2012-12-31

Inklusion: Jeder ist anders - Wissen | STERN.DE

Inklusion - Jeder ist anders

 


Jahresrückblick 2012 und mehr

weiterlesen:

Inklusion: Jeder ist anders - Wissen | STERN.DE

Arbeitsmarkt : Frühverrentungen wegen Depression auf Rekordhöhe - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

 30.12.12

Arbeitsmarkt

Frühverrentungen wegen Depression auf Rekordhöhe

Vier von zehn Frührentnern hierzulande sind psychisch krank. Damit ist ein neuer Rekordwert erreicht – und Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik streiten darüber, wer nun was zu tun hat. Von
Arbeitsmarkt : Frühverrentungen wegen Depression auf Rekordhöhe - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

Buch-Jahrescharts: Shades of Grey, klares Denken und ein 100-Jähriger Altenheim-Flüchtling - Kultur - Bild.de



Buch-Jahrescharts SM-Liebe, klares Denken und ein 100-Jähriger


Für Sadomaso-Sex und einen Altenheim-Flüchtling haben sich die deutschen Buchkäufer in diesem Jahr in der Belletristik am meisten begeistert – bei den Sachbüchern dominierte „Die Kunst des klaren Denkens”.  
(...)
Bei den Jahrescharts im Bereich Hardcover kam der Schwede Jonas Jonasson mit seinem Roman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand” auf Platz eins.

Buch-Jahrescharts: Shades of Grey, klares Denken und ein 100-Jähriger - Kultur - Bild.de

2012-12-30

Brand in Behindertenwerkstatt: Betreuerin soll Feuer versehentlich ausgelöst haben - Unglücke - FAZ

Brand in Behindertenwerkstatt Betreuerin soll Feuer versehentlich ausgelöst haben

 ·  Das Feuer in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt, bei dem 14 Menschen ums Leben kamen, ist womöglich durch menschliches Versagen ausgelöst worden. Einem Medienbericht zufolge hatte eine Betreuerin versehentlich an einem Ofen das Gas aufgedreht.

Brand in Behindertenwerkstatt: Betreuerin soll Feuer versehentlich ausgelöst haben - Unglücke - FAZ

2012-12-29

Die kränkelnde Arbeitsgesellschaft | Telepolis

Die kränkelnde Arbeitsgesellschaft

Tomasz Konicz 30.12.2012

Die zunehmende Krisenkonkurrenz führt zu einer raschen Zunahme psychischer Erkrankungen bei Lohnabhängigen


Die kränkelnde Arbeitsgesellschaft | Telepolis

Burn-out: Wie das Gesundheitswesen krank macht

Ärzte Zeitung, 27.12.2012

 

Burn-out

Wie das Gesundheitswesen krank macht

Im mehr Kranke im Gesundheitswesen - und es sind nicht die Patienten, sondern die Mitarbeiter selbst. 
Eine Ausnahme sind allerdings die Ärzte: Sie haben die gesündesten Jobs überhaupt.
Von Helmut Laschet

pflege-tante-A.jpg
Schwerstarbeit in der Pflege: Sie ist wahrscheinlich eine wichtige Ursache, warum in der Kranken- und Altenpflege Arbeitsunfähigkeit deutlich über dem Durchschnitt liegt - und bedenklich zunimmt.
© Patrick Seeger / dpa
NEU-ISENBURG. Mit durchschnittlich 15,5 Arbeitsunfähigkeits-Tagen ist die Morbidität von Mitarbeitern im Gesundheits- und Sozialwesen nur geringfügig höher als im Durchschnitt der Wirtschaft und Verwaltung.
Alarmierend hoch ist allerdings der Anstieg der Arbeitsunfähigkeit um 1,5 Tage oder zehn Prozent von 2010 auf 2011, wie aus dem BKK-Faktenspiegel hervorgeht.
Das Morbiditätsrisiko in den Gesundheitsberufen ist dabei extrem unterschiedlich verteilt und hängt primär von der Qualifikation und von der Stellung in der Hierarchie ab.


Burn-out: Wie das Gesundheitswesen krank macht

Aktion Mensch: Pressemitteilung "Kein Aufschwung am Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung": Pressemitteilungen: Presse


Kein Aufschwung am Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung

Arbeitslosenquote doppelt so hoch im Vergleich zur Gesamtbevölkerung / Schere klafft weiter auseinander / Besonders Jugendliche mit Behinderung sind strukturell benachteiligt

Die Grafik zeigt auf einer Deutschlandkarte die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen von 2005 bis 2012 im Vergleich der Gesamtbevölkerung und der Menschen mit Schwerbehinderung
Die Grafik zeigt auf einer Deutschlandkarte die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen von 2005 bis 2012.
Das sogenannte "German Jobwunder" geht an Menschen mit Behinderung weitgehend vorbei. Anlässlich der Präsentation der Arbeitsmarktzahlen durch die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag weist die Aktion Mensch darauf hin, dass die Zahl der Arbeitslosen in der Gesamtbevölkerung seit 2005 um fast 40 Prozent zurückging, bezogen auf Menschen mit Schwerbehinderung jedoch nur um knapp acht Prozent. In den vergangenen drei Jahren ist diese Tendenz noch deutlicher: Von Oktober 2009 bis Oktober 2012 stieg die Zahl der Arbeitslosen bei Menschen mit Behinderung um 5,6 Prozent (von 163 900 auf 173 005). Im gleichen Zeitraum ging die Arbeitslosenzahl in der Gesamtbevölkerung um 14,5 Prozent zurück (von 3 220 862 auf 2 753 354). 2010 lag die Arbeitslosenquote von Menschen mit Behinderung mit 14,8 Prozent fast doppelt so hoch wie die der Gesamtbevölkerung (7,7 Prozent). "Angesichts des demografischen Wandels und auch des Fachkräftemangels sollten sich Unternehmen jetzt um jede potenzielle Arbeitskraft bemühen. Bei Menschen mit Behinderung sind Unternehmen aber häufig zögerlich, weil nicht die Stärken eines Bewerbers im Vordergrund stehen, sondern seine vermeintlichen Schwächen", so Aktion Mensch-Vorstand Martin Georgi.

Jugendliche mit Behinderung sind strukturell benachteiligt

Besonders kritisch ist die Entwicklung bei Jugendlichen mit Behinderung. Bei den 15 bis 24-Jährigen sank die Arbeitslosenzahl von Oktober 2009 bis Oktober 2012 insgesamt um knapp 25 Prozent, bei Jugendlichen mit Behinderung dagegen nur um fünf Prozent. Alarmierend ist zudem die Zahl der arbeitslosen Schwerbehinderten im Alter von 15 bis 24 Jahren ohne Schul- oder Berufsausbildung: Diese stieg in den letzten drei Jahren um elf Prozent an.

Förderung für mehr Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt

Die Aktion Mensch unterstützt seit Jahren Projekte, die Menschen mit Behinderung auf den Arbeitsmarkt bringen. Allein 2011 förderte sie bundesweit 67 Projekte mit 7,5 Millionen Euro. Viele davon zeigen, dass Inklusion am Arbeitsplatz funktionieren kann. "Oft genügen schon wenige technische Hilfen, um Arbeitsplätze behindertengerecht zu gestalten. Das sind lohnende Investitionen, denn Menschen mit Behinderung verfügen vielfach über gute Qualifikationen und eine hohe Leistungsbereitschaft. In Deutschland gibt es außerdem zahlreiche Unterstützungsangebote, auch für Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung", so Martin Georgi.

Über die Aktion Mensch e.V.

Die Aktion Mensch ist die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland. Die Soziallotterie wurde 1964 als Aktion Sorgenkind gegründet und 2000 in Aktion Mensch umbenannt. Zu ihren Mitgliedern gehören: ZDF, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Der Paritätische Gesamtverband, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Der Verein unterstützt mit seinen Erlösen jeden Monat bis zu 1.000 soziale Vorhaben der Behindertenhilfe und -selbsthilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Möglich machen dies etwa 4,6 Millionen Loskäufer der Aktion Mensch-Lotterie. Seit Anfang 2012 ist Jörg Pilawa ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch.

Dokumente zum Herunterladen:

    Aktion Mensch: Pressemitteilung "Kein Aufschwung am Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung": Pressemitteilungen: Presse

    Jede dritte Frührente im Nordosten ist psychisch bedingt


    Jede dritte Frührente im Nordosten ist psychisch bedingt

    27.12.2012, 17:45 Uhr | dapd
    In Mecklenburg-Vorpommern scheiden immer mehr Menschen wegen psychischer Probleme frühzeitig aus dem Berufsleben aus. 2011 gingen 2.300 Frauen und Männer deshalb in Frührente, das waren 15 Prozent mehr als zwei Jahre zuvor, wie die Techniker Krankenkasse am Donnerstag in Schwerin mitteilte. Insgesamt mussten 6.200 Menschen krankheitsbedingt ihren Job aufgeben, damit hat jede dritte Frührente psychische Ursachen.

