2012-07-31

Gestaltungswettbewerb für Berliner "Euthanasie"-Gedenkort | epd

Gestaltungswettbewerb für Berliner "Euthanasie"-Gedenkort 
Berlin (epd). Für den in Berlin geplanten Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie" startet Ende August der Gestaltungswettbewerb. Zur Teilnahme wurden aus 92 eingereichten Bewerbungen 30 Arbeitsgemeinschaften aus Künstlern und Landschaftsarchitekten ausgewählt, teilte die Berliner Senatskulturverwaltung mit. Für die Ausarbeitung der Entwürfe hätten die Teilnehmer rund zwei Monate Zeit. Im November soll das Preisgericht dann seine Entscheidung treffen. Gestaltungswettbewerb für Berliner "Euthanasie"-Gedenkort | epd

Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde wird eröffnet - Citynews - Brandenburger Webportal | Havelstadt.de

Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde wird eröffnet

Am 17. August 2012 öffnet die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel die Türen

tmb IMG 9863Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde am NicolaiplatzIm original erhaltenen ehemaligen Werkstattgebäude des „Alten Zuchthauses“ im Stadtzentrum von Brandenburg an der Havel erinnert sie an die rund 9.000 Opfer, die zwischen Januar und Ende Oktober 1940 von den Nationalsozialisten in einer Gaskammer erstickt wurden. Bei der Eröffnungsveranstaltung, die um 13 Uhr beginnt, werden unter anderem der stellvertretende Ministerpräsident, Finanzminister Dr. Helmuth Markov (LINKE), die Ministerialdirektorin beim Bundeskulturbeauftragten, Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer, und Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann, die das Projekt mit großem Engagement unterstützt hat, Ansprachen halten.
„Wir sind froh und dankbar, dass nunmehr auch in Brandenburg wie bereits in den anderen fünf Krankenmordanstalten eine aktive Gedenkstätte an die Opfer der Euthanasie-Morde erinnert“, sagte Stiftungsdirektor Prof. Dr. Günter Morsch heute in Oranienburg. „Damit wird eine bedeutende Lücke im Kanon der NS-Gedenkstätten in Deutschland endlich geschlossen. Da sich die Keimzelle für den nationalsozialistischen Massenmord durch Giftgas in Brandenburg befand, kann die Bedeutung dieses Gedenk- und Lernortes kaum überschätzt werden“, sagte Morsch weiter.
Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde wird eröffnet - Citynews - Brandenburger Webportal | Havelstadt.de

Pressemitteilungen - Bundeskabinett und Bundesrat müssen faktische Freigabe der Präimplantationsdiagnostik verhindern - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Bundeskabinett und Bundesrat müssen faktische Freigabe der Präimplantationsdiagnostik verhindern

Ausgabejahr 2012
Erscheinungsdatum 31.07.2012
„Der vorliegende Verordnungsentwurf zur Präimplantationsdiagnostik ist anscheinend von dem Willen getragen, die ohnehin weitgehenden Regelungen des PID-Gesetzes noch zu überschreiten. Offensichtlich versuchen hier die Befürworter einer Freigabe der PID am Bundestag vorbei eine weitergehende Öffnung durchzudrücken. Damit wird auch der Wille derjenigen konterkariert, die zwar für das PID-Gesetz gestimmt haben, es aber mit einer engen Begrenzung der PID ernst meinten“, so Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Das Gesetz zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik wurde vor einem Jahr vom Deutschen Bundestag beschlossen. Nach dem Gesetz ist eine PID unter anderem dann nicht rechtswidrig, wenn das „hohe Risiko einer schwerwiegenden Erbkrankheit“, wie es im Gesetz heißt, vorliegt.
Die Verordnung zur Präimplantationsdiagnostik wird durch die Bundesregierung erlassen und bedarf der Zustimmung durch den Bundesrat. Der Beauftragte hat sich jetzt an die Mitglieder von Bundeskabinett und Bundesrat gewandt und dringend gebeten, die mit dem Verordnungsentwurf vorgezeichnete faktische Freigabe der PID zu verhindern und auf Änderungen am Verordnungsentwurf zu dringen.
„Bei der Entscheidung über das PID-Gesetz im Deutschen Bundestag vor einem Jahr hat die damalige Mitinitiatorin des PID-Gesetzes Ulrike Flach betont, dass die PID nur in wenigen hundert tragischen Ausnahmefällen durchgeführt werde. Nachdem das Gesetz nunmehr in Kraft ist und Frau Flach Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, scheinen die Beteuerungen im Gesetzgebungsverfahren für sie keine Rolle mehr zu spielen“, so Hubert Hüppe.
Er verweist hierbei darauf, dass nach dem Verordnungsentwurf die Anzahl der PID-Zentren nicht beschränkt sei. „Dies zeigt deutlich, dass es den Verfassern des Verordnungsentwurfs tatsächlich um eine Ausweitung der PID geht. Wie sollten die Zentren andernfalls die nötige Erfahrung sammeln, um die PID durchzuführen? Wenn es sich wirklich nur um wenige hundert Ausnahmefälle handeln soll, wie beim Beschluss über das PID-Gesetz im letzten Jahr behauptet, wäre eine niedrige einstellige Zahl an Zentren absolut ausreichend“, so der Beauftragte.
Außerdem sei offenbar beabsichtigt, die Entwicklungen in der Präimplantationsdiagnostik so intransparent wie möglich zu halten, um ein zeitnahes Gegensteuern zu verhindern, so Hubert Hüppe. „Obwohl das PID-Gesetz ausdrücklich einen Bericht der Bundesregierung zu den Erfahrungen mit der PID verlangt, verhindert der Verordnungsentwurf in seiner jetzigen Fassung wichtige Erkenntnisse. Insbesondere bleibt im Dunkeln, bei welchen Erkrankungen und Behinderungen die bei den Zentren einzurichtenden Ethikkommissionen in den zu entscheidenden Einzelfällen von einer „schwerwiegenden Erbkrankheit“ ausgehen und dadurch eine PID erst möglich machen. Hier soll anscheinend bewusst verschleiert werden, um eine wirksame Kontrolle der PID von vornherein zu unterbinden. Einer zukünftigen Entwicklung hin zu einem immer massiveren Aussortieren von Menschen mit unterschiedlichsten Erkrankungen und Behinderungen ist so Tür und Tor geöffnet. Dem Bundestag wird damit die in der Begründung zum PID-Gesetz noch ausdrücklich vorgesehene Möglichkeit genommen, die Konsequenzen der PID zu überprüfen“, so der Beauftragte.
Wie es im Verordnungsentwurf außerdem selbst heißt, soll ein „Ethikkommissionstourismus“ vermieden werden, wenn eine Ethikkommission nicht zustimmt. Trotzdem soll es bei einer ablehnenden Entscheidung einer Ethikkommission möglich sein, eine erneute Entscheidung einer anderen Ethikkommission herbeizuführen. „Diese Konstruktion ist ein weiterer Beleg für die eigentliche Absicht der Verfasser des Verordnungsentwurfs und überdies widersprüchlich. Sie erzeugt gerade das Ethikkommissions-Hopping, das nach der Begründung der Verordnung vermieden werden soll“, so Hubert Hüppe.
Der Verordnungsentwurf enthalte im Übrigen keinerlei Bestimmung, wie mit zufällig bei der PID gewonnenen Erkenntnissen über genetische Ausstattungen, etwa einem Down-Syndrom oder dem Geschlecht, umgegangen wird, so Hubert Hüppe. „Hier wird ein Weg verfolgt, der selbst über das PID-Gesetz hinausgeht und an dessen Ende Nachwuchs auf Bestellung mit bestimmten Ausstattungsmerkmalen steht“, so der Beauftragte. Er weist hierbei auch auf erste Stimmen aus der Ärzteschaft hin, die auf mögliche haftungsrechtliche Folgen für Ärzte hinweisen, wenn gewonnene Erkenntnisse, etwa über eine Behinderung, nicht weitergegeben werden.
Pressemitteilungen - Bundeskabinett und Bundesrat müssen faktische Freigabe der Präimplantationsdiagnostik verhindern - Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Ungleiche Prämien bei Olympia und Paralympics -- kobinet

30.07.2012 - 16:31

Ungleiche Prämien bei Olympia und Paralympics.

Berlin (kobinet) Für den Gewinn einer Medaille bei den Paralympics in London gibt die Deutsche Sporthilfe nicht mal ein Drittel der Prämie, die sie bei den Olympischen Spielen zahlt. "Diese ungleiche Behandlung von Sportlerinnen und Sportlern mit Behinderungen ist unfair und ungerecht“, erklärte heute der behindertenpolitische Sprecher der Linken im Bundestag zur Antwort der Bundesregierung auf seine Anfrage.

„Man kann darüber streiten, ob die Durchkommerzialisierung des Spitzensports sinnvoll ist. Man kann auch darüber streiten, ob Medaillen-Prämien von einem privaten Verein dem olympischen Gedanken gut tun. Aber man darf nicht darüber streiten, ob olympische oder paralympische Medaillen mehr wert sind", so Ilja Seifert in einer Pressemitteilung. Sportlichen Leistungen von Frauen und Männern mit Behinderungen seien nicht weniger hart erkämpft als die nicht behinderter Sportlerinnen und Sportler.

