierung im Jahr 2011 umsetzen.
Der vorgestellte Aktionsplan umfasst 65 verschiedene Maßnahmen, die in neun Arbeitsgruppen mit über 100 Teilnehmern erarbeitet wurde, unter ihnen auch viele Menschen die von einer Behinderung betroffen sind.
Wort.lu - UN-Behindertenkonvention: Luxemburg legt Aktionsplan vor

Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert "Disability Survey" - zum 26. März, Jahrestag des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland - Deutsches Institut für Menschenrechte - Meldung

26.03.2012

Pressemitteilung: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert "Disability Survey" - zum 26. März, Jahrestag des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland

Berlin - Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert eine eigenständige repräsentative Datenerhebung zur besseren Erfassung der Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen in Deutschland ("Disability Survey"). "Die Bundesregierung sollte eine repräsentative Langzeitstudie in Auftrag geben, die die Lebenslagen behinderter Menschen im Zeitverlauf erhebt", erklärte Marianne Hirschberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Monitoring-Stelle.

Deutsches Institut für Menschenrechte - Meldung

2012-03-27

Behinderte Frauen in Europa gegen Gewalt schützen -- kobinet

27.03.2012 - 16:02

Behinderte Frauen in Europa gegen Gewalt schützen.

Brüssel (kobinet) Zum Auftakt einer Anhörung im Europäischen Parlament zur Gewalt gegen behinderte Frauen wird Wiebke Schär, Bildungsreferentin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben (ISL), die Verpflichtungen der Staaten nach internationalem Recht ausführen.

"Die EU hat bislang an einer Vielzahl von Fronten agiert”, so Schär, “beispielsweise in Rahmen der Anti-Diskriminierungspolitik oder der Asyl- und Migrationspolitik. Bislang wurde jedoch versäumt, die Besonderheiten der Schnittmengen Geschlecht und Behinderung umfassend zu benennen und somit auch das Thema Gewalt an behinderten Frauen hinreichend zu berücksichtigen. Daher ist es an der Zeit, eine umfassende Strategie gegen Gewalt an behinderten Frauen zu finden."
Behinderte Frauen in Europa gegen Gewalt schützen -- kobinet

2012-03-25

"Fußball hat die Kraft, alle Menschen zu verbinden" - Behinderten-Fanbeauftragte DFL - Bundesliga - Die offizielle Webseite

Bundesliga
|
23.03.2012 14:58:23

"Fußball hat die Kraft, alle Menschen zu verbinden"

Felix van der Steen (l.) und Dr. Volker Sieger referierten über die UN-Behindertenrechtskonvention und soziale Inklusion
Köln - Ganz im Zeichen des Themas "UN-Behindertenrechtskonvention und soziale Inklusion" fand die diesjährige Vollversammlung der Behinderten-Fanbeauftragten in Mönchengladbach statt. Mehr als 60 Beauftragte aus der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie Referenten und Gäste aus Partner-Organisationen waren der Einladung der DFL Deutsche Fußball Liga und den gastgebenden Mönchengladbachern am 22. März in den Borussia-Park gefolgt.
Behinderten-Fanbeauftragte DFL - Bundesliga - Die offizielle Webseite

Keine neue Selektion - Bluttest auf Trisomie 21 sortiert Menschen aus -- kobinet

21.03.2012 - 00:05

Keine neue Selektion - Bluttest auf Trisomie 21 sortiert Menschen aus.

Berlin (kobinet) Zum heutigen Welt-Down-Syndrom-Tag hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) vor einer neuen und verschärften Form der Selektion gewarnt. “Statt wie in der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert, die Bemühungen um Inklusion von Menschen mit Trisomie 21 zu verbessern, arbeitet das Bundesforschungsministerium daran mit, das Lebensrecht einer Personengruppe gleich ganz in Frage zu stellen”, stellt Rebecca Maskos, bioethische Sprecherin der ISL fest.
Keine neue Selektion - Bluttest auf Trisomie 21 sortiert Menschen aus -- kobinet

Demonstration: „Inklusion ja, aber nicht so“ - Rhein-Main - FAZ

Demonstration „Inklusion ja, aber nicht so“

22.03.2012 ·  Mehrere tausend Frankfurter Schüler protestieren gegen Kürzungen im Gemeinsamen Unterricht.
Von Matthias Trautsch
So einfach und klar wird selten gesagt, um was es bei Inklusion geht. „Bei uns lernen alle zusammen, Kinder mit Behinderung und Kinder ohne Behinderung. Damit alle Kinder in die gleiche Schule gehen können, braucht die Schule mehr Lehrer.“ Die Worte stammen von Max, er ist 13 Jahre alt, hat das Down-Syndrom und besucht die sechste Klasse einer Frankfurter Schule. Am Donnerstag lief er zusammen mit mehreren tausend Schülern, Lehrern und Eltern von der Hauptwache zum Mainufer, um der Forderung „Inklusion ist Menschenrecht“ Gehör zu verschaffen.
Demonstration: „Inklusion ja, aber nicht so“ - Rhein-Main - FAZ

ForseA - Gesetz zur Sozialen Teilhabe - Verschwendung von Steuergeldern

Unglaublich!
Der widerrechtlich eingezogene Einkommens- und Vermögensanteil behinderter Menschen mit Assistenzbedarf entspricht - bezogen auf die Gesamtaufwendungen - dem Verhältnis einer Zigarettenschachtel (12 Millionen €) zur Höhe des Kölner Doms (15 700 Millionen €). Um diese 12 Millionen jährlich einzusparen, um behinderte Menschen und ihre Angehörigen zu drangsalieren, um Familien von Menschen mit Behinderung zu zerstören oder zu verhindern (natürlich nicht mit Absicht, jedoch trotz Kenntnis der Umstände durch Untätigkeit billigend in Kauf genommen!), investiert unser Staat jährlich mindestens 500 Millionen Euro.ForseA - Gesetz zur Sozialen Teilhabe - Verschwendung von Steuergeldern
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