    Die Frührente traf die Frauen und Männer im Durchschnitt mit 48 Jahren, wobei beide Geschlechter etwa gleich von dem Krankheitsbild betroffen sind: 1.100 Männer und 1.200 Frauen gingen 2011 wegen psychischer Probleme in Frührente. Termindruck, ständige Erreichbarkeit und Angst um den Arbeitsplatz gehen an vielen Menschen nicht spurlos vorbei, wie eine Sprecherin der Krankenkasse sagte. Unternehmen müssten deshalb mehr dafür tun, Belastungen im Arbeitsumfeld zu erkennen und gesundheitlichen Folgen wie Burnout oder Sucht entgegenzuwirken.
    Jede dritte Frührente im Nordosten ist psychisch bedingt

    Russland: Putin billigt Adoptionsverbot - SPIEGEL ONLINE

    WHO Bericht Stand 2010/2011:
    Während u. a. ein hoher medizinischer und pädagogischer Standard und ein verbessertes Wissen um Entwicklungsmöglichkeiten es Menschen mit Behinderung mittlerweile in vielen Ländern ermöglicht, ein relativ normales und langes Leben zu führen, sieht es in manchen Regionen dahingehend noch sehr schlecht aus:
    In Russland beispielsweise wird auch heute noch den Eltern nach der Geburt eines Kindes mit Behinderung geraten, den Säugling in ein Heim zu geben. Durch unzureichende personelle und materielle Ausstattung, Mangelernährung, wenig Bewegungsfreiheit und so gut wie keine pädagogische Zuwendung, Förderung und Therapie lernen viele Kinder weder Laufen noch Sprechen.
    Nicht selten versterben sie im Kindesalter, da sie medizinisch kaum bzw. nur ungenügend behandelt werden. Eine Schulbildung ist - wenn überhaupt - nur für leicht beeinträchtigte Kinder und Jugendliche vorgesehen und Arbeitsmöglichkeiten für erwachsenen Menschen mit Behinderung sind nur sporadisch vorhanden.
    Russland: Putin billigt Adoptionsverbot - SPIEGEL ONLINE

    Kanzlei Menschen und Rechte » » Wir können alles. außer…Betreuungsrecht! Oder: Im Allgäu hat der Notar-Richter das Ermessen weggeübt


    Wir können alles. außer…Betreuungsrecht! 

    Oder: Im Allgäu hat der Notar-Richter das Ermessen weggeübt

    Frohe Weihnachten ist gerade vorbei, das gute neue Jahr noch nicht angebrochen, da beglückt uns das Notariat Wangen im Allgäu mit einem Schreiben. Notare sind in Württemberg nicht nur wichtig, sondern besonders wichtig;  sie beurkunden nicht nur, sondern betätigen sich auch als Betreuungsgerichte. Darüber ließe sich manches sagen, das ist aber an sich überflüssig, weil dieser Zustand 2017 ein Ende haben soll und  bis dahin zumindest einige der zentralen Fragen – wie Unterbringung, Einwilligungsvorbehalt und Genehmigung von Zwangsmaßnahmen – auch in Württemberg den Amtsgerichten vorbehalten bleiben. Aber in unserem Fall geht es um das Aufenthaltsbestimmungsrecht – und das ist dann nicht banal, wenn der Betreute raus aus dem Heim soll und rein ins Leben, der Notar-Richter aber, anders als der (ehrenamtliche) Betreuer, glaubt, dass Menschen ab einem bestimmten Schweregrad der Behinderung eigentlich im Heim besser aufgehoben sind(...)Kanzlei Menschen und Rechte » » Wir können alles. außer…Betreuungsrecht! Oder: Im Allgäu hat der Notar-Richter das Ermessen weggeübt

    Spanien: Tausende Behinderte protestieren - RTL.de


    Spanien: 

    Tausende Behinderte protestieren

    23.12.12
    In Spanien haben Tausende behinderte Menschen und ihre Angehörigen gegen die Sparpolitik der Regierung protestiert. Viele der Demonstranten kamen in Rollstühlen zu dem Protest im Zentrum der Hauptstadt Madrid, um ihrem Unmut Luft zu machen. "Die Einsparungen der Regungen schließen uns vom gesellschaftlichen Leben aus", sagte etwa die 39-jährige Monica.

    Spanien: Tausende Behinderte protestieren

    23.12.12
    In Spanien haben Tausende behinderte Menschen und ihre Angehörigen gegen die Sparpolitik der Regierung protestiert. Viele der Demonstranten kamen in Rollstühlen zu dem Protest im Zentrum der Hauptstadt Madrid, um ihrem Unmut Luft zu machen. "Die Einsparungen der Regungen schließen uns vom gesellschaftlichen Leben aus", sagte etwa die 39-jährige Monica.
    Spanien: Tausende Behinderte protestieren - RTL.de


    Spaniens Behinderte protestieren gegen Sparpolitik | Video ansehen – Screen Deutschland

    Pflege-Bahr und Pflege-WG: Die schwarz-gelbe Reform - n-tv.de

    Pflege-Bahr und Pflege-WG 

    Die schwarz-gelbe Reform

    Vor zwei Jahren schon kündigte der damalige Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) ein politisches "Pflege-Jahr" an. Nun tritt die von seinem Nachfolger Daniel Bahr (FDP) vorgelegte Pflegereform in Kraft. Demenzkranke bekommen künftig mehr Geld, der Pflegebeitrag steigt. Kritiker halten diese Maßnahmen für unzulänglich. Die wichtigsten Informationen zur Reform:

    Pflege-Bahr und Pflege-WG: Die schwarz-gelbe Reform - n-tv.de

    Pflege: Paritätischer Wohlfahrtsverband kritisiert Pflegezeit - mz-web.de

    Pflege 

    Paritätischer Wohlfahrtsverband kritisiert Pflegezeit

    erstellt 28.12.12, 13:46h
    MÜNCHEN/DAPD. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat die seit einem Jahr geltende Familien-Pflegezeit scharf kritisiert. „Bei dem Modell handelt es sich um eine politische Luftnummer“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Ulrich Schneider, der Nachrichtenagentur dapd. Das Modell sehe keinen Rechtsanspruch vor, biete keine soziale Sicherheit und hänge „ausschließlich vom Wohlwollen des Arbeitgebers ab“. Es sei kein Wunder, dass die Nachfrage danach gering sei.
    „Die einzigen, die bei diesem Konzept richtig profitiert hätten, wären die Versichungsanbieter gewesen“, fügte er hinzu.
    Schneider forderte ein Konzept, das an das Modell des Elterngeldes angelehnt ist. Zum einen müsse es einen rechtlich verankerten Anspruch auf Pflegezeit geben und zum anderen müsse das Pflegegeld als soziale Leistung vom Staat übernommen werden.
    „Mit anderen Worten: Das, was wir am Anfang des Lebens tun, wenn es darum geht, Kinder zu pflegen, das muss genauso realisiert werden am Ende eines Lebens, wenn es darum geht, alte Menschen zu pflegen“, betonte Schneider.
    Die „Süddeutsche Zeitung“ hatte zuvor unter Berufung auf eine Statistik des Bundesfamilienministeriums berichtet, dass die zum Jahresbeginn eingeführte Pflegezeit für Familien in den Unternehmen bislang kaum Anklang finde.
    Demnach haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer das Gesetz in den ersten zwölf Monaten seines Bestehens in nicht mehr als 200 Einzelfällen genutzt.

    Pflege: Paritätischer Wohlfahrtsverband kritisiert Pflegezeit - mz-web.de

    Familienpolitik: Die Pflege-Auszeit fällt durch den Praxistext - Deutschland - Politik - Wirtschaftswoche

    Die Pflege-Auszeit fällt durch den Praxistext

    von Max Haerder
    Das Bundesfamilienministerium zählt nach einem Jahr weniger als 200 Anträge. Die Kritik kommt von allen Seiten.
    Nicht einmal 200 Menschen nutzen bislang die neue Pflege-Auszeit Quelle: dapd
    Nicht einmal 200 Menschen nutzen bislang die neue Pflege-Auszeit Quelle: dapd
    Als Kristina Schröder Anfang des Jahres die Familienpflegezeit vorstellte, gab es Anerkennung von fast überall: Unternehmen, Gewerkschaften und Verbände lobten die Familienministerin für ihr Werk. Der Plan: Beschäftigte, die ihre Angehörigen selbst pflegen wollen, können ihre Arbeitszeit für maximal zwei Jahre auf bis zu 15 Stunden pro Woche reduzieren. Um in dieser Zeit finanziell abgesichert zu sein, zahlt der Arbeitgeber dennoch ein höheres Gehalt, zum Beispiel 75 Prozent der alten Bezüge. Nach Ende der Pflegezeit müssen die Arbeitnehmer dann so lange zu einem geringeren Lohn arbeiten, bis der Vorschuss abgegolten ist.
    Nun, fast ein  Jahr später, kommt die Kritik ebenfalls von fast allen Seiten.