Eine paralympische Goldmedaille ist der Deutschen Sporthilfe aber nur 4.500 Euro wert. Das ist geringfügig mehr als die für einen medaillenlosen 4. Platz bei den Olympischen Spielen. Und weniger als ein Drittel für eine Goldmedaille, die mit 15.000 Euro belohnt wird.(..)

Ungleiche Prämien bei Olympia und Paralympics -- kobinet

Bahnhof Hösel: Ärger um Barrierefreiheit - Ratingen - Kreis Mettmann - Lokales - Westdeutsche Zeitung

Bahnhof Hösel: 

Ärger um Barrierefreiheit

Verbände fordern, den Bahnübergang in Hösel vorerst wieder zu öffnen.
Bahnhof Hösel: Nichts tut sich zurzeit in Sachen Modernisierung.
Stefan Fries Bahnhof Hösel: Nichts tut sich zurzeit in Sachen Modernisierung.

Hösel. Die Modernisierungsarbeiten am Bahnhof in Ost sind im vollen Gange. Doch am Haltepunkt Hösel tut sich nichts. Die Bürger vor Ort hat das schon irritiert, werden doch noch weitere Bahnhöfe an der Strecke der S6 erneuert, nur der Höseler eben nicht). Dabei hätte der Bahnhof es bitter nötig, modernisiert zu werden, denn seit der Schließung des Bahnübergangs fehlt ein barrierefreier Zugang für Behinderte und ältere Menschen. Auch Mütter mit Kinderwagen kommen nun schwer zu den Gleisen.

Bahnhof Hösel: Ärger um Barrierefreiheit - Ratingen - Kreis Mettmann - Lokales - Westdeutsche Zeitung

Korschenbroich: Stadt könnte mehr für Behinderte tun

Korschenbroich Stadt könnte mehr für Behinderte tun

zuletzt aktualisiert: 31.07.2012
Korschenbroich (NGZ). Im Gespräch erklärt der Behindertenbeauftragte Siegbert Schmitz, weshalb er Korschenbroich noch nicht für behindertenfreundlich hält, welche Probleme es gibt und warum er im vergangenen Jahr einmal darüber nach gedacht hat, das Ehrenamt niederzulegen.

Korschenbroich: Stadt könnte mehr für Behinderte tun

Behinderte Patienten verstehen lernen - shz.de

SYLTER RUNDSCHAU

Behinderte Patienten verstehen lernen

19. Juli 2012 | 00:00 Uhr | Von Thomas Morell, sh:z

Medizinische Versorgung oft mangelhaft / Spezielle Schulungen für Haus- und Fachärzte in Hamburg bundesweit einmalig
Hamburg.
(...)
Auf die Behandlung von behinderten Menschen sind nur wenige Haus- und Fachärzte vorbereitet. Georg Poppele, Chefarzt für Innere Medizin am Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf in Hamburg, weiß um die Problematik: (...) Gemeinsam mit dem Verein "Leben mit Behinderung Hamburg" hat die Evangelische Stiftung Alsterdorf nun eine Initiative gegründet, um die ärztliche Versorgung der behinderten Menschen zu verbessern.
Behinderte Patienten verstehen lernen - shz.de

Aussortiert vom Zustelldienst | WAZ.de

Arbeitsmarkt

Aussortiert vom Zustelldienst

29.07.2012 | 14:54 Uhr
Aussortiert vom Zustelldienst 
Hattingen.  Jörg Schulte will als Fahrradkurier bei TNT Express arbeiten. Doch die Firma will ihn nicht haben – weil er schwerhörig ist.
Aussortiert vom Zustelldienst | WAZ.de

Mit Keimen belastet: Seniorenheim geräumt | Nachrichten.at

Mit Keimen belastet: Seniorenheim geräumt

VILLACH. Das Land Kärnten hat die Schließung eines Seniorenheims im Großraum Villach wegen akuter Gefahr für Leben und Gesundheit der Bewohner verfügt. Grund dafür ist das massive Auftreten von Keimen, bestätigte Soziallandesrat Christian Ragger (FPK).


Mit Keimen belastet: Seniorenheim geräumt | Nachrichten.at

Initiative warnt vor Stimmungsmache gegen behinderte Kinder | epd

Initiative warnt vor Stimmungsmache gegen behinderte Kinder
Aub/Ausgburg (epd). Die Initiative "Inklusive Schule in Bayern" hat vor einer Stimmungsmache gegen behinderte Kinder und deren Eltern gewarnt. Auslöser könnten Medienberichte über das Urteil des Augsburger Sozialgerichts aus den vergangenen Tagen sein, schreibt die Vereinsvorsitzende Christine Primbs aus dem unterfränkischen Aub (Kreis Würzburg).
Initiative warnt vor Stimmungsmache gegen behinderte Kinder | epd

Mehr Unterstützung für behinderte Schulabgänger | epd

Mehr Unterstützung für behinderte Schulabgänger
Landesregierung fördert Übergang in Ausbildung
Düsseldorf (epd). Die nordrhein-westfälische Landesregierung will schwerbehinderte Schulabgänger besser auf den Arbeitsmarkt vorbereiten. Speziell qualifizierte Fachberater begleiten die Jugendlichen während der letzten drei Schuljahre und arbeiten dazu eng mit der Berufsberatung zusammen, wie Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) am Montag in Düsseldorf mitteilte. "Wir wollen auch Jugendlichen mit schweren Behinderungen eine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt und damit in der Mitte unserer Gesellschaft geben."
Mehr Unterstützung für behinderte Schulabgänger | epd

Zahl der Beschäftigten in Behindertenwerkstätten steigt seit Jahren

Zahl der Beschäftigten in Behindertenwerkstätten steigt seit Jahren

28.07.2012, 12:58 Uhr | dapd
Die Zahl der Beschäftigten in den sächsischen Werkstätten für Behinderte steigt seit Jahren. Derzeit seien 16.430 Frauen und Männer dort tätig, sagte der Geschäftsführer der Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen in Sachsen, Andreas Heinz, in Chemnitz der Nachrichtenagentur dapd.

(..)
Die Beschäftigten in den Werkstätten arbeiten mindestens 35 und höchsten 40 Stunden in der Woche. Dafür steht ihnen laut Gesetz ein Arbeitsentgelt zu, das ihrer Leistung und dem Arbeitsergebnis angemessen ist. In Sachsen betrug dies im Jahr 2010 im Durchschnitt rund 120 Euro und war im bundesdeutschen Vergleich am niedrigsten. Das durchschnittliche Entgelt lag in der Bundesrepublik bei knapp 180 Euro.
Zahl der Beschäftigten in Behindertenwerkstätten steigt seit Jahren

Pflegemängel in neuem BRK-Heim - Lkr. Fürstenfeldbruck - Kreis Fürstenfeldbruck - Lokales - merkur-online

  • 31.07.12
Keine Dusche, keine Medikamente

Pflegemängel in neuem BRK-Heim

Fürstenfeldbruck - Monatelang keine Dusche, falsche Medikamente, nur eine frische Windel pro Tag: In einem nagelneuen Altenheim in Fürstenfeldbruck herrschen offenbar skandalöse Zustände.

© Voxbrunner
Im Pflegeheim in Fürstenfeldbruck-Buchenau stehen 121 Pflegeappartements zur Verfügung.

Zwei Sonnenterrassen, einen Sinnesgarten, ein modernes Farbenkonzept, das Demenz-Patienten bei der Orientierung hilft – das Seniorenwohnen Buchenau bei Fürstenfeldbruck hat viele Extravaganzen. Die Einrichtung des Bayerischen Roten Kreuzes ist praktisch neu, vor vier Monaten erst wurde sie eröffnet. „Alles hier ist picobello“, freute sich eine der ersten Bewohnerinnen Anfang März. Doch seither hat sich viel verändert: Pflegekräfte, ehemalige Angestellte aber auch Angehörige berichten von chaotischen Zuständen und groben Managementfehlern – die zum Teil gesundheitsgefährdend sind.
Pflegemängel in neuem BRK-Heim - Lkr. Fürstenfeldbruck - Kreis Fürstenfeldbruck - Lokales - merkur-online

2012-07-30

Lohndumping, Betrug und Skandale - Kritiker Claus Fussek über schlechte Pflege als Milliardengeschäft und die Verantwortung dafür, die wir alle tragen (neues-deutschland.de)

Lohndumping, Betrug und Skandale

Kritiker Claus Fussek über schlechte Pflege als Milliardengeschäft und die Verantwortung dafür, die wir alle tragen

2
Claus Fussek (59) arbeitet in einem ambulanten Beratungsund Pflegedienst in München. Seit Jahren kritisiert er die Zustände in Pflegeheimen. Mit Gottlob Schober schrieb er das Buch »Im Netz der Pflegemafia«, in dem es um die Geschäftemacherei dieser Branc
Am 29. Juni beschloss der Bundestag ein Pflegegesetz und lobte es über den grünen Klee: Zum ersten Mal erhielten Menschen mit Demenz Leistungen, heißt es. Es gebe mehr Wahlfreiheiten, neue individuelle Wohnformen und fünf Euro im Monat für eine private Pflegevorsorge. Doch nicht alle in der Pflege Beschäftigten sehen das so positiv. Mit dem Pflegegesetz-Kritiker Claus Fussek sprach Silvia Ottow.
30.07.2012: Lohndumping, Betrug und Skandale (neues-deutschland.de)

