2012-08-31

Things We Love / What a photo! Charlie Chaplin and Helen Keller.

What a photo! Charlie Chaplin and Helen Keller.  

Pinned Image

Things We Love / What a photo! Charlie Chaplin and Helen Keller

Helen Adams Keller (* 27. Juni 1880, † 1. Juni 1968) war eine taubblinde amerikanische Schriftstellerin.
mehr:
Wikipedia

Pita, Paralympic athlete: Persons with disabilities can be stars!

BULANDE Pita Rondao

Pita, Paralympic athlete: 

Persons with disabilities can be stars!

Thursday, August 30, 2012

For the first time ever, Mozambique is sending athletes to the Paralympic Games. 19-year-old Pita Rondao Bulande is part of the team of 5 athletes who qualified for the 2012 Games:
“For me, sport means that for us as well, life goes on. By participating in the Paralympics I want to show that persons with disabilities can be stars!” 

Pita was born in 1993 in Beira province, Mozambique. At the age of three he caught the measles and didn’t receive proper treatment. Gradually, he lost his sight. As he grew up and became completely blind, Pita felt very isolated and lonely, but he did not like feeling dependent on others.

A big change in Pita’s life came about in 2008 when he met Jonas Alfredo, a teacher and sports trainer working in a disability sports association. Pita started running and turned out to be an excellent sprinter! He took up regular training and participated in local and national championships. His biggest success so far was qualifying for the Paralympics in May 2012.
For Pita, sport is a lot more than a career or a hobby. It gives people new perspectives and provides opportunities to take part in community activities.

“I want to be a role model and I want to improve the situation of persons with disabilities,” Pita explains. Through sports, perceptions and attitudes on disability and the talents of persons with disabilities can be changed.
Why don’t you show the world how sport can promote inclusion by taking part in our Show Me Inclusion competition? Click here to find out more!
Pita, Paralympic athlete: Persons with disabilities can be stars!

Paralympics in London Gigantische Feier mit Stephen Hawking und den Royals

 

Paralympics in London 

Gigantische Feier mit Stephen Hawking und den Royals

Donnerstag, 30.08.2012 10:01
 Frankreich, Griechenland, Francois Hollande, iPhone 5, Jugendkrawalle, Wladimir Putin, Franck Ribéry, Sex-Affäre, Telekom
... als der Physiker Stephen Hawking auf der Bühne erschien. Der Wissenschaftler, der seit Jahrzehnten unter einer Erkrankung des motorischen Nervensystems leidet und nur über einen Sprachcomputer kommunizieren kann, fuhr am Mittwochabend im Rollstuhl ins Stadion und wandte sich an die 80.000 Zuschauer. „Schaut zu den Sternen und nicht zu Euren Füßen“, sagte Hawkings Computerstimme. „Versucht zu verstehen, was Ihr seht und fragt Euch, warum das Universum existiert, seid neugierig.“

... als der Physiker Stephen Hawking auf der Bühne erschien. Der - Foto - FOCUS Online

Paralympics in London: Buggenhagen ist auf Augenhöhe | Sport - Frankfurter Rundschau


Paralympics in London Buggenhagen ist auf Augenhöhe

 Von Ronny Blaschke

Marianne Buggenhagen bei den Paralympischen Spielen in Peking, 2008.  Foto: dpa
Aktive und Aktivistin: Die Leichtathletin Marianne Buggenhagen hat alles gewonnen, was sie gewinnen konnte. Und immer auch für die Gleichberechtigung von Behindertensportlern gekämpft. Nun startet sie in London bei ihren sechsten Paralympischen Spielen – ihren letzten wohl.
Paralympics in London: Buggenhagen ist auf Augenhöhe | Sport - Frankfurter Rundschau

Paralympics – 2012: Von der Leyen wünscht sich Olympia in Deutschland - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten

Paralympics – 2012 

Von der Leyen wünscht sich Olympia in Deutschland

Mittwoch, 29.08.2012, 11:06

Anpassung, CDU-Politiker, Gleichstellung, Goldmedaillengewinner, Ursula von der Leyen, Respekt, SID, Stiftung Deutsche Sporthilfe
SID-IMAGES/AFP/Ben Birchall Von der Leyen wünscht sich Olympia in Deutschland
 
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat den Wunsch nach Olympischen und Paralympischen Spielen in Deutschland geäußert. „Ich wäre völlig begeistert.“

Paralympics – 2012: Von der Leyen wünscht sich Olympia in Deutschland - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten

Bundesinnenminister zu Besuch bei den XIV. Paralympischen Spielen in London

Bundesinnenminister zu Besuch bei den XIV. Paralympischen Spielen in London

  • geschrieben von 
  • Freitag, 31. August 2012 18:06
(BPP) Noch nie war das Interesse an den Paralympischen Spielen sowohl beim Publikum als auch bei den Medien so groß. Nicht nur die umjubelte Eröffnungsfeier war ausverkauft, sondern ebenso alle Wettkämpfe mit ca. 2,5 Mio. verkauften Tickets. Weit über 8.000 Journalisten aus der ganzen Welt berichten aus London, ARD und ZDF senden so viel wie nie zuvor. Erstmals werden die Paralympischen Spiele und die Olympischen Sommerspiele aus einer Hand, dem "London Organising Committee of the Olympic and Paralympic Games", organisiert, und zum ersten Mal seit dem Jahr 2000 gehen auch Sportler mit intellektueller Beeinträchtigung wieder an den Start.


Bundesinnenminister zu Besuch bei den XIV. Paralympischen Spielen in London

Gauck fiebert mit Paralympics-Startern - Yahoo! Eurosport


Gauck fiebert mit Paralympics-Startern


London (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck fiebert mit den Paralympics-Teilnehmern noch mehr mit als mit den nicht-behinderten Spitzensportlern bei Olympia.
«Es reißt mich mehr mit, es ist für mich noch faszinierender, diesen Mut dieser Menschen zu sehen, dieses Ja zu einem Leben, das nicht perfekt ist», sagte Gauck im ZDF.
Gauck fiebert mit Paralympics-Startern - Yahoo! Eurosport

Medaillenregen bei Paralympics-Auftakt | Sport - Kölner Stadt-Anzeiger


Medaillenregen bei Paralympics-Auftakt

Erstellt 30.08.2012
Ramona Brussig kämpft sich zu Gold in London. Foto: Julian Stratenschulte
Ramona Brussig kämpft sich zu Gold in London. Foto: Julian Stratenschulte
London. Ein Auftakt nach Maß, der Bundespräsident als prominentester Fan und zum Abschluss der Doppel-Triumph der Judo-Zwillinge: Mit jeweils zweimal Gold, Silber und Bronze haben die deutschen Behindertensportler zum Wettkampf-Auftakt der Paralympics alle Erwartungen übertroffen.
Medaillenregen bei Paralympics-Auftakt | Sport - Kölner Stadt-Anzeiger

HWelt - Paralympics Zeitung London 2012 erscheint in Millionenauflage

Paralympics Zeitung London 2012 erscheint in Millionenauflage Drucken E-Mail
Donnerstag, 30 August 2012
Berlin - Am 30 August erscheint die erste Ausgabe der Paralympics Zeitung 2012. Am Tag nach der Eröffnungsfeier der Sommer-Paralympics in London liegt die von deutschen und britischen Schülern gestaltete Paralympics Zeitung den Tageszeitungen „Der Tagesspiegel“, „Handelsblatt“ und „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ sowie der Wochenzeitung „Die Zeit“ bei. Die zweite und dritte Ausgabe der Paralympics Zeitung erscheinen jeweils eine Woche später, am 06. und am 13. September. Insgesamt werden damit mehr als fünf Millionen Leser erreicht.
HWelt - Paralympics Zeitung London 2012 erscheint in Millionenauflage