    Familienpolitik: Die Pflege-Auszeit fällt durch den Praxistext - Deutschland - Politik - Wirtschaftswoche

    Pflege-Auszeit: Ministerium fordert Geduld - heute-Nachrichten


    Geringe Inanspruchnahme

    Pflege-Auszeit: Ministerium fordert Geduld





    Hände
    Um Job und Pflege eines Angehörigen besser vereinbaren zu können, hat Ministerin Schröder die Familienpflegezeit eingeführt. Doch die Nachfrage ist dürftig. Die SPD spricht von einem Flop, das Ministerium fordert einen "langen Atem".

    Pflege-Auszeit: Ministerium fordert Geduld - heute-Nachrichten

    Titisee-Neustadt: Brand in Heim für Behinderte ein Bedienfehler?

    Titisee-Neustadt Brand in Heim für Behinderte ein Bedienfehler?

    zuletzt aktualisiert: 28.12.2012
    Titisee-Neustadt (RP). Die Brandkatastrophe mit 14 Toten in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt ist womöglich auf menschliches Versagen zurückzuführen. Ein Bedienungsfehler des Gasofens könne als Ursache nicht ausgeschlossen werden, sagte der Freiburger Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier. Der Südwestrundfunk (SWR) hatte zuvor berichtet, dass die Katastrophe vermutlich durch den Fehler einer Betreuerin verursacht worden sei. Dem SWR zufolge hatte diese wohl beim Ausschalten eines Gasofens unbeabsichtigt das Gas aufgedreht, weil sie den Drehknopf in die falsche Richtung gedreht hatte. Der Ofen sei für den Weihnachtsmarkt bestimmt gewesen und in der Werkstatt nur probeweise angezündet worden.

    Titisee-Neustadt: Brand in Heim für Behinderte ein Bedienfehler?

    Saarbrücker Zeitung: SPD und Pflegerat sehen sich in Kritik an Pflege-Auszeit bestätigt

    Saarbrücker Zeitung: SPD und Pflegerat sehen sich in Kritik an Pflege-Auszeit bestätigt

    Saarbrücken (ots) - Angesichts der offenbar nur wenig genutzten Pflege-Auszeit sehen sich die SPD und der Deutsche Pflegerat in ihrer Kritik an dem Gesetz bestätigt. "Auch wenn die Zahl der Nutzer möglicherweise unvollständig ist, so zeigt sie doch eine Tendenz. Und danach ist diese Neuregelung ein Flop", sagte SPD-Fraktionsvize Elke Ferner der "Saarbrücker Zeitung" (Samstag-Ausghabe).

    Saarbrücker Zeitung: SPD und Pflegerat sehen sich in Kritik an Pflege-Auszeit bestätigt

    Behinderte als Internet-Experten - WDR MEDIATHEK - WDR.de

    Video

    Behinderte als Internet-Experten - MEDIATHEK - WDR.de

    Behinderte Menschen als Experten für einfaches Internet

    Die Uni Siegen bringt in einem Projekt Menschen mit geistiger Behinderung und angehende Informatiker und Ingenieure zusammen. Die Studierenden lassen von den behinderten Experten testen, wo und wie sie ihre Produkte vereinfachen können.
    Ein Beitrag von Frank Strohdiek, 20.12.2012

    Behinderte als Internet-Experten - WDR MEDIATHEK - WDR.de

    Rücktritt der Bayerischen Justizministerin und Aufnahme einer Untersuchung im Fall Mollath - Online Petition

    Rücktritt der Bayerischen Justizministerin und Aufnahme einer Untersuchung im Fall Mollath

    Von: Yilmaz Bingöl aus Dachau
    An:   Petitionsausschuss des Bayerischen Landtags in Deutschland
    Sieben Jahre schon, sitzt Gustl Mollath unschuldig in der Psychiatrie, weil er über Schwarzgeldgeschäfte einer in München ansässigen Bank berichtete. Man wollte ihm nicht glauben, wohl eher versuchte die Politik aber alles zu vertuschen. Und das, obwohl die HypoVereinsbank selbst intern Ermittlungen einleitete und ein banken-interner Bericht seine Hinweise auf Geldwäsche bestätigt hat. 7 Jahre lang hat man versucht Gustl Mollath aus politischen Gründen mundtot zu machen, 7 Jahre ist er mittlerweile in der Psychiatrie.

    Rücktritt der Bayerischen Justizministerin und Aufnahme einer Untersuchung im Fall Mollath - Online Petition

    Mehr barrierefreies Fernsehen im Mitteldeutschen Rundfunk - BIZEPS-INFO

    Text: kobinet-nachrichten · 29. Dezember 2012 06:12 Uhr

    Mehr barrierefreies Fernsehen im Mitteldeutschen Rundfunk

    Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) wird im kommenden Jahr alle regionalen Informationssendungen im Fernsehen zwischen 18 Uhr und 22 Uhr untertiteln.
    Logo MDR
    Wie der Sender am 28. Dezember 2012 weiter mitteilte, erhöht sich die Zahl der hier ausgestrahlten Hörfilme um rund 50 Prozent. Erstmals sind auch alle regelmäßigen MDR-Beiträge im Ersten mit Untertiteln versehen. Mit einer stufenweisen Anhebung der Untertitelungsquote bis 2016 auf mindestens 75 Prozent verstärkt der MDR seine Anstrengungen für eine weitgehende Barrierefreiheit seiner Programmangebote für Hör- und Sehgeschädigte. MDR-Intendantin Prof. Karola Wille: "Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist dem MDR ein wichtiges Anliegen, deshalb wollen wir nicht nur punktuelle Aktionen zum Abbau von Barrieren, sondern ein umfassendes Angebot, das möglichst alle nutzen können."

    Mehr barrierefreies Fernsehen im Mitteldeutschen Rundfunk - BIZEPS-INFO

    Paralympics-Star Kirsten Bruhn kommt ins Kino - Gold gewonnen, mit dem Bambi geehrt - Sport - Bild.de


    Gold gewonnen, mit dem Bambi geehrt Paralympics-Star Bruhn kommt ins Kino



      Paralympics-Star Bruhn kommt ins Kino - Gold gewonnen, mit dem Bambi geehrt
    Kirsten Bruhn in ihrem Element
    Foto: AP
    • Von CHRISTEL VOLLMER
    Für Kirsten Bruhn (42) geht ein großes Jahr zu Ende. Gold im Schwimmen bei den Paralympics und mit dem Bambi geehrt. 2013 soll ihr Leben ins Kino kommen.
    BILD sprach mit der tollen Athletin, die seit einem Motorrad-Unfall gelähmt ist.

    Paralympics-Star Kirsten Bruhn kommt ins Kino - Gold gewonnen, mit dem Bambi geehrt - Sport - Bild.de

    Rundfunkbeitrag für Behinderte sorgt für Empörung | STERN.DE


    Rundfunkbeitrag für Behinderte sorgt für Empörung

    Sozialverbände laufen Sturm gegen den neuen Rundfunkbeitrag, den jetzt auch viele gehörlose und praktisch blinde Menschen zahlen müssen. Sie kritisieren auch, dass es zu wenig Sendungen für Hör- und Sehgeschädigte gibt.

    Medien, Rundfunk, Gebühren, Behinderte, Rundfunkbeitrag, Behinderte, Empörung, 4161 
    Auch viele Hör- und Sehgeschädigte müssen ab Januar monatlich 17,98 Euro Rundfunkgebühren zahlen. Foto: Sören Stache©
    Berlin - Sozialverbände laufen Sturm gegen den neuen Rundfunkbeitrag, den jetzt auch viele gehörlose und praktisch blinde Menschen zahlen müssen. Sie kritisieren auch, dass es zu wenig Sendungen für Hör- und Sehgeschädigte gibt.
    Rundfunkbeitrag für Behinderte sorgt für Empörung | STERN.DE

    Sozialverbände laufen Sturm gegen Rundfunkbeitrag für Behinderte

    Sozialverbände laufen Sturm gegen Rundfunkbeitrag für Behinderte

    von "Presse" am 29. Dezember 2012 um 07:30 Uhr, unter Eilmeldungen
    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Vor dem Start des umstrittenen neuen Rundfunkbeitrags ab 1. Januar 2013 auch für behinderte Menschen haben führende Sozialverbände Nachbesserungen gefordert. "Die Mehrheit der Menschen mit Behinderungen steht noch immer im Regen. Sie müssen von den Gebühren befreit bleiben", sagte der Präsident des Sozialverbandes Deutschland (SoVD), Adolf Bauer, der "Rheinischen Post".