2012-07-28

Endlich ein Integrationshelfer für Wiesbadener Jungen

Wiesbaden 

Endlich ein Integrationshelfer für Wiesbadener Jungen

27.07.2012 - WIESBADEN
Von Katja Rietze
Der kleine Nabil (Name von der Redaktion geändert) hat eine schnelle Auffassungsgabe, vor allem wenn es um technische Geräte geht. Aber manchmal, so erzählen seine Eltern, reagiert er gar nicht auf Ansprache. Dann lebt er in seiner eigenen Welt. Der siebenjährige Nabil ist Autist.
Hilfe für Eingliederung
Nabil hat im vergangenen Schuljahr die Vorklasse in der Grundschule Sauerland besucht. Ob er nach den Sommerferien dort in die erste Klasse gehen kann, ist unklar. Denn Nabil braucht einen Integrationshelfer, einen Menschen, der ihn im Unterricht und im Umgang mit anderen unterstützt. (..)
Seit einem Jahr kämpfen die Eltern von Nabil dafür mit der Jugendhilfe vom Amt für Soziale Arbeit. (...) „Diese lange Wartezeit von fast einem Jahr ist für betroffene Familien nicht hinnehmbar.“ Es sei anmaßend vom Amt, dass sich Familien, die mit behinderten Kindern ohnehin belastet seien, für ihr Recht rechtfertigen müssten. Ob Nabil nach den Sommerferien die 1. Klasse der Grundschule Sauerland besuchen kann, ist indes noch nicht klar. In der Schule war jetzt in den Ferien niemand zu erreichen. In einer Schule für Lernhilfe jedenfalls sei Nabil nicht gut aufgehoben, bescheinigten Experten. Sie sehen keinen sonderpädagogischen Förderbedarf. Nabil brauche nur Hilfe für die Teilhabe am normalen Unterricht.

Wiesbadener Kurier - Endlich ein Integrationshelfer für Wiesbadener Jungen

Nicht an Interessen vorbeiplanen - Rosenheim Stadt - Rosenheim - OVB online

Nicht an Interessen vorbeiplanen

Inklusion wird in der Gesellschaft diskutiert. Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird, ohne dass dabei "Normalität" vorausgesetzt wird. Das Recht auf Teilhabe von Menschen mit Behinderung bezieht sich auf sämtliche Lebensbereiche und basiert auf der UN-Behindertenrechts-Konvention. Die Stadt Rosenheim startete mit der ersten Teilhabekonferenz jetzt einen einjährigen Planungsprozess.
Themenauswahl an der Pin-Wand: In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden die wichtigsten Fragenkomplexe von den Teilnehmern auf der Teilhabekonferenz erörtert. Foto engelhardt
© OVB
Themenauswahl an der Pin-Wand: In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden die wichtigsten Fragenkomplexe von den Teilnehmern auf der Teilhabekonferenz erörtert. Foto engelhardt
Rosenheim - Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Leben in der Gesellschaft setzt voraus, dass ihre Vorstellungen und Probleme erkannt und ernsthaft diskutiert werden. "In Rosenheim hat es bereits verschiedene Ansätze gegeben. Mit der jetzigen, stufenweise Realisierung des Planungsprozesses sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden", erklärte Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer.
Nicht an Interessen vorbeiplanen - Rosenheim Stadt - Rosenheim - OVB online

Kürzungen können Familien mit behinderten Kindern treffen | WAZ.de

Soziales

Kürzungen können Familien mit behinderten Kindern treffen

27.07.2012 | 17:57 Uhr
Kürzungen können Familien mit behinderten Kindern treffen
Das Sozialamt überprüft alle Eltern, die sich um ihr erwachsenes, behindertes Kind zu Hause kümmern. In einigen Fällen gibt es Kürzungen.Foto: Johannes Kruck
Duisburg. Mia* ist eine junge Frau im Alter von 29 Jahren. Sie ist schwerst mehrfachbehindert und lebt mit ihrer Mutter Paula Meier* in einer Mietwohnung im Dellviertel. Durch Urteile des Bundessozialgerichts muss die kleine Familie starke finanzielle Einbußen hinnehmen.
Kürzungen können Familien mit behinderten Kindern treffen | WAZ.de

Wiesbadener Kurier - Wildwasser Verein gegen sexuelle Gewalt will behinderte Mädchen besser schützen

Wiesbaden 

Wildwasser Verein gegen sexuelle Gewalt will behinderte Mädchen besser schützen

 Seit fast 25 Jahren bietet Wildwasser professionelle Hilfe bei sexueller Gewalt.      Archivfoto: Fotolia/Georg Preissl  

Seit fast 25 Jahren bietet Wildwasser professionelle Hilfe bei sexueller Gewalt. Archivfoto: Fotolia/Georg Preissl

 

27.07.2012 - WIESBADEN
Von Birgit Emnet
WILDWASSER Verein gegen sexuelle Gewalt will behinderte Mädchen besser schützen
Eine Dusche läuft, erst unscharf, dann deutlich zu sehen. Es passiert nichts weiter, das Wasser läuft ohne Unterlass, dann wird das Bild wieder unscharf und der Satz eingeblendet: „Sexuelle Gewalt lässt sich nicht abwaschen“. Gefolgt von der zweiten Einblendung: „Helfen Sie uns, betroffenen Frauen und Mädchen zu helfen“. Es ist ein Kinospot, den Jörg Lehmann und die Werbeagentur Ahoi gedreht haben, damit Wildwasser Wiesbaden, der Verein gegen sexuellen Missbrauch, Spenden rekrutieren kann für seine Arbeit. Der Spot, der auf „YouTube“ zu sehen ist, ist preisgekrönt und wurde bisher im Hofheimer Cinepark gezeigt. In Wiesbaden, bedauert Jaqueline Ruben von Wildwasser bei der Veröffentlichung des Tätigkeitsberichtes 2011, fehle bisher dazu die Bereitschaft von Kinobesitzern.(...)
Erneut war ein Jahr durch die landesweite Diskussion und Aktivitäten zum Thema „Sexuelle Gewalt in Institutionen“ geprägt, wie Jaqueline Ruben berichtet. Wildwasser Wiesbaden war mit der Kompetenz seiner Expertinnen gefragt und hat etwa Fortbildungskurse in hessischen Bildungseinrichtungen veranstaltet oder eine Studie für das hessische Sozialministerium erstellt mit dem Titel „Wie entsteht sexuelle Gewalt?“ inklusive Checkliste.
Ein besonderer Schwerpunkt wurde auf ein bisher weitgehend unerforschtes Gebiet gelegt, nämlich „Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Frauen mit Lernschwierigkeiten“. Hier, berichtet Sozialarbeiterin Anja Hössel, sei das Ausmaß der Betroffenheit extrem hoch: Frauen mit Behinderungen oder Lernschwierigkeiten widerfährt zu 34 bis 56 Prozent sexuelle Gewalt. (...)

Wiesbadener Kurier - Wildwasser Verein gegen sexuelle Gewalt will behinderte Mädchen besser schützen


Aktionsplan für inklusives Rinteln - Rinteln - Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung

Rinteln

Aktionsplan für inklusives Rinteln

Rinteln (rd). Rinteln soll rundherum behindertengerecht werden. Das beantragt die WGS-Fraktion im Rat der Stadt Rinteln unter Berufung auf die im Jahr 2005 verabschiedete UN-Behindertenrechtskonvention.
Gert-Armin Neuhäuser von der WGS schreibt in seinem Antrag an die Stadt, der Bürgermeister solle „unter Einbeziehung aller relevanten Ämter, Eigenbetriebe und beherrschten Gesellschaften (Stadtwerke, GVS, etc.) und Beteiligungen einen Aktionsplan ,Inklusives Gemeinwesen‘ für die Realisierung von Inklusion in Rinteln“ erstellen – „unter Berücksichtigung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“. Die Verwaltung, freie Träger, Initiativen und in der Politik insbesondere der Behindertenbeirat sollen daran beteiligt werden.
Durch den Aktionsplan solle zunächst der Status quo der Stadt Rinteln in Bezug auf die Ziele der UN-Konvention ermittelt werden, um dann die erforderlichen Maßnahmen einzuleiten
Aktionsplan für inklusives Rinteln - Rinteln - Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung

Viele flüchten vor dem Thema Inklusion :: Homepage - Region - Regensburg - Regensburg :: Mittelbayerische Zeitung :: www.mittelbayerische.de

Viele flüchten vor dem Thema Inklusion

Die Barrierefreiheit in Gebäuden ist auf dem Vormarsch. Die in den Köpfen aber noch nicht, sagten die Teilnehmer des SPD-Stadtgesprächs.