Unruly Viral Video Charts: Die erfolgreichsten Ads zu Paralympic 2012 - internetworld.de


Unruly Viral Video Charts

Die erfolgreichsten Ads zu Paralympic 2012


(Foto: london2012.com)
Die Olympischen Spiele sind vorbei - doch die Paralympics haben gerade begonnen. Das Interesse war selten so groß wie in diesem Jahr: Der Ticketverkauf und die TV-Zeiten brechen bereits jetzt Rekorde. INTERNET WORLD Business präsentiert die Top Ten der besten Viral-Videos zum großen Sportereignis.
Die Seeding-Agentur Unruly beobachtet seit 2006 in ihren Charts, welche Videos sich besonders intensiv viral verbreiten. Neben einem Ranking für die Olympischen Spiele 2012, hat der Londoner Social Video Advertising Spezialist auch zu den Paralympics die populärsten Werbe-Videos zusammengetragen. Kriterium für die Platzierung ist die Anzahl der "Shares" auf Plattformen wie Facebook und Twitter, aber auch auf Blogs und Webseiten.
Hier der Überblick der Virals-Top 10 mit den meisten Shares insgesamt: (Stand: 30.08.2012; 9 Uhr)
Unruly Viral Video Charts: Die erfolgreichsten Ads zu Paralympic 2012 - internetworld.de

Paralympics: Finke plädiert auf zeitgleiche Austragung von Olympia und Paralympics | Behindertensport News - Sport - Gehörlosensport - Rollstuhlsport

Paralympics: Finke plädiert auf zeitgleiche Austragung von Olympia und Paralympics


Paralympics 2012 - BSN-Präsident Karl Finke: Sport bewegt – die Organisationen müssen sich auch bewegen! 

Hannover (Behindertensport-News.de) - Die Trennung von Olympischen und Paralympischen Spielen hält der der Präsident des Behinderten-Sportverbandes Niedersachsen (BSN), Karl Finke, für einen Anachronismus, den es schnellstmöglich zu beseitigen gilt: „Ich plädiere für eine zeitgleiche oder parallele Austragung und hoffe, dass die internationalen und nationalen Olympischen Organisationen die UN-Behindertenrechtskonvention endlich auch für sich als weltweit gültige Menschenrechtskonvention umsetzen.“ (...)

In einer solchen gemeinsamen Wertung sieht der BSN-Präsident einen entscheidenden Schritt zur Umsetzung des Artikels 30 der UN-Behindertenrechtskonvention, in dem die Inklusion in Sport, Freizeit und Kultur geregelt ist. „Sport bewegt – behinderte und nichtbehinderte Menschen gleichermaßen“, so Finke, „bewegen wir als Sportorganisationen uns in eine inklusive Zukunft!“

(BSN)

Paralympics: Finke plädiert auf zeitgleiche Austragung von Olympia und Paralympics | Behindertensport News - Sport - Gehörlosensport - Rollstuhlsport

Deutsches Ärzteblatt: Grünenthal entschuldigt sich für Contergan


Vermischtes

Grünenthal entschuldigt sich für Contergan

Freitag, 31. August 2012


2012-08-30

Psychiatrie: Ans Bett fixierter Patient stirbt durch Feuer/Sexueller Missbrauch in Bezirksklinikum: Pfleger angeklagt

 04.07.2012 16:17

Ans Bett fixierter Patient stirbt durch Feuer

 

Zimmerbrand im Bezirksklinikum 
Ein Psychiatriepatient stirbt bei einem Feuer im Bezirksklinikum Mainkofen in Deggendorf in seinem verschlossenen Zimmer. Doch er kann es nicht gelegt haben. Der Mann war an seinem Bett fixiert. Der Fall gibt den Ermittlern Rätsel auf.
Ans Bett fixierter Patient stirbt durch Feuer



LANDESVERBAND BAYERN DER ANGEHÖRIGENPSYCHISCH KRANKER E.V.
Mitglied im Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V.
München, den 15. Juli 2012

Pressemitteilung
Tod eines fixierten Psychiatriepatienten in der Klinik Mainkofen

Mit großer Bestürzung nehmen wir den Tod eines Psychiatriepatienten im Bezirksklinikum Mainkofen zur Kenntnis. Der Patient war fixiert, das heißt er konnte sich nicht bewegen, Hilfe holen oder flüchten, als Feuer in seinem Zimmer ausbrach. Offenbar muss die pflegerische Aufsicht unzureichend gewesen sein.
Einen übererregten Menschen mit Bauchgurt und an Händen und Füßen ans Bett zu fixieren, und ihn dann allein ohne menschlichen Beistand liegen zu lassen, grenzt an Folter. Der Landesverband Bayern der Angehörigen psychisch Kranker e.V. schließt sich der Forderung des Bayerischen Landesverbandes Psychiatrieerfahrener e.V. an, Fixierungen wenn möglich zu vermeiden. (..)
LANDESVERBAND BAYERN DER ANGEHÖRIGEN PSYCHISCH KRANKER E.V.


Sexueller Missbrauch in Bezirksklinikum: Pfleger angeklagt

 31.07.2012


news.feed-reader.net/mainkofen




DGPPN:  13. Hauptstadtsymposium „UN-Behindertenrechtskonvention: Fakten, Implikationen und Chancen für Menschen mit psychischen Erkrankungen“

DGPPN 13. Hauptstadtsymposium 

 „UN-Behindertenrechtskonvention: Fakten, Implikationen und Chancen für Menschen mit psychischen Erkrankungen“ 


Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) lädt am 18. Oktober 2012 zu ihrem 13. Hauptstadtsymposium  „UN-Behindertenrechtskonvention: Fakten, Implikationen und Chancen für Menschen mit psychischen Erkrankungen“ ein.
In der Veranstaltung sollen Positionen zu ausgewählten Themen wie Zwangsbehandlung und Unterbringungsrecht mit verschiedenen Akteuren im Bereich der Psychiatrie und Politik dargestellt und diskutiert werden.

Ein weiteres Ziel des Symposiums ist Klärung von Möglichkeiten der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und inhaltlich bestimmter Allianzen und Aktivitäten.

Zielgruppe unseres erfolgreichen und etablierten Veranstaltungsformats sind Ärzte, Therapeuten, Vertreter von Verbänden, Wissenschaft, Politik und Presse.

Ein Positionspapier der DGPPN wird vorgestellt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die  Veranstaltung ist mit 6 Punkten von der Ärztekammer Berlin zertifiziert.