    Sozialverbände laufen Sturm gegen Rundfunkbeitrag für Behinderte

    Neue OZ: Kommentar zu Pflege / Familie


    Neue OZ: Kommentar zu Pflege / Familie

    Osnabrück (ots) - Missglückter Versuch

    Einen Versuch war die Einführung der Familienpflegezeit allemal wert - schließlich gibt es rund 1,5 Millionen pflegende Angehörige in Deutschland, Tendenz steigend. Geglückt ist dieser Versuch aber nicht.

    Neue OZ: Kommentar zu Pflege / Familie

    Pflege: Zu viele Reförmchen - Meinung - Tagesspiegel

    Pflege  

    Zu viele Reförmchen

    28.12.2012 21:29 Uhr 
    von

    Wer pflegt gebrechliche Alte? Die Bundesfamilienministerin wollte es mehr Menschen ermöglichen, Angehörige selbst zu pflegen. Foto: dpa
    Wer pflegt gebrechliche Alte? Die Bundesfamilienministerin wollte es mehr Menschen ermöglichen, Angehörige selbst zu pflegen. - Foto: dpa
    Kristina Schröder steht in der Kritik, weil ihre "Pflegezeit" bei den Bürgern offenbar nicht ankommt. Doch sie ist längst nicht die erste und einzige, die bei der Pflegereform zu kurz wirft.

    Pflege: Zu viele Reförmchen - Meinung - Tagesspiegel

    Mainstreammedien meiden die Verbindung zwischen Psychopharmaka und gewalttätigen Schießereien - Kopp Online

    Mainstreammedien meiden die Verbindung zwischen Psychopharmaka und gewalttätigen Schießereien

    J. D. Heyes

    Vielleicht wissen die meisten Vertreter der Mainstreammedien einfach nichts über die Wirkung von Psychopharmaka, vielleicht sind sie politisch voreingenommen oder faul, oder gar alles zusammen – auf jeden Fall werden Sie kaum einen Journalisten finden, der es wagt, eine Verbindung zwischen den Gefahren dieser Medikamente und der wachsenden Zahl schauerlicher Massentötungen in den letzten Jahren zu ziehen.

    Mainstreammedien meiden die Verbindung zwischen Psychopharmaka und gewalttätigen Schießereien - Kopp Online

    2012-12-28

    Pflege : Patienten sehen Roboter mit gemischten Gefühlen - Nachrichten Gesundheit - DIE WELT

    Pflege

    Patienten sehen Roboter mit gemischten Gefühlen

    Pflegeroboter – das klingt nach programmierter Zuwendung von kühler Technik. Ärzte, Pfleger und künftige Pfleglinge sehen darin zwar Chancen, aber auch Probleme.
    
Ein Pflegeroboter unterstützt im besten Falle ältere Menschen zu Hause oder in Pflegeeinrichtungen. Die menschliche Zuwendung ist damit nicht zu ersetzen
    Foto: dpa Ein Pflegeroboter unterstützt im besten Falle ältere Menschen zu Hause oder in Pflegeeinrichtungen. Die menschliche Zuwendung ist damit nicht zu ersetzen
    Roboter könnten Pflegepersonal künftig entlasten – ersetzen können sie die Fachkräfte gerade im Gesundheitsbereich jedoch wahrscheinlich auf lange Zeit nicht. Der Einsatz hochmoderner Maschinen wäre wohl auch eher teurer als Personalkosten, abgesehen von dem kaum zu beziffernden Wert zwischenmenschlicher Kontakte für Kranke. Auch Haftungsfragen sind derzeit gänzlich ungeklärt. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Zentrums für Technologiefolgen-Abschätzung in Zürich, wie die Hoschschule mitteilte.
    Die Wissenschaftler entwickelten verschiedene Szenarien bis ins Jahr 2025. Sie befragten Patienten, Krankenhausmanager, Pfleger und Ärzte und diskutierten die Ergebnisse mit Experten aus dem technischen und juristischen Bereich.

    Pflege : Patienten sehen Roboter mit gemischten Gefühlen - Nachrichten Gesundheit - DIE WELT

    Familienpolitik: Kaum einer nimmt Pflege-Auszeit | Politik | ZEIT ONLINE

    Familienpolitik  

    Kaum einer nimmt Pflege-Auszeit

    Die Pflege-Auszeit – seit einem Jahr gibt es sie, nicht mal 200 Beschäftigte haben sie genutzt. Kritiker sprechen von einem überflüssigen Gesetz der Ministerin Schröder.
    Familienministerin Kristina Schröder
    Familienministerin Kristina Schröder
    Seit Beginn des Jahres 2012 können Beschäftigte ihre Arbeitszeit reduzieren, um nahe Angehörige zu pflegen. Doch das Angebot wird spärlich genutzt: Nicht einmal 200 Beschäftigte haben in den vergangenen zwölf Monaten eine Pflege-Auszeit genommen, berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf eine vorläufige Statistik des Familienministeriums.

    Familienpolitik: Kaum einer nimmt Pflege-Auszeit | Politik | ZEIT ONLINE

    Brandtragödie in Behindertenwerkstatt vor der Aufklärung -- kobinet

    28.12.2012 - 11:12

    Brandtragödie in Behindertenwerkstatt vor der Aufklärung.

    Stuttgart (kobinet) Der verheerende Brand in einer Schwarzwälder Behindertenwerkstatt am 26. November ist nach Information des Südwestrundfunks auf einen Bedienungsfehler an einem mobilen Gasofen zurückzuführen.

    Brandtragödie in Behindertenwerkstatt vor der Aufklärung -- kobinet

    Wohnungen werden altersgerecht und barrierefrei | Volksstimme.de - Nachrichten aus Sachsen-Anhalt - Wolmirstedt Börde: Lokale Nachrichten, Meldungen

    Wohnungen werden altersgerecht und barrierefrei

    27.12.2012 02:29 Uhr


    Von Ragna Iser


    Altersgerechte und barrierefreie Wohnungen - dies hat sich die Wolmirstedter Wohnungsbaugesellschaft (WWG) für 2013 auf die Fahnen geschrieben. Außerdem sollen die Grünanlagen am Zentralen Platz und in der Magdeburger Straße gestaltet werden.
    Wolmirstedt l Die Allgemeine Wohnungsbaugesellschaft hat es mit einem Bauprojekt in der Damaschke- und Farsleber Straße vorgemacht, die Wolmirstedter Wohnungsbaugesellschaft (WWG) zieht nun nach: Sie setzt 2013 auf altersgerechtes und barrierefreies Wohnen. So sollen in der Samsweger Straße 60 entsprechende Wohnungen mit zwei und drei Zimmern entstehen.

    Wohnungen werden altersgerecht und barrierefrei | Volksstimme.de - Nachrichten aus Sachsen-Anhalt - Wolmirstedt Börde: Lokale Nachrichten, Meldungen

    Paralympics-Reform mit großem Haken [13.12.2012] - News-Details - Newsarchiv - News - leichtathletik.de

    13.12.2012 | Aktuell | sid/fc

    Paralympics-Reform mit großem Haken

    Wer weiter springt oder schneller läuft, gewinnt: Diese an sich logische Regel galt bei den Leichtathletik-Wettbewerben der Paralympics bisher nicht. 
    Für Rio 2016 wird dies nun geändert, die Medaillen werden in Brasilien nicht mehr in gemischten Klassen vergeben. Doch für die Sportler hat diese Reform einen großen Haken.
    Paralympics-Reform mit großem Haken [13.12.2012] - News-Details - Newsarchiv - News - leichtathletik.de

    2012-12-26

    Helen Hunt: Hat nicht mit so großem Erfolg gerechnet

    Helen Hunt

    Hat nicht mit so großem Erfolg gerechnet

    Helen HuntJohn Hawkes

    Helen Hunt hätte nie damit gerechnet, dass der Film ‚The Sessions - Wenn Worte berühren‘ so erfolgreich werden würde. Die Schauspielerin stellt in dem Film - der die Geschichte eines gelähmten Mannes erzählt, der seine Unschuld verlieren will - die Sex-Therapeutin Cheryl Cohen-Greene dar und kann im Zusammenhang mit dem Streifen schon jetzt Lob und eine Golden Globe-Nominierung verzeichnen.