Martin Ellmann, Inga Krebs und Burak Güzel (v.l.) vom Pater-Rupert-Mayer-Zentrums fühlen sich in ihrer Umgebung wohl. Ob das bei Menschen mit Handicap auf Regelschulen auch der Fall ist? Foto: Steffen
Martin Ellmann, Inga Krebs und Burak Güzel (v.l.) vom Pater-Rupert-Mayer-Zentrums fühlen sich in ihrer Umgebung wohl. Ob das bei Menschen mit Handicap auf Regelschulen auch der Fall ist? Foto: Steffen
Von Daniel Steffen, MZ

REGENSBURG. Es ist ein Thema, dem trotz aller Toleranz-Debatten offenbar immer noch viele aus dem Weg gehen: Inklusion in der Schule. Manche, so meinen die Betroffenen, würden geradezu nach Argumenten suchen, die die Aussage „das geht bei uns nicht“ in irgendeiner Weise stützen. Von Begründungen wie „wir haben keine finanziellen Mittel“ bis zu „wir haben dafür kein Personal“ verwehre sich selbst manch ein Schulleiter dem Thema. Und so finden Eltern für ihr behindertes Kind oftmals nicht – wie gewünscht – einen Platz in der Regelschule.
Viele flüchten vor dem Thema Inklusion :: Homepage - Region - Regensburg - Regensburg :: Mittelbayerische Zeitung :: www.mittelbayerische.de

"Wir fixieren die Senioren nicht" - Waldkraiburg: Vorstellung der neuen Leiterin des AWO-Seniorenzentrums - Waldkraiburg - Mühldorf - Innsalzach - InnSalzach24.de

Oster: "Wir fixieren die Senioren nicht"

Waldkraiburg - Seit dem 1. Juli hat das AWO-Seniorenzentrum eine neue Einrichtungsleiterin: Nanni Oster. Die Unterreiterin hat den Pflegebetrieb "von der Pieke auf gelernt".
OVB
© kla
Sie ist die neue Einrichtungsleiterin des AWO-Seniorenzentrums: Nanni Oster. Den Pflegebetrieb hat die Unterreiterin "von der Pieke auf gelernt", wie sie selbst sagt.
Ganz wichtig sei ihr, dass im Heim keine Senioren ans Bett fixiert werden. Sie ist stolz, dass ihre Mitarbeiter den Pflegealltag ohne freiheitsentziehende Maßnahmen meistern.
 Wenn es nach Nanni Oster ginge, sollten Bewohner im Altenheim nicht ans Bett fixiert werden müssen. Dass das Pflegepersonal im AWO-Seniorenzentrum ohne freiheitsentziehende Maßnahmen auskommt, macht die neue Einrichtungsleiterin stolz.

Waldkraiburg: Vorstellung der neuen Leiterin des AWO-Seniorenzentrums - Waldkraiburg - Mühldorf - Innsalzach - InnSalzach24.de

Saarland liegt bundesweit bei Patienten-Fixierungen auf Platz zwei

Saarland liegt bundesweit bei Patienten-Fixierungen auf Platz zwei

Von SZ-Redaktionsmitglied Ute Klockner
Die Zahl der Fixierungen soll auf ein Mindestmaß reduziert werden, sagen Pflegeheimbetreiber und Sozialministerium. Doch es fehlt an Geld und Personal. Ein erster Schritt sind Schulungen für das Pflegepersonal.  
(Veröffentlicht am 20.07.2012)
Fixierung
Das Festbinden an Betten ist für Pflegeheimbewohner wie Personal äußerst belastend. Schulungen sollen dabei helfen, die Zahl der Fixierungen zu minimieren.Foto: Hans Wiedl/dpa


Saarbrücken. An das Bett gefesselt im Pflegeheim – für viele alte Menschen ist das eine Albtraumvorstellung. Nach Angaben des Bundesamts für Justiz aus dem Jahr 2009 kommt es bundesweit nur in Bayern zu mehr sogenannter „unterbringungsähnlicher Maßnahmen“ – dazu gehören neben Fixierungen in Bett und Rollstühlen auch Bettgitter und das Ruhigstellen durch Medikamente – als im Saarland. Demnach kamen hier auf 10 000 Einwohner 18,9 genehmigungspflichtige Maßnahmen, im Bundesdurchschnitt waren es „nur“ 11,74. „Die überwiegende Mehrzahl der Maßnahmen dürfte für Menschen beantragt werden, die in Heimen leben“, schätzt der Vorsitzende des Ausschusses Betreuungsangelegenheiten der Liga der freien Wohlfahrtsverbände Saar, Johannes Schneider.  „Wenn es sich die Heime finanziell wie personell leisten könnten, könnte in den meisten Fällen aus pflegerischer Sicht auf die Fixierung verzichtet werden.“ (...)
Saarland liegt bundesweit bei Patienten-Fixierungen auf Platz zwei

AOK kontert Vorwürfe der Kassenärzte wegen Pflege-Skandal

AOK kontert Vorwürfe der Kassenärzte wegen Pflege-Skandal

Von SZ-Redakteur Norbert Freund
Saarbrücken. Die AOK hat Vorwürfe der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) im Zusammenhang mit dem Elversberger Pflegeskandal zurückgewiesen (Veröffentlicht am 28.07.2012)
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Foto: Karlheinz Delarber
Saarbrücken. Die AOK hat Vorwürfe der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) im Zusammenhang mit dem Elversberger Pflegeskandal zurückgewiesen. AOK-Landesgeschäftsführer Karlheinz Delarber wies auf Anfrage unserer Zeitung den Vorhalt zurück, die Kassen hätten ein von der KV vorgeschlagenes Ärzteverbundsystem mit Rufbereitschaft und regelmäßigen Visiten abgelehnt, mit dem womöglich Missstände bei der Versorgung "intensivbehandlungsbedürftiger" Patienten früher entdeckt worden wären. Delarber erklärte, die "Koordination diagnostischer, therapeutischer und pflegerischer Maßnahmen" sei eine ureigene Aufgabe der KV. Dies gelte unabhängig davon, ob der Patient zu Hause oder in einem Pflegeheim wohnt. Sofern eine KV Defizite bei der ärztlichen Versorgung in einem Pflegeheim sieht, wäre es zunächst deren Aufgabe, auf die ihr angehörenden Vertragsärzte hinzuwirken, um für Abhilfe zu sorgen. Erforderlichenfalls müsse die KV die von den Krankenkassen zur Verfügung gestellten Honorare eben umverteilen. Auch dies liege ganz eindeutig in der Zuständigkeit der KV. Dafür benötige man nicht mehr Geld.
Auch das Elversberger Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt (Awo) hätte laut AOK bei Missständen handeln können. So hätte die Awo mit niedergelassenen Ärzten jederzeit Kooperationsverträge abschließen können.
Unabhängig davon habe die AOK-Landesdirektion Saarland als Reaktion auf den aktuellen Pflegeskandal in Elversberg mit Heinz-Peter Müller einen Ombudsmann für die Pflege ernannt.
AOK kontert Vorwürfe der Kassenärzte wegen Pflege-Skandal


Saarländischer Rundfunk
Bild: AWO-Seniorenzentrum in Elversberg (Foto: SR)
AWO-Seniorenzentrum in
Elversberg (Foto: SR)

AWO-Pflegeskandal weitet sich aus

21.06.2012
Der Skandal um die mögliche Misshandlung von Patienten in einem Elversberger Seniorenheim weitet sich aus. Zwei ehemalige Vorgesetzte der verdächtigten Pfleger wurden vom Dienst suspendiert. Bereits im Februar soll es Hinweise auf Misshandlungen gegeben haben.

www.sr-online.de

Uneingeschränkte Transparenz ist nötig - volksfreund.de

Pflegeheime auf dem Prüfstand: Kontrolleure decken Mängel auf - volksfreund.de


Saarland liegt bundesweit bei Patienten-Fixierungen auf Platz zwei

Von SZ-Redaktionsmitglied Ute Klockner
Die Zahl der Fixierungen soll auf ein Mindestmaß reduziert werden, sagen Pflegeheimbetreiber und Sozialministerium. Doch es fehlt an Geld und Personal. Ein erster Schritt sind Schulungen für das Pflegepersonal. (Veröffentlicht am 20.07.2012)

Im Pflegeheim auf Visite: Medizinische Versorgung von Heimbewohnern | Nah dran | Notizbuch | Bayern 2 | Radio | BR.de

Im Pflegeheim auf Visite 

Medizinische Versorgung von Heimbewohnern

Die meisten alten Menschen haben einen Hausarzt, der sie seit vielen Jahren betreut und gut kennt. Doch was ist, wenn sie in eine Pflegeeinrichtung umziehen müssen? Nur ganz wenige Ärzte sind bereit, ihre Patienten auch im Altenheim weiter zu behandeln. Der Weg ist ihnen meist zu weit, die Bezahlung zu niedrig.
Autor: Rainer Ulbrich Stand: 09.07.2012

Ärztin gibt einer Seniorin eine Spritze | Bild: picture-alliance/dpa 

Wer ins Heim umziehen muss, steht in der Regel ohne seinen vertrauten Hausarzt da und muss sich nach einem neuen umsehen. Doch das ist leichter gesagt, als getan. In fast allen Heimen gibt es zwar Ärzte, die regelmäßig ins Haus kommen. Doch häufig sind es mehrere niedergelassene Mediziner, die sich ein Pflegeheim "teilen". Es kommen also immer wieder andere Ärzte, die die Bewohner kaum kennen und das Pflegepersonal weiß oft nicht, wer wann zu welchem Bewohner kommt. In der Regel finden die Visiten zudem auch nur einmal in der Woche statt – für pflegebedürftige alte Menschen mit mehreren Erkrankungen viel zu selten.