DGPPN: Dreizehntes Hauptstadtsymposium

UN supports the 2012 London Paralympic Games to pursue inclusive and peaceful societies

UN supports the 2012 London Paralympic Games to pursue inclusive and peaceful societies
Wilfried Lemke, UN Special Adviser on Sport for Development and Peace writes a message on Paralympic Wall. © IPC
August 29, 2012
London/Geneva (UNOSDP) In a few hours, the largest ever Paralympic Games will open in London, with more than 4,200 athletes hailing from 166 countries competing in 21 sports. From a UN perspective, the Games offer a great opportunity to keep advancing the inclusion and empowerment of persons with disabilities or impairment, both in and through sport. They are also a celebration of peaceful coexistence.
Since their inception in the aftermath of World War II, the Paralympic Games have always been inextricably linked to the advancement of the rights of persons with disabilities, to their inclusion into society, to their well-being and empowerment. This year’s edition is no exception.
“For the United Nations, the efforts of the Paralympic Movement are of great importance with a view of promoting the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities, especially the reference to Sport due to the endless possibilities that Sport provides for inclusion and acceptance of diversity.” is the UN Secretary-General’s message for the inauguration of the Paralympic Wall that took place yesterday in the Olympic Village in London, UK. The message has been delivered by UN Special Adviser on Sport for Development and Peace, Wilfried Lemke.

UN supports the 2012 London Paralympic Games to pursue inclusive and peaceful societies

Paralympics: Kabul – London: vom Schlachtfeld ins Stadion - Allgemein - Stuttgarter Zeitung

Paralympics

Kabul – London: vom Schlachtfeld ins Stadion 
Tobias Schall, 29.08.2012 09:08 Uhr
 
London/Stuttgart - Leutnant Brad Snyder will helfen. Männer wie er sind gefragt. Es ist der 7. September 2011. Er ist Mitglied des EOD, des Kampfmittelräumdienstes. Von Oktober 2008 bis März 2009 war er für die US Army im Irak im Einsatz. Seit April 2011 ist er nun in Afghanistan. Tödliche Fallen beseitigen. An diesem Mittwoch geht er selbst in die Falle. Snyder will zwei afghanischen Soldaten zu Hilfe kommen, die von einer Sprengfalle verwundet worden sind. Er eilt zu ihnen. In einem kleinen Bewässerungsgraben tritt er auf eine versteckte zweite Vorrichtung. Der Sprengsatz verbrennt sein Gesicht und reißt es auf. Das Letzte, was Brad Snyder von dieser Welt sieht, sind seine Arme und seine Beine, auf die er in dieser Sekunde intuitiv schaut. Dann wird die Welt schwarz. Eine Woche später wird ihm mitgeteilt, dass es keine Chance gibt, sein Augenlicht wiederherzustellen. Die Augäpfel werden entfernt.
„Ich werde es den Leuten zeigen, ich werde mich davon nicht unterkriegen lassen. Ich lasse nicht zu, dass die Blindheit mich isoliert. Ich werde einen Weg finden, voranzukommen“, so hat Brad Snyder seine erste Reaktion später der US-Nachrichtenwebsite „msnbc.com“ beschrieben. Snyder war vor seinem Unfall ein talentierter Schwimmer, einer der besten bei der Navy.

Paralympics: Kabul – London: vom Schlachtfeld ins Stadion - Allgemein - Stuttgarter Zeitung

Solingen: Lebenshilfe: Gericht bremst Betriebsrat


Solingen Lebenshilfe: Gericht bremst Betriebsrat

VON UWE VETTER - zuletzt aktualisiert: 30.08.2012
Solingen (RP). Eine Schlappe hat gestern der Betriebsrat der Lebenshilfe Werkstatt für Behinderte vor dem Landesarbeitsgericht Düsseldorf erlitten: Das Gericht urteilte, die Lebenshilfe ist ein Tendenzbetrieb und folgte damit der Argumentation der Geschäftsführung.
 
Damit ist ein Wirtschaftsausschuss – wie von der Arbeitnehmervertretung umgesetzt – rechtswidrig. Auffassung des Lebenshilfe-Betriebsrates ist es, dass die Werkstatt für Behinderte längst nicht mehr überwiegend durch karitative Zwecke bestimmt wird, sondern ein Wirtschaftsunternehmen ist.
"Das Urteil hat mich erstaunt. Nicht einmal Zeugen wurden gehört, obwohl dies das Gericht bei der Vertagung des Prozesses im Juni angekündigt hatte", erklärte Betriebsratsvorsitzender Harald Bramstedt. Lebenshilfe-Geschäftsführer Andreas Engeln nahm das Urteil zur Kenntnis: "Es ging darum, eine Sachlage zu klären."
Der Betriebsratsvorsitzende kündigte an, das Thema nun vom Bundesarbeitgericht klären zu lassen: "Jetzt geht es nach Erfurt", so Bramstedt.
Solingen: Lebenshilfe: Gericht bremst Betriebsrat


Menschenrechtsgerichtshof: Es gibt ein „Recht“ auf eugenische Selektion – Urteil nicht rechtskräftig › Katholisches


Menschenrechtsgerichtshof: Es gibt ein „Recht“ auf eugenische Selektion – Urteil nicht rechtskräftig

(Straßburg) Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Italien wegen des Artikels 8 des italienischen Staatsgesetzes zur künstlichen Befruchtung verurteilt. Der Eingriff in das seit 2004 geltende Gesetz erfolgte nach der Eingabe eines fruchtbaren Ehepaares, denen 2006 jedoch ein Kind mit Mukoviszidose geboren wurde, woraufhin sie erfuhren, gesunde Träger dieser Krankheit zu sein. Eine zweite Schwangerschaft endete mit der Tötung des ungeborenen Kindes, nachdem die Krankheit durch Pränataldiagnostik auch bei diesem Kind festgestellt worden war. Sie wollten jedoch weitere Kinder haben. In der Bundesrepublik Deutschland, in Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Portugal oder den Niederlanden hätten sie im Labor in vitro Embryonen erzeugen, auf diese und andere Krankheiten überprüfen und dann ausgewählte Embryonen der Frau einsetzen lassen können. Das Staatsgesetz 40/2004 untersagt dies in Italien und erlaubt grundsätzlich nur unfruchtbaren Paaren den Zugang zur künstlichen Befruchtung. Die beiden brachten den Fall vor den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof mit der Begründung einer Diskriminierung, da das „Recht auf ein gesundes Kind“ ansonsten allgemein in Europa anerkannt sei (ausgenommen in Österreich und in der Schweiz).
Gestern verurteilte ein siebenköpfiger Senat des Gerichtshofs Italien zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 15.000 Euro an das Ehepaar und die Anwaltsspesen von 2.500 Euro.Menschenrechtsgerichtshof: Es gibt ein „Recht“ auf eugenische Selektion – Urteil nicht rechtskräftig › Katholisches

2012-08-29

Jetzt live: Die Eröffnungsfeier in London | sportschau.de/olympia


Livestream

Jetzt live: Die Eröffnungsfeier in London

Jetzt live: Die Eröffnungsfeier in London | sportschau.de/olympia




Opening Ceremony - London 2012 Paralympic Games





Published on Aug 29, 2012 by
The International Paralympic Committee (IPC) is the global governing body of the Paralympic Movement. The IPC organizes the Summer and Winter Paralympic Games, and serves as the International Federation for nine sports, for which it supervises and co-ordinates the World Championships and other competitions. The IPC is committed to enabling Paralympic athletes to achieve sporting excellence and to develop sport opportunities for all persons with a disability from the beginner to elite level. In addition, the IPC aims to promote the Paralympic values, which include courage, determination, inspiration and equality.

For further information, please visit http://www.paralympic.org.