    Helen Hunt: Hat nicht mit so großem Erfolg gerechnet

     20th Century Fox | The Sessions - Wenn Worte berühren

     The Sessions - Wenn Worte berühren - Film 2012 - FILMSTARTS.de

     The Sessions - Wenn Worte berühren - Filmkritik

    2012-12-23

    Minister Schneider: Mit behinderten Menschen auf Augenhöhe reden „Inklusionsbeirat NRW“ mit mehr als 40 Organisationen konstituiert

    Minister Schneider: 

    Mit behinderten Menschen auf Augenhöhe reden

    „Inklusionsbeirat NRW“ mit mehr als 40 Organisationen konstituiert
    Düsseldorf, 20.12.2012
    Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
    NRW-Sozialminister Guntram Schneider hat erstmals den „Inklusionsbeirat NRW“ einberufen. Dieser berät die Landesregierung künftig bei ihren Vorhaben zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen. „Damit bekommen die behinderten Menschen in unserem Land eine gewichtige Stimme – und ihre Beteiligung in allen sie betreffenden Fragen erhält ein solides Fundament“, sagte der Minister heute (20. Dezember 2012) bei der Konstituierung. „Wir wollen mit den Betroffenen auf Augenhöhe reden. Dies sind zentrale Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention, die wir in NRW sehr ernst nehmen“, so Schneider weiter.
    „Menschen mit Behinderungen sind Experten in eigener Sache“, so der Minister. „Deshalb unterstützt und berät der Inklusionsbeirat die Landesregierung bei der Umsetzung, Evaluierung und Fortschreibung des Aktionsplans ‚Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv’.“ Beispiele sind die Bestandserhebung zur Barrierefreiheit von öffentlichen Gebäuden, Stellungnahmen gegenüber der Landesregierung zu aktuellen Themen aus der Behindertenpolitik oder auch Vorschläge zu neuen Projekten.
    Geesken Wörmann, Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe e.V. von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung: „Eine inklusive Gesellschaft soll auf allen Ebenen gestaltet werden. Die Barrieren in den Köpfen der Menschen sind die hartnäckigsten, sie müssen konsequent beseitigt werden. Der Inklusionsbeirat wird die Landesregierung bei diesen Aufgaben konstruktiv und kritisch begleiten und den großen Erfahrungsschatz seiner Mitglieder einbringen.“
    Horst Ladenberger, Vorsitzender des Landesverbandes „Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben“ NRW e.V.: „Mit dem Aktionsplan bekennt sich die Landesregierung eindeutig zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Im Inklusionsbeirat sind Selbstvertretungsorganisationen behinderter Menschen breit vertreten. Das spiegelt die Breite der Themen wider, die für eine inklusivere Gesellschaft von Bedeutung sind.“
    Norbert Killewald, Beauftragter der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen: „Die Landesregierung will die direkte Abstimmung und einen intensiveren Austausch mit den Behinderten in NRW. Dies hat sie ab sofort. Für uns Behinderte gilt nun: wir werden nun früher beteiligt und das ist gut!“
    Im Inklusionsbeirat sind mehr als 40 Organisationen vertreten, die Einfluss auf die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen haben, darunter die Selbsthilfeorganisationen, Verbände zur Vertretung der Interessen Behinderter auf Landesebene, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände, Kirchen und viele mehr. Vier Fachbeiräte werden dem Inklusionsbeirat zu bestimmten Themenfeldern zuarbeiten: Barrierefreiheit, Bildung, Arbeit und Qualifizierung sowie Partizipation. Die Geschäftsstelle des Beirats ist beim nordrhein-westfälischen Sozialministerium angesiedelt.
    Mehr zum Aktionsplan „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“ zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gibt es auch im Internet: www.mais.nrw.de

    Ministerium | Service | Presse | | |

    2012-12-22

    Inklusionsunterricht startet später - Info kompakt - WDR.de

    Inklusionsunterricht startet später 

    Der gemeinsame Unterricht von behinderten und nicht behinderten Schülern in NRW startet ein Jahr später. Nach Angaben des Landes-Schulministeriums von Freitag (21.12.2012) soll das Gesetz für die schrittweise Inklusion erst zum Schuljahr 2014/15 umgesetzt werden.
    Inklusionsunterricht startet später - Info kompakt - WDR.de

    2012-12-21

    Behinderte als Internet-Experten - WDR MEDIATHEK - WDR.de


    Behinderte als Internet-Experten - MEDIATHEK - WDR.de

    Behinderte Menschen als Experten für einfaches Internet Die Uni Siegen bringt in einem Projekt Menschen mit geistiger Behinderung und angehende Informatiker und Ingenieure zusammen. Die Studierenden lassen von den behinderten Experten testen, wo und wie sie ihre Produkte vereinfachen können.
    Ein Beitrag von Frank Strohdiek, 20.12.2012
    Behinderte als Internet-Experten - WDR MEDIATHEK - WDR.de

    Streit um behinderte Studenten - MOZ.de



    Harriet Stürmer 

    20.12.2012 

    Streit um behinderte Studenten

    Senftenberg (MOZ) Nach der öffentlichen Kritik am Umgang mit behinderten Studenten hat die Hochschule Lausitz in Senftenberg (Oberspreewald-Lausitz) einem Mitarbeiter fristlos gekündigt. Der Angestellte klagt gegen seine Entlassung. Am Dienstag scheiterte eine gütliche Einigung vor der Senftenberger Kammer des Cottbuser Arbeitsgerichts.

    Streit um behinderte Studenten - MOZ.de

     Senftenberg: Stopp für sehbehinderte Studenten an Hochschule Lausitz? :: lr-online

     Senftenberg: Kritik unerwünscht? Hochschule Lausitz kündigt Mitarbeiter fristlos :: lr-online

     Senftenberg: Hochschule Lausitz: Streit um fristlose Kündigung spitzt sich zu :: lr-online

    2012-12-19

    Schweiz ZSL - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben - Bundesrat verabschiedet UNO Behindertenrechtskonvention

    Bundesrat verabschiedet UNO Behindertenrechtskonvention

    19.12.2012 | Egalité Handicap | (Egalité Handicap) | Schweiz
    Logo der UNO 

    Es handelt sich dabei um einen logischen Schritt, welcher der Tradition der Schweiz bei der Verteidigung der Menschenrechte und beim Schutz der Minderheiten entspricht. Der Bundesrat bekräftigt somit, dass er die autonome Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben in der Schweiz verstärken will. Das Parlament wird sich ab Frühjahr 2013 mit der UNO-BRK befassen.
    Weiterführender Link zum Artikel:
    ZSL - Zentrum für Selbstbestimmtes Leben - News - Bundesrat verabschiedet UNO Behindertenrechtskonvention

    Weltuntergangsszenarien: Wie Menschen mit Behinderung sich darauf vorbereiten können : Stiftung MyHandicap

    Wenn die Welt wieder mal untergeht...


    Ortsschild, auf dem das Wort "Welt" durchstrichen ist
    Das Ende der Welt ist nah? Mit unseren Tipps kommen Sie unbeschadet davon (geralt/pixelio)

    2012 wird ein Schicksalsjahr. Zum erneuten Male. Unsere Erde hat bereits unzählige angekündigte Weltuntergänge überstanden. Und doch gibt es diesmal wieder offene Fragen. Die wichtigste ist: Wird der nächste Weltuntergang barrierefrei? MyHandicap sucht nach Antworten.


    Weltuntergangsszenarien: Wie Menschen mit Behinderung sich darauf vorbereiten können : Stiftung MyHandicap

    21.12.12, die Untergang der Gehörlosen? / Downfall for deaf? (with CC subtitle) - YouTube

    Bisher bekannter Maya-Kalender endet am 21.12.12, es betrifft nur die Tauben? Der Gott wissen was die Hörenden gemacht hatten 8-0 Drehjahr 2011, Frühjahr 21.12.12, die Untergang der Gehörlosen? / Downfall for deaf? (with CC subtitle) - YouTube

    2012-12-18

    Hamburg : Behinderte Menschen: Senat beschließt Landesaktionsplan - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT

     18.12.12

    Hamburg

    Behinderte Menschen: Senat beschließt Landesaktionsplan

    Behinderte Menschen: Senat beschließt Landesaktionsplan
    Foto: DAPD Behinderte Menschen: Senat beschließt Landesaktionsplan
    Hamburg (dapd-nrd). Der Hamburger Senat will behinderte Menschen stärker an der Gesellschaft teilhaben lassen. Am Dienstag verabschiedete die Landesregierung den Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, wie eine Sprecherin der Sozialbehörde mitteilte.
    Hamburg : Behinderte Menschen: Senat beschließt Landesaktionsplan - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT

    Fast jeder zweite Behinderte würde gern mehr reisen | WAZ.de


    Handicap

    Fast jeder zweite Behinderte würde gern mehr reisen

    18.12.2012 | 11:45 Uhr
    Fast jeder zweite Behinderte würde gern mehr reisen
    Fehlende Barrierefreiheit ist für viele Menschen mit Handicap ein Grund, eine Reise nicht anzutreten.
    Berlin.  In Deutschland darf kein öffentliches Gebäude mehr gebaut werden, ohne dass Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung garantiert werden kann. In der Reisebranche scheint diese Maßgabe noch nicht vollständig durchgesetzt zu sein. Fast 50 Prozent aller Behinderten würde ansonsten mehr reisen.
    Einer aktuellen Tourismusstudie zufolge gibt es zu wenige Urlaubsangebote für Menschen mit Handicap. Fast die Hälfte (48 Prozent) aller Deutschen mit Behinderung würde häufiger reisen, wenn es mehr barrierefreie Angebote gäbe, teilt die Reisemesse ITB in Berlin mit. Das hat der World Travel Trends Report ergeben.Fast jeder zweite Behinderte würde gern mehr reisen | WAZ.de

    Spiegel-Online-Artikel schürt Ausgrenzung | Piratenpartei Deutschland

    Spiegel-Online-Artikel schürt Ausgrenzung

    Die Piratenpartei Deutschland ist bestürzt über den Spiegel-Online-Artikel »Asperger-Syndrom: Blind für die Emotionen anderer Menschen« und hat beim deutschen Presserat Beschwerde eingelegt.