Im Pflegeheim auf Visite: Medizinische Versorgung von Heimbewohnern | Nah dran | Notizbuch | Bayern 2 | Radio | BR.de

Marseille-Kliniken: Pflegeleistungen laut AOK falsch abgerechnet - SPIEGEL ONLINE

 

Vorwürfe gegen Marseille-Kliniken  

AOK prüft Betrug bei Pflegeleistungen

Pflegeheim: AOK prüft, ob die Marseille-Kliniken falsch abgerechnet haben Zur Großansicht dapd
Pflegeheim: AOK prüft, ob die Marseille-Kliniken falsch abgerechnet haben 

Die AOK Sachsen-Anhalt prüft, ob Hilfskräfte in einem Heim der Marseille-Kliniken Pflegeaufgaben übernommen haben, die eigentlich von Fachpersonal hätten durchgeführt werden müssen - und die dann falsch abgerechnet worden.
Hamburg - Der Marseille-Kliniken AG (MKAG) droht Ärger mit der AOK Sachsen-Anhalt. Das manager magazin berichtet in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe, dass die Krankenkasse eine Untersuchung bei dem Klinikunternehmen einleiten will. Grund der Prüfung: Angeblich sind in einem Wohnheim, das der MKAG-Tochterfirma Allgemeine Dienstleistungsgesellschaft (ADG) gehört, Pflegeleistungen von angelernten Hilfskräften ausgeführt und falsch abgerechnet worden.
Marseille-Kliniken: Pflegeleistungen laut AOK falsch abgerechnet - SPIEGEL ONLINE

Altenheim am Kleiberg: Mehr Privatsphäre für Heimbewohner | Siegburg - Kölner Stadt-Anzeiger

 Erstellt 10.07.2012

Altenheim am Kleiberg
Mehr Privatsphäre für Heimbewohner

 

Mark Ludwigs wird in den kommenden Jahren den Heimbetrieb in der Umbauphase managen.  Foto: Johannes Schmitz
Das Altenheim am Kleiberg soll umgebaut werden. Grund dafür ist das Wohn-und Teilhabegesetz NRW, welches mehr Einzelzimmer für Pflegepatienten vorschreibt. Die finanzielle Herausforderung traut sich der Träger jedoch alleine nicht zu. Von Johannes Schmitz
 
Siegburg. 
Das Altenheim am Kleiberg wird komplett umgebaut. Anlass hierfür ist das Wohn- und Teilhabegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen, das mehr Einzelzimmer für Pflegepatienten in Heimen vorschreibt. Ab dem Jahr 2018 muss ein Pflegeheim zu 80 Prozent Einzelzimmer anbieten. Derzeit sind es am Kleiberg immerhin 65 Prozent.
Altenheim am Kleiberg: Mehr Privatsphäre für Heimbewohner | Siegburg - Kölner Stadt-Anzeiger

Gerichtsurteil gefährdet Budget der Heimbewohner - Nürnberg & Region - nordbayern.de

Gerichtsurteil gefährdet Budget der Heimbewohner

Diakonie Neuendettelsau warnt - 

 10.07. 07:00 Uhr

Nürnberg  - B3 P2/11R: Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG), das der Diakonie Neuendettelsau einige Sorgen bereitet. Denn es habe erhebliche Auswirkungen auf die Pflegeleistungen in Heimen und werde viele alte Menschen zu Sozialhilfe-Empfängern machen, befürchtet Rektor Hermann Schoenauer.
Durch die neue Regelung könnte es passieren, dass auf Heimbewohner enorme Zusatzkosten zukämen, wenn beispielsweise gerade größere Umbauarbeiten nötig sind. Das würde viele alte Menschen zu Sozialhilfe-Empfängern machen.
Durch die neue Regelung könnte es passieren, dass auf Heimbewohner enorme Zusatzkosten zukämen, wenn beispielsweise gerade größere Umbauarbeiten nötig sind. Das würde viele alte Menschen zu Sozialhilfe-Empfängern machen.
Foto: dapd

Der Kern des Problems: Bislang verteilen die Träger von Pflegeheimen Investitionskosten, die auf die Bewohner umgelegt werden, pauschal und fix auf einen Zeitraum von fünf Jahren. Dieses Vorgehen soll laut Urteil nun nicht mehr zulässig sein. Die Umlage der Kosten sei nur rückwirkend erlaubt, befanden die Richter – und zwar allein in der tatsächlich anfallenden Höhe. Die neue Regelung, die ab 2013 in Kraft treten soll, kritisiert Diakonie-Chef Schoenauer scharf.

Gerichtsurteil gefährdet Budget der Heimbewohner - Nürnberg & Region - nordbayern.de

BGH: Heimbewohner dürfen nur mit richterlicher Genehmigung fixiert werden | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

BGH: Heimbewohner dürfen nur mit richterlicher Genehmigung fixiert werden

In Pflegeheimen werden Demenzkranke oft mit Gurten oder Gittern daran gehindert, ihr Bett oder ihren Rollstuhl zu verlassen. Dabei handelt es sich um Freiheitsentzug, entschied der Bundesgerichtshof – ein überfälliges Urteil.

Tut uns leid. Aber dieses Bild musste mal in diesem Zusammenhang gezeigt werden. (Foto: PeTA Deutschland e.V./pixelio.de)

Demente Heimbewohner dürfen nicht ohne gerichtliche Genehmigung mit Bettgittern oder Gurten in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden. Die Zustimmung des Betreuers reiche nicht aus, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem heute veröffentlichten Urteil. Das Anbringen von Bettgittern sowie die Fixierung im Stuhl mit einem Beckengurt seien freiheitsentziehende Maßnahmen, die eine gerichtliche Prüfung erfordern (Az. XII ZB 24/12).
(...)
Nach im Frühjahr veröffentlichten Zahlen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen werden rund 140.000 Menschen mit Gittern, Gurten oder anderen Barrieren daran gehindert, ihr Bett oder ihren Rollstuhl zu verlassen. Bei 14.000 von ihnen fehle die richterliche Genehmigung, stellte der Medizinische Dienst fest.
BGH: Heimbewohner dürfen nur mit richterlicher Genehmigung fixiert werden | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren


 JuraForum.de

Keine regelmäßige Fixierung Kranker ohne Genehmigung

www.juraforum.de

„Ich verlange nur den Respekt, der jedem gebührt - nicht mehr und nicht weniger“ | WAZ.de

Meschede

„Ich verlange nur den Respekt, der jedem gebührt - nicht mehr und nicht weniger“

27.07.2012 | 18:57 Uhr
„Ich verlange nur den Respekt, der jedem gebührt - nicht mehr und nicht weniger“
Ralf Gersthagen.
Meschede.   Ralf Gersthagen organisiert sein Leben vom Rollstuhl aus. Assistenten helfen ihm dabei

Ralf Gersthagen leidet an fortschreitender Muskel-Dystrophie. Er kann nicht laufen und nicht stehen, die rechte Hand nutzt er um den E-Rolli zusteuern. Auch seine Armmuskeln funktionieren kaum. Einen Keks kann er essen, eine Tasse halten - unmöglich. „Aber ich kann denken und kommunizieren“, betont der gelernte technische Zeichner, der seit Dezember 2011 mit Assistenz in einer eigenen Wohnung in Meschede lebt.
„Ich verlange nur den Respekt, der jedem gebührt - nicht mehr und nicht weniger“ | WAZ.de

2012-07-27

Olympia im Unterricht - Deutscher Bildungsserver veröffentlicht Materialsammlung für Lehrkräfte - Wissenschaft - JuraForum.de

Olympia im Unterricht - Deutscher Bildungsserver veröffentlicht Materialsammlung für Lehrkräfte

27.07.2012, 10:10 | Wissenschaft | Autor: idw


Pünktlich zum Start der Olympischen Sommerspiele 2012 in London hat der Deutsche Bildungsserver aktuelle Unterrichtsmaterialien zu dem Sportereignis zusammengetragen.

Die Unterlagen, die in Form eines Dossiers im Internet zur Verfügung stehen, unterstützen Lehrerinnen und Lehrer dabei, die Sommerolympiade und die anschließend stattfindenden Paralympics im Schulunterricht zu thematisieren. Das Dossier bietet neben annotierten Linksammlungen mit den wichtigsten Portalen zu Olympiade und Paralympics 2012 Informationen zu Sport für Kinder und Sport für Menschen mit Behinderung. Dabei geht es in dem Dossier sowohl um die historische als auch aktuelle Bedeutung der Olympiaden und des Sports. Interessenten können über das Dossier außerdem Unterrichtsmaterialen von den Landesbildungsservern sowie Hinweise zu Dokumentar-, Kurz- und Spielfilmen erreichen. Die Arbeitsmaterialien und Medien sind für den Einsatz in der Grundschule und der Sekundarstufe geeignet.