Rollstuhl-Polo und Bogenschießen: Deutscher erfand Paralympics, um Soldaten zu retten - Paralympics 2012 - FOCUS Online - Nachrichten

Rollstuhl-Polo und Bogenschießen 

Deutscher erfand Paralympics, um Soldaten zu retten

Mittwoch, 29.08.2012, 16:59 · von FOCUS-Online-Autor

Ludwig Guttmann, London, Paralympics, Rollstuhl
dpa „Take off for glory“ steht am Check-In der Paralympics-Sportler am Frankfurter Flughafen geschrieben.
 
Der Neurologe Ludwig Guttmann rettete querschnittsgelähmten Soldaten mit einem Wettbewerb das Leben: Viele lagen bereits in Särgen, weil mit ihrem baldigen Tod gerechnet wurde. Es war die Geburtsstunde der Paralympics.
weiter lesen auf FOCUS Online:

Rollstuhl-Polo und Bogenschießen: Deutscher erfand Paralympics, um Soldaten zu retten - Paralympics 2012 - FOCUS Online - Nachrichten

„Ich hatte mit meinem Körper etwas Glück“ - Sport - Tagesspiegel

Sport  

„Ich hatte mit meinem Körper etwas Glück“


Startklar. Christiane Reppe bei den IPC Schwimm-Europameisterschaften 2011 im Schwimmbad an der Landsberger Allee. Foto: Camera 4 Foto: picture alliance / Camera4
Startklar. Christiane Reppe bei den IPC Schwimm-Europameisterschaften 2011 im Schwimmbad an der Landsberger Allee. Foto: Camera 4 - Foto: picture alliance / Camera4
Christiane Reppe über Schwimmen mit einem Bein, Komplimente von Jungs und Behinderte in Anführungszeichen.

„Ich hatte mit meinem Körper etwas Glück“ - Sport - Tagesspiegel

PID-Verordnung ist Provokation

PID-Verordnung ist Provokation

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster.

Entwurf zur Präimplantationsdiagnostik

ISL
Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat den Entwurf einer Durchführungsverordnung zur Präimplantationsdiagnostik (PIDV) heute als "Provokation" bezeichnet. Daran fänden nur die Abgeordneten Gefallen, die vor einem Jahr für eine viel weitergehende Zulassung der PID gestimmt haben.
Anläßlich einer Verbändeanhörung im Bundesministerium für Gesundheit, die am Donnerstag in Bonn stattfindet, haben Rebecca Maskos und Gerlef Gleiss vom ISL-Bioethik-Forum in ihrer Stellungnahme weitere massive Kritikpunkte am Referentenentwurf zusammengetragen.



PID-Verordnung ist Provokation

Uwe Heineker im kobinet-Interview: Inklusion hinkt Realität hinterher -- kobinet

29.08.2012 - 09:02

Uwe Heineker im kobinet-Interview: Inklusion hinkt Realität hinterher.

Mülheim an der Ruhr (kobinet) Uwe Heineker (Jahrgang 1955), Diplom-Sozialarbeiter und Tauchsportler aus Mülheim an der Ruhr, erwartet nicht viel von den heute in London beginnenden Paralympics. Im kobinet-Interview macht er aus langjähriger Erfahrung seiner Tätigkeit (Behinderte beraten Behinderte) deutlich, dass noch lange und hart um die Rechte von Menschen mit Behinderungen gekämpft werden muss. 

Uwe Heineker im kobinet-Interview: Inklusion hinkt Realität hinterher -- kobinet

Paralympics: Die Ungleichheit im Sport bleibt | Sport | ZEIT ONLINE

Paralympics  

Die Ungleichheit im Sport bleibt

Die Paralympics in London sollen die größten ihrer Art werden. Doch im Geschrei nach Rekorden gehen die wahren Probleme des Behindertensports unter. 

Die britische Rollstuhl-Athletin Jade Jones
Die britische Rollstuhl-Athletin Jade Jones

Paralympics: Die Ungleichheit im Sport bleibt | Sport | ZEIT ONLINE

ZfP Emmendingen: Ein Patient berichtet

August 2012

ZfP Emmendingen: Ein Patient berichtet

Radio Deyeckland 102.3 mhz
Herr K ist 33 Jahre alt und hat seit seiner Jugend schon einige Psychiatrie-Aufenthalte durchgemacht. Er möchte seine Geschichte öffentlich machen, denn sie ist bei weitem kein Einzelfall…

weiterlesen:
Meinungsverbrechen.de

Paralympics in London: Behindertensportler erhalten höhere Medaillenprämien - Paralympics 2012 - FOCUS Online - Nachrichten


Paralympics in London 

Behindertensportler erhalten höhere Medaillenprämien

Dienstag, 28.08.2012, 13:56

Paralympics
dpa Vorfreude auf die Paralympics: Marianne Buggenhagen
 
15 000 Euro für einen Olympiasieg, aber nur 4500 für eine Goldmedaille bei den Paralympics? Diese Diskrepanz verärgert viele Behindertensportlern. Vor deren Wettkampfstart hat die Sporthilfe die Prämien nun erhöht. (...)

Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, stärkte indes den Kritikern den Rücken. Viele Sportler seien zurecht darüber erbost, dass sie im Vergleich zu ihren nichtbehinderten Olympia-Kolleginnen und Kollegen weiterhin deutlich niedrigere Prämien erhalten. „Hier entsteht der Eindruck, Sportlerinnen und Sportler mit Behinderungen verdienten weniger Anerkennung. Das halte ich für sehr bedenklich“, sagte Lüders. Die nun verkündete Aufstockung der Prämien begrüßte sie ausdrücklich.
...
Paralympics in London: Behindertensportler erhalten höhere Medaillenprämien - weiter lesen auf FOCUS Online:
Paralympics in London: Behindertensportler erhalten höhere Medaillenprämien - Paralympics 2012 - FOCUS Online - Nachrichten

Stuttgart: Land investiert 5,6 Millionen Euro in Behinderteneinrichtungen - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

28.08.12

Behinderte

Land investiert 5,6 Millionen Euro in Behinderteneinrichtungen

Land investiert 5,6 Millionen Euro in Behinderteneinrichtungen
© DAPD Land investiert 5,6 Millionen Euro in Behinderteneinrichtungen

Stuttgart (dapd-bwb). Das Sozialministerium hat 5,6 Millionen Euro zur Förderung von Behinderteneinrichtungen in Baden-Württemberg bereitgestellt. "Wir wollen Menschen mit Behinderungen in die Lage versetzen, ihr Leben selbst bestimmen und gestalten zu können", sagte Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) am Dienstag in Stuttgart. Die Investition ist dem Ministerium zufolge die zweite Tranche, nachdem bereits im Juni 7,4 Millionen Euro an Fördergeldern bereitgestellt wurden.