    Der Artikel erweckt beim oberflächlichen Lesen den Eindruck, es gebe einen Zusammenhang zwischen dem Amoklauf in Newtown und Autismus. Neben der Tatsache, dass es bei dem Täter keine Diagnose gab, suggeriert der Artikel Autismus als Ursache des Amoklaufs. Die Piratenpartei Deutschland setzt sich für gesundheitliche Aufklärung und Inklusion von Menschen mit psychischen Störungen in der Gesellschaft ein.
    »Das größte Problem für Menschen mit psychischen Störungen oder von der Norm abweichendem Denken und Erleben ist in der Regel nicht ihre ›Krankheit‹, sondern die Ausgrenzung durch die ›normale‹ Gesellschaft, die sie täglich erfahren«, sagt Xenjia Wagner, Koordinatorin der Arbeitsgruppe Psyche in der Piratenpartei Deutschland.
    »Diese Ausgrenzung basiert in der Regel auf Unkenntnis und Angst und wird durch Artikel wie den vorliegenden geschürt.«
    »Aufgrund von Vermutungen in einem Einzelfall einen Zusammenhang zwischen Autismus und dem Massenmord in Newtown oder Amokläufen generell herzustellen ist nicht zu akzeptieren. Mit dieser Art von Berichterstattung werden Menschen auf unverantwortliche Weise diskriminiert und von den eigentlichen Ursachen und Problemen abgelenkt«, ergänzt Klaus Peukert, Mitglied des Bundesvorstands der Piratenpartei Deutschland.
    Das Thema psychische Gesundheit soll auch bei dem Gesundheitspolitischen Kongress der PIRATEN am 2./3. Februar 2013 in Essen eine wichtige Rolle spielen.[2] Dazu laden die PIRATEN alle Interessierten – insbesondere auch Vertreter der Presse – zu konstruktiven Gesprächen ein.
    [1] http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/adam-lanza-litt-der-amoklaeufer-von-newtown-am-asperger-syndrom-a-873088.html
    [2] https://wiki.piratenpartei.de/Gesundheitspiraten/Gesundheitskongress
    Veröffentlicht am unter Gesellschaftliche Teilhabe, Pressemitteilungen und tagged , .
    Hier der permanente Link zu diesem Artikel.

    Spiegel-Online-Artikel schürt Ausgrenzung | Piratenpartei Deutschland



     Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen/Artikel 8 - Bewusstseinsbildung – BMKzWiki

    Newtown-Berichterstattung: Autisten verurteilen Stigmatisierung - SPIEGEL ONLINE


    Newtown-Berichterstattung: Autisten verurteilen Stigmatisierung

    Es gibt Hinweise, dass der Newtown-Attentäter Adam Lanza möglicherweise Asperger-Autist war. Die Berichterstattung darüber hat eine Debatte entfacht: Verbände, Organisationen und Blogger melden sich zu Wort, um gegen eine Stigmatisierung von Autisten und falsche Vorurteile zu kämpfen.
    Newtown-Berichterstattung: Autisten verurteilen Stigmatisierung - SPIEGEL ONLINE

    Elektroden im Kopf: Gelähmte Frau steuert Roboterhand mit ihren Gedanken - Zukunftsmedizin - FOCUS Online - Nachrichten


    Elektroden im Kopf 

    Gelähmte Frau steuert Roboterhand mit ihren Gedanken

    Montag, 17.12.2012, 16:03

    Roboter-Hand, Jan Scheuermann, USA
    UPMC Die vom Hals abwärts gelähmte Jan Scheuermann steuert eine Roboterhand mit ihren Gedanken
    In den USA ist es Ärzten gelungen, einer vom Hals abwärts gelähmten Frau Elektroden im Gehirn einzupflanzen, mit denen sie eine Roboterhand steuern kann. Die Elektroden „lesen“ dabei die Gedanken der Frau.
    ...
    Elektroden im Kopf: Gelähmte Frau steuert Roboterhand mit ihren Gedanken - weiter lesen auf FOCUS Online:
    Elektroden im Kopf: Gelähmte Frau steuert Roboterhand mit ihren Gedanken - Zukunftsmedizin - FOCUS Online - Nachrichten

    2012-12-17

    Behindertenbeauftragter fordert Umdenken statt Trisomie-Bluttest | SÜDKURIER Online


    Konstanz (dpa/lsw) Behindertenbeauftragter fordert Umdenken statt Trisomie-Bluttest

    17.12.2012
    Der Behindertenbeauftragte des Bundes fordert angesichts des umstrittenen Bluttests auf das Downsyndrom ein Umdenken in der Gesellschaft. «Statt immer weitere Möglichkeiten der Früherkennung zu entwickeln und Eltern dem Konflikt auszusetzen, sich noch (...)
    weiterlesen:
    Konstanz (dpa/lsw): Behindertenbeauftragter fordert Umdenken statt Trisomie-Bluttest | SÜDKURIER Online

    Demenzpatienten können und wollen mitreden: Medical Tribune – Medizin und Gesundheit


    Demenzpatienten können und wollen mitreden

    Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, können noch lange Zeit mitreden, Entscheidungen treffen und ihr Leben aktiv gestalten. Das wird oft verkannt.


    Demenzerkrankungen wie die Alzheimerkrankheit sind in ihrem Verlauf von Verlusten geprägt: Gedächtnis, Ausdrucksvermögen, Orientierung und alltagspraktische Fähigkeiten gehen nach und nach verloren. Im Endstadium der Erkrankung sind die Betroffenen vollständig auf Pflege angewiesen.

    Kein Wunder, dass die Diagnose bei Betroffenen und Angehörigen spontan Angst und Trauer auslöst. „Wir sollten uns aber hüten, Patienten mit einer Demenzdiagnose sämtliche Kompetenzen abzusprechen", betont Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V. „Die Alzheimererkrankung verläuft schleichend über mehrere Jahre. Die Betroffenen sind noch lange Zeit zu Überlegungen und Entscheidungen in der Lage."

    Immer mehr Betroffene melden sich selbst zu Wort und fordern, nicht über sie zu reden, sondern mit ihnen. Sie wollen mitentscheiden, welche Behandlungsform ihnen gut tut, mit welchen Aktivitäten sie ihre Zeit verbringen und wo sie leben möchten, wenn die Erkrankung weiter fortgeschritten ist.
    Demenzpatienten können und wollen mitreden: Medical Tribune – Medizin und Gesundheit

    Amoklauf in Newtown: "Ich heiße Sabine und bin keine Mörderin" | Panorama - Frankfurter Rundschau


    Amoklauf in Newtown 

    "Ich heiße Sabine und bin keine Mörderin"

     Von 
     
    Zeugen beschreiben an Lanza einige Eigenschaften, die typisch für Autisten sind. Ein Beweis ist das noch lange nicht.  Foto: dapd
    Der Mörder von Newtown litt möglicherweise am Asperger-Syndrom, spekulieren Medien und stellen eine Verbindung her zu dessen Gefühlskälte. Betroffene finden das diskriminierend und machen ihrem Ärger in Blogs Luft.
    Amoklauf in Newtown: "Ich heiße Sabine und bin keine Mörderin" | Panorama - Frankfurter Rundschau

    Autismus: Das Medienbild und die Wirklichkeit | quergedachtes


    Autismus: 

    Das Medienbild und die Wirklichkeit

    Liebe Medienvertreter und Journalisten: Diesen Blogpost schreibe ich (fast) nur für Euch. Allerdings wird es kein vorweihnachtliches Adventsgeschenkt, vielmehr wird es wohl die Rute des Knecht Ruprecht die hier zum Einsatz kommt. Aber immer in der Hoffnung das, bleibt man beim Bild des Knecht Ruprecht, ihr im kommenden Jahr stets bestrebt sein werdet in der kommenden Weihnachtszeit vom Nikolaus beschenkt zu werden.
    Der Anlass für mein Blogpost an Euch ist in doppeltem Sinne äußerst traurig. Gestern gab es in den USA einen Amoklauf an einer Grundschule. Fast 30 Menschen, darunter 20 Kinder, sind zu Tode gekommen. Es ist schlimm dass sowas passiert und es ist richtig dass in den Medien darüber berichtet diskutiert wird.
    Nicht weniger schlimm ist, für mich als Autisten, aber manchmal auch in welcher Weise über solche Ereignisse berichtet wird. Autismus: Das Medienbild und die Wirklichkeit | quergedachtes

     Themen und Köpfe – Angriff der Killerautisten – TUK2 mit @wendelherz und @h4wkey3

    Neue Bauantragsformulare beachten Barrierefreiheit - Sozialblatt

    Neue Bauantragsformulare beachten Barrierefreiheit

    Sachsen. Das Sächsische Staatsministerium hat auf Anregung des Sozialverbands VdK Sachsen e.V. die Bauantragsformulare für den Freistaat Sachsen ergänzt. Demnach muss zukünftig für jedes Bauvorhaben in Sachsen im Bauantrag ein Formular zum barrierefreien Bauen ausgefüllt werden. Die entsprechende Verordnung wurde am 6. Dezember 2012 im Sächsischen Amtsblatt veröffentlicht.