Die Online-Adresse des Dossiers:Olympia im Unterricht - Deutscher Bildungsserver veröffentlicht Materialsammlung für Lehrkräfte - Wissenschaft - JuraForum.de

2012-07-26

Mit den Augen schreiben - derStandard.at › Gesundheit

Mit den Augen schreiben

26. Juli 2012, 20:00
  • Artikelbild
    foto: pixelio.de/c. falk
    Mit ein wenig Übung gelang es fünf von sieben Probanden kurze Wörter durch die Bewegung der Augen darzustellen.

Augenbewegungen wurden aufgezeichnet und am Bildschirm als Schreibschrift dargestellt

Menschen können lernen, mit den Augen in Schreibschrift zu kommunizieren. Wie der französischer Wissenschafter Jean Lorenceau im Fachblatt "Current Biology" berichtet, ist es mit ein wenig Übung möglich, die Augen kontrolliert und fließend in alle Richtungen zu bewegen. Die Technik sei vor allem für gelähmte Menschen interessant, die sich über die "Augenschrift" schnell und auf persönliche Weise mitteilen könnten, ist der Forscher überzeugt.
Mit den Augen schreiben - Muskeln und Skelett - derStandard.at › Gesundheit

Urteile: BGH: Fixierung von Heimbewohnern nur mit Richter-Genehmigung - Politik - Aktuelle Politik-Nachrichten - Augsburger Allgemeine

BGH: Fixierung von Heimbewohnern nur mit Richter-Genehmigung

Demente Heimbewohner dürfen nicht ohne gerichtliche Genehmigung mit Bettgittern oder Gurten in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden. Die Zustimmung des Betreuers reiche nicht aus, entschied der Bundesgerichtshof in einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil.
Demente Heimbewohner dürfen nicht ohne gerichtliche Genehmigung mit Bettgittern oder Gurten in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden. Foto: Angelika Warmuth/Archiv dpa
Das Anbringen von Bettgittern sowie die Fixierung im Stuhl mit einem Beckengurt seien freiheitsentziehende Maßnahmen, die eine gerichtliche Prüfung erfordern (Az. XII ZB 24/12). (...)
Nach im Frühjahr veröffentlichten Zahlen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen werden rund 140 000 Menschen mit Gittern, Gurten oder anderen Barrieren daran gehindert, ihr Bett oder ihren Rollstuhl zu verlassen. Bei 14 000 von ihnen fehle die richterliche Genehmigung, stellte der Medizinische Dienst fest.Die Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung schätzt sogar, dass bis zu 40 Prozent der insgesamt 700 000 Pflegeheimbewohner fixiert werden.(...)
Urteile: BGH: Fixierung von Heimbewohnern nur mit Richter-Genehmigung - Politik - Aktuelle Politik-Nachrichten - Augsburger Allgemeine


Presseschau 

KOMMENTAR FIXIERUNG

Donnerstag, 26.07.2012, 19:06

Die Überprüfung zählt 
 
Der Bundesgerichtshof hat der unbegrenzten Fixierung von Heimbewohnern einen Riegel vorgeschoben.
Ein solch schwerwiegender Eingriff in die Grundrechte eines Menschen muss künftig zwingend von einem Gericht gebilligt werden. Die Zustimmung Angehöriger reicht nicht mehr. Das ist gut so und dient dem Schutz der Menschen, die sich nicht mehr wehren können. Zumindest in der Theorie.
...
Presseschau: KOMMENTAR FIXIERUNG - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/diverses/presseschau-kommentar-fixierung_aid_788299.html

Sozialverband VdK Bayern - Inklusion ist Menschenrecht und kein Haushaltsposten

Dienstag, 24.07.2012

Inklusion ist Menschenrecht und kein Haushaltsposten

VdK Bayern: Kosten von Schulbegleitern von Kindern mit Behinderung müssen übernommen werden
24.07.2012 - "Der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung darf keine Frage des Geldes sein", so die Vorsitzende des Sozialverbands VdK Bayern, Ulrike Mascher, zum Rechtsstreit um die Übernahme der Kosten für einen Gebärdensprachdolmetscher im Unterricht an einer Regelgrundschule für die siebenjährige Melissa aus Neu-Ulm. Da der Bezirk Schwaben es bisher ablehnt zu zahlen, führen die Eltern eine Klage vor dem Augsburger Sozialgericht, über die am morgigen Mittwoch entschieden wird.
Der Fall des kleinen Mädchens sei symptomatisch dafür, wie Eltern derzeit in Bayern noch um die Umsetzung des Inklusionsrechts streiten müssten. Bevor ein Kind mit Behinderung in die Regelschule darf, ist ein Hindernislauf bei Behörden und Kostenträger notwendig: "Es ist unzumutbar, welch hohen Energie- und Zeitaufwand Eltern in Kauf nehmen müssen, um das zu erreichen, was in der UN-Behindertenrechtskonvention eindeutig festgeschrieben ist und auch in Deutschland geltendes Recht ist."
Demnach sollte jedem Kind mit Behinderung an seinem Wohnort eine inklusive Grundschule und weiterführende Schule offen stehen. Die zusätzlichen Kosten, etwa für Umbauten oder - wie im Falle der kleinen Melissa - für zusätzliches Personal, können nach Auffassung des VdK Bayern kein Gegenargument sein: "Inklusion ist ein Menschenrecht und kein Haushaltsposten", macht Mascher deutlich. "Ich erhoffe mir vom Sozialgericht Augsburg hier eine deutliche und wegweisende Entscheidung für Inklusion an Bayerns Schulen." (Michael Pausder)

Sozialverband VdK Bayern - Inklusion ist Menschenrecht und kein Haushaltsposten

Leben mit behinderten Kindern - Unfassbares Glück - Gesundheit - sueddeutsche.de

Leben mit behinderten Kindern Unfassbares Glück

24.07.2012, 08:19
Von Christina Berndt
Mindestens 90 Prozent aller Paare lassen ihr Baby abtreiben, wenn bei ihm eine schwere Störung diagnostiziert wird. Selbst Ärzte malen werdenden Müttern ein finsteres Bild vom Alltag mit einem behinderten Kind. Doch die Eltern, die sich für ein solches Kind entscheiden, empfinden ihr Leben ganz anders.
Leben mit behinderten Kindern - Unfassbares Glück - Gesundheit - sueddeutsche.de

Leitfaden: Knigge für den Umgang mit Dementen erschienen - Nachrichten Regionales - Hamburg - WELT ONLINE

24.07.12

Leitfaden

Knigge für den Umgang mit Dementen erschienen

In Deutschland leben 1,2 Millionen Menschen mit Demenz-Erkrankungen. Doch noch immer wissen viel zu wenige, wie sie den Erkrankten begegnen sollen. Nun gibt es einen neuen Leitfaden.

Leitfaden: Knigge für den Umgang mit Dementen erschienen - Nachrichten Regionales - Hamburg - WELT ONLINE

Hausärzte bewahren vor dem Pflegeheim

Ärzte Zeitung, 26.07.2012     
 

 

Hausärzte bewahren vor dem Pflegeheim

Eine Studie beweist es: Hausärzte schaffen es, die Zahl der Pflegefälle zu senken - allerdings mit einigen Bedingungen.
Hausärzte schaffen es, Zahl der Pflegefälle zu senken
Hausärzte schaffen es, die Zahl der Pflegefälle zu senken.
© Angelika Warmuth / dpa
MÜNCHEN (rb). Der Nachweis ist geführt: Hausärzte können jeden zehnten Pflegefall durch gezieltes Aufspüren und Behandeln von Risikofaktoren für Schlaganfall und Demenz vermeiden.
Im achtjährigen, Hausarzt-basierten Präventionsprojekts INVADE waren zehn Prozent weniger Fälle von langzeitiger Pflegebedürftigkeit zu verzeichnen, als eigentlich zu erwarten war (J Am Heart Assoc 2012, online). (...)
Hausärzte bewahren vor dem Pflegeheim

Leben im Alter: Trend geht zur Pflege-Wohngemeinschaft - B.Z. Berlin


Trend geht zur Pflege-Wohngemeinschaft

Leben im Alter

25. Juli 2012 16:36 Uhr, dpa/B.Z. | Pflege-Wohngemeinschaften werden bei Senioren immer beliebter. Schon 466 Einrichtungen in Berlin.

picture alliance / dpa 
Hier klicken, um das Bild anzuzeigen
Wohngemeinschaften liegen auch bei alten Menschen im Trend: In Berlin gibt es immer mehr sogenannte Pflege-WGs. Ihre Zahl stieg von 440 im vergangenen Jahr auf aktuell 466. Das sagte der Präsident des Landesamtes für Gesundheit und Soziales, Franz Allert, bei der Vorstellung des Jahresberichts am Mittwoch in Berlin. Insgesamt gibt es derzeit dort 3525 Plätze, 375 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Pflegeheime sei etwa konstant geblieben – 2011 gab es 577 Häuser mit 38.600 Plätzen.
Für die Wohngemeinschaften, in denen bis zu zwölf Menschen leben dürfen, gelten nur eingeschränkte Kontrollmöglichkeiten und andere Auflagen als für Heime. Hin und wieder kommt es aber vor, dass als Pflege-WG deklarierte Wohngemeinschaften eigentlich schon wie ein Heim behandelt und kontrolliert werden müssen.
Leben im Alter: Trend geht zur Pflege-Wohngemeinschaft - B.Z. Berlin