Behinderte: Land investiert 5,6 Millionen Euro in Behinderteneinrichtungen - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - WELT ONLINE

Endstation Altenheim - auch ein Abschied von der Selbstbestimmung - F.A.Z.-Community


Endstation Altenheim - auch ein Abschied von der Selbstbestimmung

28. August 2012, 22:58 Uhr

Das Altersheim ist für viele Menschen die Endstation – und es ist keine Endstation, die man sich wünscht. Viel mehr als Verwahrpflege ist für viele der Bewohnerinnen und Bewohner in den Standard-Einrichtungen nicht drin. Und trotzdem gelten die stationären Einrichtungen weitgehend als alternativlos. Besonders bitter kann es werden, wenn es die Heimbewohner an schweren, nicht mehr behandelbaren Krankheiten leiden und sie in die Sterbephase kommen: kaum eine Einrichtung ist in der Lage, hier die Bedingungen zu schaffen, die in vielen stationären Hospizen gang und gäbe sind. Zwar haben auch Heimbewohner Anspruch darauf, neue Leistungs-Angebote wahrzunehmen, wie beispielsweise die spezialisierte ambulante Palliativversorgung nach Paragraph 37b SGB V. Allein: In der Praxis ist das längst noch nicht angekommen. Angebote, die es aber in der Praxis nicht gibt, können von den Betroffenen nicht in Anspruch genommen werden - mit der Folge, dass alte Menschen, die sich irgendwann entschlossen haben, ins Heim zu gehen, am Lebensende oft schlechter versorgt werden, als Menschen, die es geschafft haben zu Hause zu bleiben und ihre Versorgung ambulant zu organisieren. Gerecht ist das nicht.
Jetzt haben der Deutsche Hospiz- und Palliativverband und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin das Problem aufgegriffen und heute (am 28. August) in eienr Pressekonferenz eine adäquate Hospiz- und Palliativversorgung für hochbetagte Menschen schwerstkranke und sterbende Menschen im Pflegeheim gefordert. Im Rahmen der Pressekonferenz haben die Fachgesellschaft und der Verband auch ein 24 Seiten umfassendes Grundsatzpapier zum Thema vorgestellt. Das Thema ist angesichts der demografischen Entwicklung von hoher Brisanz, auch angesichts der hohen Zahl von älteren Menschen, die – auch aus Verzweiflung über ihre Lebenssituation und die unzureichende Versorgung – Suizid begehen oder begehen wollen.
F.A.Z.-Community

EKD: „Die Zahl der PID-Zentren sollte begrenzt sein” | WolfenbüttelHeute

EKD: „Die Zahl der PID-Zentren sollte begrenzt sein”



Prälat Bernhard Felmberg
Der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Prälat Dr. Bernhard Felmberg, hat im Rahmen der Expertenanhörung zur geplanten Rechtsverordnung zur Organisation und zum Verfahren der in Ausnahmefällen rechtmäßigen Anwendung einer Präimplantationsdiagnostik (PID), die heute in Bonn stattfindet, eine Stellungnahme abgegeben.

EKD: „Die Zahl der PID-Zentren sollte begrenzt sein” | WolfenbüttelHeute

Am laufenden Band - Zeitung Heute - Tagesspiegel

Zeitung Heute  

Am laufenden Band

00:00 Uhr von
Synchronläufer. Henry Wanyoike (vorne) und sein Schatten Joseph Kibunja am Lake Nakuru, gefilmt für den Dokumentarfilm „Gold“. Und auf dem Balkon ihres Appartements im olympischen Dorf (oben). Die beiden zählen zu den Favoriten beim Marathonlauf am kommenden Sonntag. Fotos: parapictures film production/Olaf Ballnus, Thilo Rückeis
Synchronläufer. Henry Wanyoike (vorne) und sein Schatten Joseph Kibunja am Lake Nakuru, gefilmt für den Dokumentarfilm „Gold“. Und auf dem Balkon ihres Appartements im olympischen...
Er wird niemals eine Medaille bekommen, auch wenn er am Ende der Schnellste ist. Denn Joseph Kibunja ist das Augenpaar, das den blinden Marathonmann Henry Wanyoike durchs Leben leitet. „Wir haben dieselbe Vision“, sagt der. Über die Schwierigkeit, Schritt zu halten. 

Vorsichtig fasst Joseph den Unterarm von Henry. Sein Griff sagt: Hier geht es zu unserem Appartement. Ein leichter Druck nur, mehr ist nicht nötig, um Henry ins Zimmer zu lenken. Der Flachbildschirm ist dicht an die Wand geschoben. Henry soll sich nicht an ihm stoßen. Henry hört gern Fernsehen.
Henry Wanyoike aus Kenia ist blind, er ist Marathonläufer, und seine Augen heißen Joseph Kibunja.
Am laufenden Band - Zeitung Heute - Tagesspiegel

Ex-Paralympics-Reiterin: Bejubelt, dann im Stich gelassen | tagesschau.de

 Ex-Paralympics-Reiterin berichtet

Erst bejubelt, dann im Stich gelassen

Heute starten die 14. Paralympics. Die Contergan-geschädigte Bianca Vogel war bei vergangenen Spielen erfolgreich: Sie holte zwei Dressur-Silbermedaillen. Doch heute sind ihre Schmerzen zu groß fürs Reiten. Für Vogel brach eine Welt zusammen - und sie fühlt sich vergessen.
Von Benjamin Cors, WDR
Ex-Paralympics-Reiterin: Bejubelt, dann im Stich gelassen | tagesschau.de

Paralympics – 2012: Paralympics-Prämien: Trotz Erhöhung“ nicht ideal - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten


Paralympics – 2012 Paralympics-Prämien: Trotz Erhöhung“ nicht ideal

Dienstag, 28.08.2012, 15:24

Angleichung, Friedhelm Julius Beucher, Birnen, Bronze, Wojtek Czyz, DFL, Erhöhung, Ilgner, Leichtathletik, Leistung, Medaillengewinner, Rainer Schmidt, Stiftung Deutsche Sporthilfe, Tischtennis, Ungleichgewicht, Unterstützung
SID-IMAGES/AFP/LEON NEAL  

Die Prämien wurden auf Olympia-Hälfte angehoben
Die Deutsche Sporthilfe hat die Medaillen-Prämien für die Paralympics in London auf 50 Prozent der Olympia-Gelder angehoben.
...
Paralympics – 2012: Paralympics-Prämien: Trotz Erhöhung“ nicht ideal - weiter lesen auf FOCUS Online:
Paralympics – 2012: Paralympics-Prämien: Trotz Erhöhung“ nicht ideal - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten

2012-08-28

Paralympics: Barrieren in den Köpfen | Sport - Frankfurter Rundschau


Paralympics Barrieren in den Köpfen

 Von Ronny Blaschke

Luftgewehrschützin: Manuela Schmermund  Foto: dpa
Am Mittwoch beginnen die Paralympics in London. 150 deutsche Sportler nehmen teil. Der Deutsche Behindertensportverband hofft auf mehr Aufmerksamkeit. An der Basis funktioniert die Integration längst noch nicht.
Paralympics: Barrieren in den Köpfen | Sport - Frankfurter Rundschau

Paralympics: Höhere Sporthilfe-Prämien für Medaillengewinner - mz-web.de


Paralympics 

Höhere Sporthilfe-Prämien für Medaillengewinner

VON MICHAELA WIDDER UND REINHARD SOGL, 27.08.12, 21:06h, aktualisiert 28.08.12, 16:40h
Ilke Wyludda
Ilke Wyludda startet bei den Paralympics im Diskuswerfen. (FOTO: DPA)
Bild als E-Card versenden Bild als E-Card versenden
FRANKFURT/LONDON/DAPD. Mit dem Ziel Rückkehr in die Top Ten der Nationenwertung und der Hoffnung auf höhere Sporthilfe-Prämien ist am Montag ein Teil der 150-köpfigen deutschen Mannschaft nach London zu den Paralympics aufgebrochen. Wie der für die Finanzen des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) zuständige Vizepräsident, Michael Rosenbaum, bei der Verabschiedung am Frankfurter Flughafen erklärte, habe es „anscheinend in letzter Sekunde“ eine Einigung zwischen dem DBS und dem Sozialwerk des deutschen Sports gegeben.
Der DBS fordert seit Jahren eine finanzielle Gleichbehandlung von Medaillengewinnern bei Olympischen Spielen und Paralympics. Für Gold bei den Nichtbehinderten gab es in London wie schon vor vier Jahren in Peking 15.000 Euro, ein Paralympicssieg war 2008 nur mit 4.500 Euro belohnt worden. Diese unterschiedlichen Summen standen bislang auch für die zwei Veranstaltungen in London im Raum.
Für diesen Dienstag (11 Uhr) hat die Sporthilfe eine Pressekonferenz angesetzt, an der auch DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher teilnehmen wird.
Paralympics: Höhere Sporthilfe-Prämien für Medaillengewinner - mz-web.de