    Neue Bauantragsformulare beachten Barrierefreiheit - Sozialblatt

    Abgehängt!: Jobwunder geht an Behinderten vorbei | quer | Bayerisches Fernsehen | Fernsehen | BR.de

    Abgehängt! 

    Jobwunder geht an Behinderten vorbei

    Ein Beitrag von: Elisabeth Veh, Sarah Schmidt Stand: 13.12.2012
     
    Nie war die Beschäftigung in der Bundesrepublik höher als in den vergangenen zwei Jahren, und fast alle gesellschaftlichen Gruppen haben vom Boom am deutschen Arbeitsmarkt profitiert - außer die Schwerbehinderten.
    Abgehängt!: Jobwunder geht an Behinderten vorbei | quer | Bayerisches Fernsehen | Fernsehen | BR.de

    Deutscher Bundestag: Selbstbestimmungsrecht von Menschen mit Behinderung - Antrag Grüne abgelehnt - Die Beschlüsse des Bundestages vom 12. bis 14. Dezember

     Selbstbestimmungsrecht von Menschen mit Behinderung:

    Bei Enthaltung von SPD und Linksfraktion hat der Bundestag am 13. Dezember einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen (17/7951) abgelehnt, das Neunte Buch des Sozialgesetzbuches (SGB IX) im Sinne des Selbstbestimmungsrechts der Menschen mit Behinderung weiterzuentwickeln.

    Die Grünen wollten klarstellen, dass die Vorschriften des SGB IX für die zuständigen Rehabilitationsträger gelten, wenn nicht in Leistungsgesetzen darüber hinausgehende Leistungen vorgesehen sind.

    Die Ausnahmen für die Träger der Sozial- und Jugendhilfe im SGB IX seien aufzuheben, der Beratungsanspruch der Betroffene gegenüber den Leistungsträgern zu stärken, so die Fraktion. Der Bundestag schloss sich einer Empfehlung des Ausschusses für Arbeit und Soziales an (17/10009).

    Deutscher Bundestag: Die Beschlüsse des Bundestages vom 12. bis 14. Dezember

    Mein Name ist Sabine und ich bin keine Massenmörderin (Ein Statement zur Medienberichterstattung) « Ich bin Autistin – Asperger-Syndrom bei Frauen




    Mein Name ist Sabine und ich bin keine Massenmörderin 

    (Ein Statement zur Medienberichterstattung)

    Es ist schrecklich, was gestern in den USA an einer Grundschule geschehen ist. Ein junger Mann hat bei einem Amoklauf 27 Menschen – darunter viele Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren – getötet und am Ende dieser unvorstellbaren Tat sich selber erschossen. Unbegreiflich, wie ein Mensch zu einem solchen Verbrechen fähig sein kann. Weil die Menschen begreifen wollen, suchen sie nach einer Erklärung, nach dem „Warum“?
    Und dann steht es plötzlich in nahezu allen Medienberichten:
    „Der Täter war Autist. Er litt am Asperger-Syndrom.“
    So weit ich informiert bin, sind das bisher nur Vermutungen. Vermutungen, die lediglich aus dem Verhalten des Amokläufers geschlossen werden. Aber sie verbreiten sich schnell. So schnell, dass sie nicht mehr aufzuhalten sind. Überall liest man, dass der Täter emotionslos war, kamerascheu. Dass er wenig sprach und von Klassenkameraden als unauffälliger Einzelgänger beschrieben wurde.
    Macht ihn das zum Autist?
    Und – macht ihn das zu einem Massenmörder?
    Wurde er zum Massenmörder, weil er autistisch war?
    Ist es das, was die vielen Berichte in den Medien vermitteln wollen?
    Das Asperger-Syndrom als Erklärung für den Mord an 27 Menschen?
    Spiegel-Online widmet gleich einen ganzen Artikel dem Asperger-Syndrom im Zusammenhang mit dem Amokläufer von Newtown und schreibt unter anderem:
    weiterlesen:
    Mein Name ist Sabine und ich bin keine Massenmörderin (Ein Statement zur Medienberichterstattung) « Ich bin Autistin – Asperger-Syndrom bei Frauen

     Amokläufe: Die Rolle von Psychopharmaka - Robert Grözinger - eigentümlich frei

    Paderborn: Behinderte in Arbeit bringen | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Paderborn

    Paderborn
    Behinderte in Arbeit bringen
    Aktionswoche Inklusion lotet Arbeitspotenzial von Menschen mit Handicaps aus

    VON FREDERIK GRABBE


    Steht für erfolgreiche Integration | FOTO: FREDERIK GRABBE

    Paderborn. Bettina Rehaags Weg war lang: Dreieinhalb Jahre fand die heute 27-Jährige keine Arbeit. Rehaage leidet an einer Spastik, ihre Wahrnehmung und Motorik sind gestört. Sie ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Über eine Weiterbildung zur Bürokauffrau und ein Praktikum fand sie schließlich ins Hotel Aspethera, wo sie seit vier Jahren an der Rezeption arbeitet.


    Rehaags Beispiel soll Schule machen: Die Aktion "Inklusion OWL", die am Freitag in eben jenem Hotel zu Ende ging, soll potenziellen Arbeitgebern aufzeigen, wozu Behinderte in der Lage sind.
    Paderborn: Behinderte in Arbeit bringen | Neue Westfälische, Nachrichten aus Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Höxter, Warburg, News, Meldungen, Informationen - Neue Westfälische - Paderborn

    2012-12-16

    Petition zur Durchsetzung des Willkürverbotes gestartet -- kobinet


    16.12.2012 - 16:28

    Petition zur Durchsetzung des Willkürverbotes gestartet.

    Falkensee (kobinet) Klaus Gruner hat auf openpetition.de einen Aufruf zur Unterstützung einer Petition gestartet. Ziel ist es, den § 339 StGB – Rechtsbeugung zu ändern. Im Aufruf schreibt er unter anderem: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich (Artikel 3 GG Abs.1). Dieser Grundsatz gilt für die Verpflichtung zur Einhaltung aller Gesetze und für alle Bürger, unabhängig davon, ob sie privat handeln, als Politiker, in einer Führungsposition oder als Mitarbeiter im Staatsdienst, im Rechtssystem oder der Wirtschaft tätig sind oder sich freiwillig engagieren. Eine einschränkende Auslegung bei der Strafbarkeit darf nicht geduldet werden. Wer gegen Gesetze verstößt, muss sich immer dafür verantworten, egal auf welcher Seite des Gesetzes sie/er steht!“

    Die kobinet-Nachrichten berichteten bereits von Versuchen beispielsweise des Bundesverbandes Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen, gegen Behördenvertreter, angefangen beim Landrat bis runter zur Sachbearbeiter, rechtlich vorzugehen. Gestern empfahl ForseA e.V. seinen Mitgliedern in einem Rundschreiben, diese Petition zu unterstützen.
    Petition zur Durchsetzung des Willkürverbotes gestartet -- kobinet

    2012-12-15

    Deutsches Ärzteblatt: Bund und Länder wollen mehr Pflegefachkräfte gewinnen

    Politik

    Bund und Länder wollen mehr Pflegefachkräfte gewinnen

    Donnerstag, 13. Dezember 2012

    Berlin – Der Handlungsbedarf ist groß: Laut Statistischem Bundesamt wird die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland von derzeit rund zwei Millionen bis 2030 auf knapp dreieinhalb Millionen steigen – in einigen Kommunen wird sie sich sogar verdoppeln. Zugleich fehlt es an Pflegekräften. Um einen Pflegenotstand abzuwenden, unterzeichneten Vertreter von Bund, Ländern, Wohlfahrtsverbänden sowie von Arbeitgebern und Arbeitnehmern am Donnerstag in Berlin die „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“. (...)
    Der Arbeitgeberverband Pflege sprach von einem „vorgezogenen Weihnachtsfest für die Pflegewirtschaft“. Präsident Thomas Greiner lobte vor allem die zukünftige Anerkennung von Fachabschlüssen aus EU- und Nicht-EU-Staaten und den Ausbau von Vermittlungs­absprache-Vereinbarungen mit mehreren Ländern. Deutschland brauche Pflegekräfte aus anderen Ländern. Greiner kündigte für das kommende Jahr „ein Pilotprojekt mit China“ an 

    Deutsches Ärzteblatt: Bund und Länder wollen mehr Pflegefachkräfte gewinnen

    „Pflege-Bahr“: Werbung für Pflegereform kostet 120 Millionen Euro - Deutschland - Politik - Handelsblatt

    „Pflege-Bahr“ 

    Werbung für Pflegereform kostet 120 Millionen Euro

    Mit einem Werbeetat von 120 Millionen Euro will die Bundesregierung auf die Pflegereform aufmerksam machen. Die Opposition kritisiert die hohen Kosten: Es werde eine Reform betrommelt, die kaum Veränderungen bringe.