HWelt - BW: Eckpunkte zum neuen Heimrecht beschlossen

BW: Eckpunkte zum neuen Heimrecht beschlossen Drucken E-Mail
Donnerstag, 26 Juli 2012
Stuttgart - Die Landesregierung hat die von Sozialministerin Katrin Altpeter vorgelegten Eckpunkte für ein neues Heimrecht gebilligt. Die umfassende Neuaus­richtung kommt nach den Worten von Ministerin Altpeter schon in der Gesetzesbezeichnung zum Ausdruck. Statt Heimgesetz soll es künftig „Gesetz für unterstützende Wohnformen, Teilhabe und Pflege (Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz) heißen. „Wir wollen mit dem neuen Landesgesetz die Teilhabe und Selbstorganisation der Menschen in den Pflege- und Behindertenein­rich­tungen und in der Gesellschaft fördern und insbesondere die Bildung gemeinschaftlicher, selbstbestimmter Wohnformen älterer, behinderter und pflegebedürftiger Menschen unterstützen“. Damit werde die Vielfalt der bereits bestehenden und sich noch entwickelnden ambulant betreuten Wohngemeinschaften gefördert. Darüber hinaus stärke das neue Gesetz ältere, behinderte und pflegebedürftige Menschen auch als Verbraucherinnen und Verbraucher.
Das neue Landesgesetz gehe deshalb weg vom „Alles-oder-Nichts-Prinzip“ des alten Heimgesetzes. Das alte Heimrecht kannte entweder die Versorgung im Heim oder zuhause. Erstere fiel vollständig unter die Regelungen und den Schutzbereich des Heimrechts, letztere fiel vollständig heraus. Den vielen Zwischenformen des gemeinschaftlichen Wohnens werde dies nicht mehr gerecht, so Altpeter. Mit dem neuen Landesgesetz soll zudem die konzeptionelle Weiterentwicklung der Einrichtungen in Richtung Inklusion und Öffnung gefördert werden. Der Teilhabegedanke und die Vorgaben der Behindertenrechtskonvention würden in das Gesetz aufgenommen.

Abgestufte Kontrollmechanismen statt „Alles-oder-nichts“

Künftig werden „Unterstützende Wohnformen“ unter den heimrechtlichen Schutz gestellt. Unterstützende Wohnformen sind erstens „stationäre Einrichtungen“ (Heime) für ältere Menschen, volljährige Pflegbedürftige und volljährige Menschen mit Behinderung (wie bisher) und zweitens (neu) „ambulant betreute Wohngemeinschaften“, darunter auch Wohngemeinschaften für Menschen mit Behinderung. Dabei gilt: Je weniger der Einzelne über seine Wohn- und Lebensform selbst bestimmt, desto stärker greifen die abgestuften Mechanismen des neuen Landesgesetzes zur Sicherung der Qualität der Pflege.

Altpeter: „Neue Wohn- und Betreuungsformen entsprechen dem Wunsch der Menschen nach Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Eigengestaltung auch im Alter und bei Betreuungsbedarf. Unser Ziel ist es, die Qualität der Pflege dort und in den stationären Heimen zu sichern und präventiv akute Gefahren für pflegebedürftige und behinderte Menschen abzuwehren.“

Erhalten bleiben deshalb für stationäre Einrichtungen wichtige qualitätssichernde Vorgaben des alten Landesheimgesetzes, so etwa die Fachkraftquote (im Fall von pflegebedürftigen Heimbewohnern müssen mindestens 50 Prozent der Beschäftigten Fachkräfte sein) und Kernelemente der baulichen Gestaltung. In ambulant betreuten Wohngemeinschaften kann davon abgewichen werden, weil die Bewohner bewusst eine wohnungsähnliche Umgebung gewählt haben.

Für wen das neue Landesgesetz nicht gilt - wo der Bund gefordert ist

Ministerin Altpeter teilte mit, dass die heimrechtliche Überwachung auch mit dem neuen Landesgesetz nicht auf ambulante Pflegeserviceangebote ausgeweitet wird. Wohngemeinschaften, in denen bis zu acht Bewohnerinnen und Bewohner die Lebens- und Haushaltsführung selbstbestimmt gestalten, bei der Wahl und Inanspruchnahme von Pflege- und Unterstützungsleistungen frei sind, über die Aufnahme von MitbewohnerInnen frei entscheiden können und auf eigenen Wunsch von ehrenamtlich Tätigen unterstützt werden, fielen ebenfalls nicht unter den Schutzbereich des neuen Landesgesetzes.

Ebenso wenig betroffen seien Angebote des Servicewohnens, in denen lediglich allgemeine Unterstützungsleistungen, wie z. B. die Vermittlung von Dienst- und Pflegeleistungen, Hausmeisterdienste u. ä. verpflichtend geleistet werden, alle anderen weitergehenden Unterstützungsleistungen und die jeweiligen Anbieter aber frei wählbar sind. Auch Angebote der Tages- und Nachtpflege bleiben nach den Angaben der Ministerin als Unterstützungsformen häuslichen Wohnens außerhalb des Heimrechts, weil die Menschen hier überwiegend zuhause leben.

Altpeter: „Staatliches Ordnungsrecht kann aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht in das häuslich-private Umfeld eingreifen. Gleichwohl darf nicht übersehen werden, dass auch im häuslichen Kontext eine schlechte Versorgung von pflegebedürftigen und behinderten Menschen nicht ausgeschlossen werden kann.“

In den meisten Fällen sei dies auf eine Überforderung der Betreuenden zurückzuführen. Hier müssten weitere unterstützende Hilfen ansetzen, etwa eine aufsuchende Beratung z.B. durch die Pflegestützpunkte, niedrigschwellige Betreuungsangebote zur Entlastung pflegender Angehöriger oder Pflegekurse zum Umgang mit schwierigen Versorgungssituationen und verstärkt Auszeiten für die Pflegenden. „Hier ist der Bund gefordert. Er muss endlich eine umfassende Pflegereform angehen und im Rahmen der Neuordnung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs die Leistungen flexibler und passgenauer gestalten. Das schließt die volle Einbeziehung von Menschen mit Behinderung in die Leistungen der Pflegeversicherung ein.“

Ausweitung der Informationsrechte

Die Informationsrechte von Heimbewohnern bzw. Interessenten für einen Heimplatz werden nach den Worten von Ministerin Altpeter deutlich erweitert. Ihnen müssen die Berichte der Heimaufsichtsbehörden zu den wesentlichen Prüfergebnissen, basierend auf der wiederkehrenden und anlassbezogenen Überwachung der Qualität in Heimen, vor Vertragsschluss und während des Wohnens im Heim zugänglich gemacht werden. Im „Landesgesetz für unterstützende Wohnformen, Teilhabe und Pflege“ wird deshalb eine neue gesetzliche Voraussetzung zum „Betrieb eines Heimes“ formuliert, wonach ein Heim nur betrieben werden darf, wenn allen Bewohnern vor dem Abschluss eines Heimvertrags die aktuelle, letzte Fassung des Berichts „über die wesentlichen Ergebnisse der heimaufsichtlichen Überprüfung“ überlassen wird. Dieser Bericht der Heimaufsichtsbehörde (u.a. zur baulichen und personellen Ausstattung, Pflege- und Betreuungsqualität, zu Hygiene, Qualitäts- und Beschwerdemanagement, Organisation, hauswirtschaftlicher Versorgung, Mitwirkung) muss zudem an geeigneter Stelle im Heim für alle Bewohner einsehbar sein.

Eine allgemeine Information einer breiten Öffentlichkeit über diesen Bericht wird von Gerichten als zu weitgehender Eingriff in das Grundrecht der freien Ausübung des Gewerbebetriebs angesehen. Altpeter betonte aber, dass die Notwendigkeit einer unangekündigten regelmäßigen und anlassbezogenen Qualitätsüberprüfung von Heimen als ordnungsrechtlicher Auftrag künftig stärker in den Vordergrund gestellt werde.

Die Ministerin unterstrich, dass es in der Regel keine doppelte Prüfung gleicher Prüfinhalte durch die Heimaufsicht und den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) gibt. Die Prüfungen der ordnungsrechtlich agierenden Heimaufsicht unterschieden sich grundlegend von der leistungsrechtlichen Prüfung des MDK, u.a. im Hinblick auf die Prüfaufträge, Prüfziele, Prüfgegenstände und Prüftiefe. Sie kündigte zugleich an, dass die wenigen derzeit noch bestehenden Überschneidungsbereiche künftig soweit wie möglich vermieden werden sollen.