Video: Paralympics: Keine Chance für arme Länder - Paralympics - Sport - Tagesspiegel


Video  

Paralympics: Keine Chance für arme Länder

17:15 Uhr
Paralympics: Keine Chance für arme Länder
Paralympics: Keine Chance für arme Länder
Eigentlich sollten die Paralympics ein Fest der Chancengleichheit sein, doch wer hier siegen will, braucht eine teure Ausrüstung und gute Trainingsbedingungen – Behindertensportler aus Ländern wie Kambodscha müssen da passen
Video: Paralympics: Keine Chance für arme Länder - Paralympics - Sport - Tagesspiegel

Landesarbeitsgericht Düsseldorf: Ist Werkstatt für Behinderte ein Tendenzbetrieb? - Gelsenkirchen - lokalkompass.de

Landesarbeitsgericht Düsseldorf: 

Ist Werkstatt für Behinderte ein Tendenzbetrieb?

Gelsenkirchen: Landesarbeitsgericht Düseldorf | Verhandlung vor dem Landesarbeitsgericht Düsseldorf am 29.08.2012 um 13.00 Uhr in Saal 110

Bei der Antragstellerin (im Folgenden Arbeitgeberin) handelt es sich um eine Werkstatt für Behinderte, die als gemeinnützige GmbH firmiert. Sie beschäftigt ca. 500 bis 600 behinderte Menschen und weitere ca. 100 Arbeitnehmer u.a. als Fachkräfte. Sie streitet mit dem bei ihr eingerichteten Betriebsrat, über die Rechtmäßigkeit der Bildung eines Wirtschaftsausschusses sowie darüber, ob sie ein sog. Tendenzbetrieb ist.

Der Betriebsrat hat durch Beschluss einen Wirtschaftsausschuss gebildet. Die Arbeitgeberin hält dies für rechtswidrig, weil sie ein Tendenzbetrieb sei. Gemäß § 118 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Satz 2 BetrVG wird in Betrieben, die unmittelbar und überwiegend karitativen Bestimmungen dienen, ein Wirtschaftsausschuss, der die Aufgabe hat, wirtschaftliche Angelegenheiten mit dem Unternehmer zu beraten (§ 106 Abs. 1 BetrVG), nicht gebildet. Die Arbeitgeberin begehrt festzustellen, dass sie ein Tendenzbetrieb ist, sowie dass die Bildung des Wirtschaftsausschusses unwirksam ist. Der Betriebsrat ist der Ansicht, der Betrieb der Arbeitgeberin sei nicht mehr überwiegend durch karitative Zwecke bestimmt.

Das Arbeitsgericht Solingen hat mit Beschluss vom 25.11.2011 die Tendenzeigenschaft verneint und die Bildung des Wirtschaftsausschusses für rechtmäßig erklärt, weil der karitative Zweck nicht mehr überwiege.
weiterlesen:

Landesarbeitsgericht Düsseldorf: Ist Werkstatt für Behinderte ein Tendenzbetrieb? - Gelsenkirchen - lokalkompass.de

Paralympics - London: Pistorius, Zanardi, Wyludda - Paralympics der Stars - Newsticker - sueddeutsche.de

Paralympics - London: 

Pistorius, Zanardi, Wyludda - Paralympics der Stars

Pistorius, Zanardi, Wyludda - Paralympics der Stars400-Meter-Läufer Oscar Pistorius startet auch bei den Paralympics. Foto: Christian Charisius (©dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH)
London (dpa) - Die Paralympics treten aus dem großen Schatten von Olympia heraus. Die Jahrzehnte der No-Name-Athleten bei Behindertenspielen sind vorbei.

Paralympics - London: Pistorius, Zanardi, Wyludda - Paralympics der Stars - Newsticker - sueddeutsche.de

Bundeswahlgesetz jetzt ändern! -- kobinet

27.08.2012 - 17:15

Bundeswahlgesetz jetzt ändern!.

Berlin (kobinet) Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat heute ein menschenrechtskonformes Wahlrecht gefordert. “Es ist nicht länger hinzunehmen, dass bestimmte Gruppen von behinderten Menschen pauschal vom Wahlrecht ausgeschlossen werden”, kritisiert ISL-Geschäftsführerin Dr. Sigrid Arnade. Dies betreffe zum einen Personen, bei denen eine Betreuung in allen Angelegenheiten angeordnet ist, zum anderen Personen, die eine Straftat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen haben und in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht sind.

Da am morgigen Dienstag die fraktionsübergreifenden Gespräche zur Neufassung des Bundeswahlgesetzes beginnen, sollte diese Diskriminierung im Lichte des Artikels 29 der UN-Behindertenrechtskonvention umgehend abgeschafft werden, betont Arnade (...)

Bundeswahlgesetz jetzt ändern! -- kobinet

Paralympics-Prämien: 7.500 statt 4.500 Euro für Gold. Czyz meckert: “Das können sie sich sparen” | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren


Paralympics-Prämien: 

7.500 statt 4.500 Euro für Gold. 

Czyz meckert: “Das können sie sich sparen”


Das ist mehr als bisher geplant – aber immer noch halb so viel, wie die nichtbehinderten Olympiasieger erhalten haben.


Wojtek Czyz bei den IWAS Games im indischen Bangalore 2009 (Archivfoto: Deutsche Sporthochschule Köln)

Wie ROLLINGPLANET bereits am Nachmittag berichtete, sollen die deutschen Medaillengewinner bei den Paralympics höhere Prämien als bisher geplant erhalten. Eigentlich sollte diese Nachricht erst morgen auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben werden. Wie die „Sport Bild“ in diesen Stunden vorab meldete, sind für eine Goldmedaille nun 7.500 statt bislang 4.500 Euro vorgesehen, für Silber solle es 5.000 statt 3.000 Euro geben, für Bronze 3.000 statt 1500 Euro. „Das wurde vor allem durch Gelder der Deutschen Fußball-Liga mit der Bundesliga-Stiftung möglich“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Sporthilfe, Michael Ilgner, dem Blatt.
Von Gleichheit kann aber noch lange nicht die Rede sein. Paralympics-Prämien: 7.500 statt 4.500 Euro für Gold. Czyz meckert: “Das können sie sich sparen” | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

2012-08-27

Prämienstreit vor den Paralympics: Wyludda: "Habe nicht mal komplette Ausrüstung"