    „Pflege-Bahr“: Werbung für Pflegereform kostet 120 Millionen Euro - Deutschland - Politik - Handelsblatt

    DVfR: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert menschenrechtsbasierte Forschung zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen

    Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert menschenrechtsbasierte Forschung zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen

    10.12.12

    Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat die Bundesregierung aufgefordert, die Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen verstärkt zu erforschen. 

    „Eine gute Behindertenpolitik braucht spezifisches Wissen darüber, ob und wie behinderte Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen ihre Menschenrechte wahrnehmen können“, erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, anlässlich der Veröffentlichung des Policy Paper „Menschenrechtsbasierte Datenerhebung – Schlüssel für gute Behindertenpolitik“.


    DVfR: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert menschenrechtsbasierte Forschung zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen

    Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme am 10.12.2012

    12.12.12 

    Öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme am 10.12.2012

    Kategorie: Menschen mit Behinderung
    Von: Gabriele Sauermann

    Der Gesetzentwurf zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme wird nicht mehr am 14.12.2012 im Bundesrat behandelt.



    Am 10.11.2012 fand die von den Verbänden geforderte öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme statt. Der Paritätische Gesamtverband wurde als Sachverständiger eingeladen. Im Ausschuss vertrat der Gesamtverband die Positionen auf der Grundlage der vorgelegten Stellungnahme und lehnte den Gesetzentwurf sowie die kurzfristig eingereichten Änderungsanträge der CDU/ CSU und FDP vom 07.12.2012 ab.
    Der Paritätische Gesamtverband - wir verändern. : Öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme am 10.12.2012

     Zwangsbehandlungsgesetz soll am 17. Januar beschlossen werden

    Villingen-Schwenningen: Wenig Geld für Barrierefreiheit | SÜDKURIER Online

    Villingen-Schwenningen  

    Wenig Geld für Barrierefreiheit

    14.12.2012

    Einen Sachstandsbericht zur „Stärkung des Fußgängerverkehrs und der barrierefreien Mobilität in unserer Stadt“ legte die Stadtverwaltung diese Woche dem Gemeinderat zur Aussprache vor. Daraus geht hervor, dass trotz mancher Forschritte noch sehr viel zu tun bleibt.

    Villingen-Schwenningen: Wenig Geld für Barrierefreiheit | SÜDKURIER Online

    Entwicklungszusammenarbeit: Barrierefreiheit als Ziel - BIZEPS-INFO

    Text: Magdalena Kern · 13. Dezember 2012 16:31 Uhr

    Entwicklungszusammenarbeit: Barrierefreiheit als Ziel

    Konsens der entwicklungspolitischen NGOs Österreichs
    Hände halten einen Globus
    Soeben hat der Dachverband der österreichischen Hilfsorganisationen ein neues Konsenspapier "Menschen mit Behinderungen in der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe" veröffentlicht. Die AG GLOBALE VERANTWORTUNG zeigt damit, dass Behinderung in der Arbeit der Nichtregierungsorganisationen ein wichtiges Thema ist.
    Der Zusammenhang zwischen Armut und Behinderung ist durch zahlreiche Untersuchungen und Berichte belegt. Menschen mit Behinderungen in einkommensschwachen Ländern leben oft in prekären Verhältnissen und sind meist vom Zugang zu Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt ausgeschlossen.
    In der internationalen Entwicklungszusammenarbeit werden die Rechte von Menschen mit Behinderungen selten berücksichtigt. Oft fehlt das Bewusstsein für die Barrieren, mit denen Menschen mit Behinderungen konfrontiert sind. Dies hat in der Praxis zur Folge, dass Menschen mit Behinderungen in der internationalen Hilfe weder mitgedacht noch einbezogen werden.
    Angesichts dieser Herausforderungen schlossen sich 2010 österreichische Entwicklungsorganisationen und Behindertenverbände zu einer Arbeitsgruppe "Behinderung und Entwicklung" zusammen, um sich gemeinsam mit dem Thema Inklusion in der Entwicklungszusammenarbeit auseinanderzusetzen.

    Entwicklungszusammenarbeit: Barrierefreiheit als Ziel - BIZEPS-INFO

    Tourismusstudie: Kaum barrierefreie Urlaubsangebote für Behinderte - SPIEGEL ONLINE

    Tourismusstudie:  

    Zu wenig Urlaubsangebote für Behinderte

    Deutsche mit Behinderung würden laut einer neuen Studie gerne mehr verreisen. Nur an den richtigen Angeboten mangelt es, denn barrierefreie Urlaubsorte sind eine Seltenheit.
    Berlin - Einer aktuellen Tourismusstudie zufolge gibt es zu wenige Urlaubsangebote für Menschen mit Handicap. Fast die Hälfte (48 Prozent) aller Deutschen mit Behinderung würde häufiger reisen, wenn es mehr barrierefreie Angebote gäbe, dies ergab der World Travel Trends Report.
    Tourismusstudie: Kaum barrierefreie Urlaubsangebote für Behinderte - SPIEGEL ONLINE

    Warum versagen die Heimkontrollen? | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - Panorama 3


    Warum versagen die Heimkontrollen?

    Sendedatum: 11.12.2012 21:15 Uhr
    Immer wieder wird von eklatanten Pflegemängeln berichtet. Dabei werden Heime von Heimaufsicht und medizinischem Dienst kontrolliert und benotet. Doch gute Noten bedeuten nicht unbedingt gute Pflege.
    Warum versagen die Heimkontrollen? | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - Panorama 3

    Konferenz: NS-”Euthanasie” in europäischer Perspektive | Gedenkort-T4.eu

    Konferenz: NS-”Euthanasie” in europäischer Perspektive


    Wir organisieren eine Konferenz! Warum?

    1.) Noch immer ist die Tatsache, dass die NS-”Euthanasie” nicht nur in den sechs Tötungsanstalten im Reich stattfand, sondern europaweit betrieben wurde, höchstens in engen Fachkreisen bekannt. Wir haben deshalb Referenten eingeladen, über die Morde an Behinderten und psychisch Kranken im besetzten  Polen und der Sowjetunion sowie  des heutigen Tschechien zu sprechen.

    2.) Wir wollen ausserdem eruieren, ob und wie die NS-Krankenmorde Teil eines europäischen Gedenkdiskurses sind oder sein sollen.

    3.) Es ist an der Zeit, gerade bei dem Thema den Aspekt der Inklusion ins Rampenlicht zu stellen: So haben wir nicht nur Experten eingeladen, über ihre Konzepte für die Arbeit an Gedenkstätten  mit Menschen mit Behinderung zu sprechen, sondern sprechen auch über Gehörlose als Opfer der NS-”Euthanasie”. Selbstverständlich findet die Konferenz in einem barrierefreien Rahmen statt, Gebärdensprachdolmetscher werden die ganze Zeit anwesend sein. Die Referate werden auch aus dem und  ins Englische gedolmetscht werden.

    4) Wir nutzen die Entscheidung für das Denkmal an der Tiergartenstraße und stellen den Siegerentwurf und den Wettbewerb auf der Konferenz vor. Auch die Sieger unseres Schüler-Wettbewerbs andersartig-gedenken werden ihre Preise auf der Konferenz in Empfang nehmen. Überreichen wird sie übrigens Wolfgang Thierse!


    Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos, die einzige Bedingung ist eine vorherige Registrierung (Klick hier!). Mehr Informationen zur Konferenz finden Sie hier:
    Konferenz: NS-”Euthanasie” in europäischer Perspektive | Gedenkort-T4.eu
    Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...