Quelle: Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

HWelt - BW: Eckpunkte zum neuen Heimrecht beschlossen

Wie das Urheberrecht das Studium für Behinderte erschwert | Blind-Text

Wie das Urheberrecht das Studium für Behinderte erschwert

Vorlesen mit webReader Vor allem für Geisteswissenschaftler bedeutet das Studium drei Dinge: Lesen, Lesen, Lesen. Vor allem für Blinde und Sehbehinderte ist das ein Riesenproblem.
Aufgeschlagene Bücher
Als ich Politikwissenschaft studiert habe, das war von 2000 bis 2005, gab es so gut wie nichts. Es gab keine günstigen Computer mit günstigen Screenreadern, es gab so gut wie keine eBooks. Die Literaturversorgung für Sehgeschädigte war schlicht katastrophal. Die Uni hatte zwar einige Bücher auf Kassette – ja auf Audio-Kassette – auflesen lassen. Aber selbst einige hundert aufgelesene Bücher sind praktisch nichts im Vergleich zu den mehrere Millionen Bände umfassenden Bestand der Universitätsbibliothek. Dazu muss man wissen, dass es in einigen Fachbereichen praktisch jedes Jahr Neuauflagen von Büchern gibt und es verpönt ist, aus einer älteren Auflage zu zitieren. In der Politikwissenschaft spielt das weniger eine Rolle als etwa bei den Juristen oder Psychologen. Dafür muss ein Politikwissenschaftler aber auch auf einen wesentlich größeren Bereich von Büchern zugreifen können: für einen Politikwissenschaftler kann abhängig von seinem Thema praktisch jedes Buch wichtig sein.
An der generell schlechten Versorgungslage hat sich bis heute nichts gravierendes verändert. Das restriktive Verwertungsrecht hindert Bibliotheken daran, digitale Bücher in vernünftiger Weise bereit zu stellen. Oft genug darf nur eine begrenzte Zahl von digitalen Büchern ausgeliehen werden. Oder die eBooks müssen an den Terminals der UB gelesen werden, die natürlich nicht mit Screenreadern oder Vergrößerungssoftware ausgestattet sind.

Ich fühle mich immer an den Bibliothekar aus Umberto Ecos “Der Name der Rose” erinnert, der eifersüchtig darüber wacht, dass die Mönche nur das zu sehen bekommen, was er für sie als relevant einschätzt.
Wie das Urheberrecht das Studium für Behinderte erschwert | Blind-Text

Österreich: Kritik am Nationalen Aktionsplan für Menschen mit Behinderungen - Cultural Broadcasting Archive

Kritik am Nationalen Aktionsplan für Menschen mit Behinderungen
AUDIO 120726_PK_NAP
  • MP3
  • 128 kbps
  • 18:32 Min.
  • 16.98 MB
Pressekonferenz am 26. Juli 2012 von Helene Jarmer, Behindertensprecherin der Grünen, und Experten Martin Ladstätter, Mitarbeiter bei BIZEPS (Zentrum für Selbstbestimmtes Leben) zum Thema: „Kritik am Nationalen Aktionsplan für Menschen mit Behinderungen“.
 Der Entwurf wurde sogar geheimgehalten und auch nicht im Nationalrat diskutiert, obwohl Jarmer einen diesbezüglichen Antrag im Parlament gestellt hat. Vier Jahre nach der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen und zwei Jahre nach dem Beschluss des Ministerrates, einen Nationalen Aktionsplan (NAP) zu deren Umsetzung zu erstellen, wurde der NAP am 24. Juli 2012 im Ministerrat beschlossen.

Jarmer: "Es bleibt abzuwarten, ob es sich bei den im NAP enthaltenen Maßnahmen um reine Ankündigungen und Absichtserklärungen handelt oder ob sie verbindlich von den Ministerien umgesetzt werden."

Die Enttäuschung bei den Betroffenen ist groß so Martin Ladstätter:

Kritik am Nationalen Aktionsplan für Menschen mit Behinderungen - Cultural Broadcasting Archive

Landesregierung: Land will Bildung von Pflege-Wohngemeinschaften erleichtern - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

25.07.12

Landesregierung

Land will Bildung von Pflege-Wohngemeinschaften erleichtern

WGs sollen in neues Heimrecht aufgenommen werden - Mehr Transparenz in Heimen geplant
Land will Bildung von Pflege-Wohngemeinschaften erleichtern
© DAPD Land will Bildung von Pflege-Wohngemeinschaften erleichtern


Stuttgart (dapd-bwb). Ambulant betreute Wohngemeinschaften pflegebedürftiger Menschen sollen nach dem Willen der grün-roten Landesregierung stärker unterstützt werden. Das Kabinett beschloss dazu die Eckpunkte des neuen Heimrechts, wie Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) am Mittwoch in Stuttgart sagte. Ziel sei, die Bildung von Wohngemeinschaften zu fördern und dort Qualitätsstandards zu sichern. Zudem ist geplant, die Informationsrechte von Heimbewohnern zu stärken. Die Techniker Krankenkasse begrüßte das geplante Gesetz.

Landesregierung: Land will Bildung von Pflege-Wohngemeinschaften erleichtern - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

Inklusion von Gehörlosen: Wenn Amt und Eltern streiten - taz.de

  • 26.07.2012

Inklusion von Gehörlosen

Wenn Amt und Eltern streiten

Ein gehörloses Mädchen geht auf eine Regelschule, braucht dafür eine Gebärdendolmetscherin. Die will die Sozialbehörde nicht bezahlen. Die Eltern zogen vor Gericht.von Elisabeth Gamper

Inklusion von Gehörlosen: Wenn Amt und Eltern streiten - taz.de

Neu-Ulm: Gehörloses Mädchen bekommt Dolmetscher - vorerst - Nachrichten Bayern - Augsburger Allgemeine

25. Juli 2012 14:04 Uhr

Neu-Ulm

Gehörloses Mädchen bekommt Dolmetscher - vorerst

Der Bezirk Schwaben macht im Streit um die gehörlose Melissa Zugeständnisse. Die Schülerin bekommt einen Gebärdensprachdolmetscher für den Unterricht. Allerdings nur vorübergehend.

Rudi Sailer, der Präsident des Deutschen Gehörlosenbundes, ist wegen der Verhandlung vor dem Augsburger Sozialgericht aus München nach Augsburg gekommen. Zuhören kann er nicht, denn Sailer ist – wie einige unter den Besuchern im Sitzungssaal – gehörlos. Über die beiden bestellten Gebärdensprachdolmetscherinnen bekommt er den Verlauf des Verfahrens im Gerichtssaal mit. Er erhofft sich viel von dem Urteil des Sozialgerichts: „Es ist eine weitreichende, wichtige Entscheidung für Deutschland“, teilt er mit seinen Gesten und Mundbewegungen mit. „Bislang war es immer so, dass wir von den Hörenden zur Seite gedrückt wurden. Jetzt geht es um unsere Sprache.“
Neu-Ulm: Gehörloses Mädchen bekommt Dolmetscher - vorerst - Nachrichten Bayern - Augsburger Allgemeine

2012-07-25

Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen - Yahoo! Nachrichten Deutschland

Das "Geschäft" mit der Pflege ist nicht immer einträglich - Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen

Berlin (ots) - Gut ein Drittel der rund 2,4 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden stationär in Heimen versorgt. Doch über die größten Anbieter auf dem so genannten Pflege-Markt sind noch wenig Details bekannt. Die "Landschaft" ist erheblich fragmentierter, unübersichtlicher und verschwiegener als der deutsche Krankenhausmarkt. Das hat seinen Grund, weil das Geschäft mit der Pflege nicht immer einträglich ist. In diesen Tagen erschien ein erstes "Ranking der 33 größten Pflege-Konzerne in Deutschland". Die Redaktion des Berliner gesundheitspolitischen Hintergrunddienstes "A+S aktuell - Ambulant und Stationär aktuell" war bisher bekannt für ihre Krankenhaus-Rankings. Mit dem Pflege-Ranking versucht sie, die Pflege-Landschaft transparenter werden zu lassen.
Nur wenige Außenstehende wissen, daß die wichtigsten Anbieter von stationären Pflege-Leistungen sorgsam ihre Wirtschaftsdaten vor der Öffentlichkeit zu verbergen versuchen. Denn gemeinnützige Wohlfahrtsverbände wie die Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) oder das Deutsche Rote Kreuz verfügen über große Marktanteile. Zusammen mit kirchlichen Organisationen wie der katholischen Caritas, der evangelischen Diakonie und den beiden kirchlichen Orden (Johanniter, Malteser) stellen sie sieben der 10 größten Anbieter von stationären Pflegeleistungen. Allein die TOP 3 der Branche (AWO, Diakonie und Caritas) verfügen über knapp 625.000 Betten oder Plätze, die von fast 370.000 Mitarbeitern betreut werden. In das "A+S-Ranking der 33 größten Pflege-Konzerne in Deutschland" wurden die Anbieter auf der Basis der Zahlen aus dem Jahre 2010 aufgenommen.

Das "Geschäft" mit der Pflege ist nicht immer einträglich - Erstes Ranking der größten Pflege-Konzerne in Deutschland erschienen - Yahoo! Nachrichten Deutschland
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