Prämienstreit vor den Paralympics Wyludda: "Habe nicht mal komplette Ausrüstung"

zuletzt aktualisiert: 27.08.2012 - 15:46
Frankfurt/Main (RPO). Zweieinhalb Wochen nach dem Ende der Olympischen Spiele beginnen in London am Mittwoch die Paralympics. Das deutsche Team will an die Erfolge von Peking anknüpfen, doch im Vorfeld gibt es auch kritische Töne. Vor allem die Diskrepanz bei den Prämien sorgt für Unmut.
Ilke Wyludda schlägt vor den Paralympics kritische Töne an. Foto: dpa
Ilke Wyludda schlägt vor den Paralympics kritische Töne an. Foto: dpa
Als der Lufthansa-Flug 908 am Montagmittag gegen 13.45 Uhr von Frankfurt am Main aus in Richtung London abhob, hatten viele deutsche Behindertensportler auch eine gehörige Portion Wut im Bauch. Denn bei aller Vorfreude auf die an diesem Mittwoch in der britischen Hauptstadt beginnenden Paralympics - dass es nach wie vor keine Gleichbehandlung mit den nichtbehinderten Athleten gibt, sorgt bei den meisten Sportlern mit Handicap für Unmut.
Prämienstreit vor den Paralympics: Wyludda: "Habe nicht mal komplette Ausrüstung"

Mediation ǀ Die Psychiatrie - Ein verschwiegener Ort — der Freitag




Jovan
24.08.2012 | 13:05 1

Die Psychiatrie - Ein verschwiegener Ort

Mediation
Die Beschwerde- und Informationsstelle Psychiatrie versucht durch konstruktive Kritik, Patientenrechte zu stärken 
 Wenn der Begriff Psychiatrie fällt, zucken viele Menschen zunächst zusammen und verstummen.  Die Psychiatrie, welche durch ihre Mauern die Trennlinie zwischen sogenannten „normalen gesunden“ Menschen und sogenannten „kranken unnormalen“ Menschen erst erschafft, ist ein schwieriges Gesprächsthema.
Dabei gibt es zum System Psychiatrie sehr viel zu sagen und einiges zu regeln – das ist zumindest die Haltung von Petra Rossmanith, der Projektkoordinatorin der Beschwerde- und Informationsstelle Psychiatrie in Berlin (BIP).

Die im Februar 2011 eröffnete BIP unterstützt Psychiatrieerfahrene und deren Angehörige bei der Bewältigung von Problemen, die mit Psychiatrieaufenthalten zusammenhängen. Schon Monate vor der offiziellen Eröffnung der BIP gingen zahlreiche Beschwerden von Seiten Betroffener ein. Die BIP wirkt in den Beschwerdeprozessen als Mediator zwischen den Patienten, Angehörigen und den psychiatrischen Institutionen, wobei sie jedoch die Belange der Psychiatrieerfahrenen besonders ernst nimmt und versucht, deren Patientenrechte zu stärken. Nach der kurzen Zeit ihres Bestehens, kann die BIP schon auf zahlreiche Erfolge verweisen.  (...)

    
Dieser Beitrag wurde unter Einbeziehung des Jahresberichtes 2011 der Beschwerde - und Informationsstelle Berlin verfasst.

(...)

Mediation ǀ Die Psychiatrie - Ein verschwiegener Ort — der Freitag

Paralympics in London: „Bei jedem Schritt lastet eine Tonne auf mir“ - Paralympics 2012 - FAZ

Paralympics in London „Bei jedem Schritt lastet eine Tonne auf mir“

27.08.2012 ·  David Behre ist beidseitig Unterschenkel amputiert und startet bei den Paralympics über 100, 200 und 400 Meter. Der 25-Jährige im Gespräch über gelungene Inklusion und Vorkämpfer Oscar Pistorius
© Friedemann Vogel Sprinter David Behre: „Man muss ab und zu über den Schmerzpunkt gehen“

Paralympics in London: „Bei jedem Schritt lastet eine Tonne auf mir“ - Paralympics 2012 - FAZ

Inklusion: Minden braucht Vorreiterschulen | Mindener Tageblatt - Minden Aktuell

Inklusion: Minden braucht Vorreiterschulen

"Schulen können sich nicht länger abducken" / Verwaltung und politische Gremien gefragt


TEXT UND FOTOS VON FREDERIKE HORSTMANN


Minden (frh). Dreieinhalb Jahre ist es inzwischen her, dass die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung unterzeichnet wurde. Kinder mit und ohne Behinderung sollen laut Gesetz "normale" Regelschulen besuchen dürfen.
Gelebte Inklusion: Im Kinder- und Jugendzentrum Anne-Frank mischen sich ohne großes Aufsehen behinderte Mädchen und Jungen unter die Ferienspielkinder des Kreativzentrums an der Salierstraße. | Foto: MT-Archiv/Ulrike MIßbach

Der in Nordrhein-Westfalen bislang eher schleppend laufenden Umsetzung wird auf die Sprünge geholfen: Ab Mitte des Jahres 2013 haben Kinder mit Behinderung rechtlichen Anspruch auf eine Beschulung in gemeinsamen Lerngruppen - Inklusion ist ein Menschenrecht. Was in Minden bereits geschehen ist und was noch geschehen muss um den Prozess voranzutreiben - über diese zentralen Fragen diskutierten Experten und Praktiker im Rahmen einer Podiumsdiskussion an der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule am Samstag.

Inklusion: Minden braucht Vorreiterschulen | Mindener Tageblatt - Minden Aktuell

Patientenrechte - Wider Willen in der Psychiatrie - München - sueddeutsche.de


Patientenrechte  

Wider Willen in der Psychiatrie

01.07.2012, 09:02
Von Florian Fuchs und Stefan Mühleisen 
 
Auf dem Papier ist die Sache ziemlich eindeutig: Gegen ihren Willen dürfen Menschen nur dann in eine psychiatrische Klinik gebracht werden, wenn sie sich selbst oder andere akut bedrohen. Darüber entscheidet ein Richter. In der Praxis ist das oft schwierig. Häufig müssen Polizisten entscheiden, also medizinische Laien
Wie die Situation anfing, weiß Joseph K. nicht mehr genau. Der Schock hat die Erinnerung verwischt. In sein Gedächtnis eingebrannt hat sich die Fahrt im Krankenwagen. Die Wehrlosigkeit, mit Handschellen gefesselt auf der Trage zu liegen. Die Panikattacke, als Polizisten und Pfleger ihn in der Klinik drängen, sich "freiwillig" ins Bett zu legen. Die Ohnmacht, als die Gurte klicken und ein Beamter sagt: "Machen Sie keine Schwierigkeiten." Dann die Einsamkeit. Stunde um Stunde spricht niemand mit ihm, bis plötzlich ein Pfleger kommt und ihn auffordert: "Schlucken Sie das!" Joseph K. ist froh, dass überhaupt jemand mit ihm redet.

Bundeskriminalamt (BKA)   
Zwei Beamte im Job: Der Verdächte wird gefesselt. (© dapd)
 
Die 600 Zuhörer im Saal schweigen betreten, als Gottfried Wörishofer diese Patienten-Geschichte vorträgt. Er ist Geschäftsführer des Vereins Münchner Psychiatrie-Erfahrene, einer Selbsthilfegruppe psychisch Kranker. Wörishofer schildert den Fall Joseph K. als Beispiel. "Diese Menschen sind schwer krank, keine Schwerverbrecher", sagt er.
Ein Vormittag im Isar-Amper-Klinikum München-Ost in Haar. Im großen Saal des Gesellschaftshauses drängen sich die Besucher zur Fachtagung "Unterbringung und rechtliche Betreuung in der Psychiatrie". Großer Andrang für ein schwieriges Thema. Ärzte, Pfleger, Sozialpädagogen und Juristen diskutieren, ob und wie Zwangsmaßnahmen im Umgang mit Psychiatrie-Patienten angebracht sind.
Nach vielen Vorträgen wird klar: Lange wurde über das schwelende Problem geschwiegen, jetzt soll die Systemfrage gestellt werden. Kliniker, Patientenverbände und Juristen wollen sich nicht mehr damit abfinden, dass ein Gesetz es Polizisten - also medizinischen Laien - erlaubt, psychisch Kranke im Handumdrehen in die Klinik zu verfrachten. Doch nicht nur diesen Hoppla-Hopp-Freiheitsentzug mit anschließendem Ruck-Zuck-Gerichtsurteil empfinden die Teilnehmer als unerträglich. Auch prangern Betroffene wie Wörishofer die nach seiner Darstellung gängige Praxis an, Kranke wie Kriminelle zu behandeln.
weiterlesen:
Patientenrechte - Wider Willen in der Psychiatrie - München - sueddeutsche.de


 Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V.
 Stellungnahmen, Mitteilungen & Briefe des BPE-Vorstands

Konzepte gefragt: Wenig Erfahrung mit geistig behinderten alten Menschen


Ärzte Zeitung, 26.08.2012
 

 

Konzepte gefragt

Wenig Erfahrung mit geistig behinderten alten Menschen

Geistig behindert und über 60 - bis jetzt waren es nur wenige Deutsche, weil viele Behinderte von 1933 bis 1945 ermordet wurden. Jetzt sind Versorgungskonzepte gefragt.

KÖLN (tau). Die Zahl geistig behinderter Menschen über 60 Jahre nimmt stark zu, deshalb müssen neue Versorgungsangebote entstehen. Das hat das Forschungsprojekt "Lebensqualität inklusive" von Wissenschaftlern der Katholischen Universität Münster und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ergeben.
"Weil es kaum praktische Erfahrungen mit den Bedürfnissen behinderter Senioren gibt, müssen sich alle Akteure in der Behindertenbetreuung auf diese Entwicklung vorbereiten", sagte Michael Wedershoven von der LWL-Behindertenhilfe Westfalen. Entsprechende Weiterbildungen würden noch zu selten angeboten.

Selten Partnerschaften, kaum eigene Kinder

Die Forscher haben die wissenschaftlichen Erkenntnisse darüber zusammengetragen, wie sich die Lebenssituation geistig behinderter Senioren von der alter Menschen ohne Behinderung unterscheidet. Eine Besonderheit:
Konzepte gefragt: Wenig Erfahrung mit geistig behinderten alten Menschen

260 behinderte Kinder abgewiesen | Echo Online - Nachrichten aus Südhessen

23. August 2012  | Von Johannes Bentrup

260 behinderte Kinder abgewiesen

Bildung – In den allermeisten Fällen scheitert die gewünschte Aufnahme in Regelklassen an der fehlenden Schulausstattung
WIESBADEN. 

Im vergangenen Schuljahr sind in Hessen 260 behinderte Kinder und Jugendliche nicht an einer Regelschule angenommen worden. Das geht aus der Antwort des hessischen Kultusministeriums auf eine Kleine Anfrage der der Grünen im Landtag hervor.
In rund 85 Prozent dieser Fälle hätten an den Schulen die Voraussetzungen für die nötige sonderpädagogische Förderung der behinderten Kinder gefehlt, hieß es. Es mangelte demnach an zusätzlichen Lehrern, an speziellen Baulichkeiten (etwa für Rollstuhlfahrer) oder besonderen Lehrmitteln. Nur 15 Prozent der Ablehnungen resultierten aus pädagogischen Gründen. In solchen Fällen wurde es als besser angesehen, das behinderte Kind an eine Förderschule (früher: Sonderschule) zu schicken.

260 behinderte Kinder abgewiesen | Echo Online - Nachrichten aus Südhessen

2012-08-26

Paralympics 2012: Paralympics: Gespräche über Prämien vor Abschluss - Handelsblatt


Paralympics 2012 

Paralympics: Gespräche über Prämien vor Abschluss

Die Gespräche zwischen der Deutschen Sporthilfe und dem Deutschen Behindertensportbund (DBS) über die Prämienzahlungen bei den Paralympics in London stehen kurz vor dem Abschluss.
Quelle: SID
Paralympics: Prämien fast ausgehandelt Quelle: SID
Paralympics: Prämien fast ausgehandelt Quelle: SID
Köln (SID) - Die Gespräche zwischen der Deutschen Sporthilfe und dem Deutschen Behindertensportbund (DBS) über die Prämienzahlungen bei den Paralympics in London (29. August bis 9. September) stehen kurz vor dem Abschluss. Wie die Stiftung auf SID-Anfrage bestätigte, sollen die Ergebnisse des Dialogs am kommenden Dienstag - einen Tag vor Eröffnung der Spiele - bekannt gegeben werden.
Aktuell vergütet die Deutsche Sporthilfe eine Goldmedaille bei den Paralympics mit 4500 Euro, für einen Triumph bei den Olympischen Spielen fließen jedoch 15.000 Euro. "Diese ungleiche Behandlung von Sportlerinnen und Sportlern mit Behinderungen ist unfair und ungerecht", sagte der behindertenpolitische Sprecher der Fraktion der Partei DIE LINKE, Ilja Seifert, bereits im Juli.
Paralympics 2012: Paralympics: Gespräche über Prämien vor Abschluss - Handelsblatt

Kampf um sportliche Förderung - Vor dem Beginn der Paralympics in London | Hintergrund | Deutschlandfunk


25.08.2012 · 18:40 Uhr
Marianne Buggenhagen bei den Paralympics 2008 in Peking (Bild: picture alliance / dpa /Diego Azubel)  
Marianne Buggenhagen bei den Paralympics 2008 in Peking (Bild: picture alliance / dpa /Diego Azubel)

Kampf um sportliche Förderung

Vor dem Beginn der Paralympics in London

Von Ronny Blaschke

In Großbritannien oder Kanada sind Sportler mit und ohne Behinderung in denselben Vereinen organisiert, sie trainieren in denselben Sportstätten, bekommen die gleiche Förderung. In Deutschland ist man davon noch weit entfernt.
 Kampf um sportliche Förderung - Vor dem Beginn der Paralympics in London | Hintergrund | Deutschlandfunk

Paralympics in London: Deutsche Athleten wütend wegen Prämien - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten


Paralympics in London 

Deutsche Athleten wütend wegen Prämien

Mittwoch, 22.08.2012, 11:57

Wojtek Czyz, London, Paralympics
dpa Bekäme für eine Goldmedaille 10 500 Euro weniger als Angelique Kerber oder Sabine Lisicki bekommen hätten: Petra-Katharina Krüger
Deutschlands Paralympics-Sportler beschweren sich über die ungerechte Prämien-Verteilung. Bei Olympia bekamen deutsche Sportler 15 000 Euro pro Goldmedaille, bei den Paralympics sind es nur 4500 Euro.
...
Paralympics in London: Deutsche Athleten wütend wegen Prämien - weiter lesen auf FOCUS Online: 
Paralympics in London: Deutsche Athleten wütend wegen Prämien - Olympia 2012 - FOCUS Online - Nachrichten
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...