2014-01-31

Sichtbar werden im weltweiten Protest gegen Gewalt | kobinet-nachrichten



Sichtbar werden im weltweiten Protest gegen Gewalt

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul

Logo: One Billion Rising

Logo: One Billion Rising
© onebillionrising


Kassel (kobinet) Am 14. Februar sind wieder weltweit Frauen und Männer
aufgerufen, ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu setzen. Im
Rahmen der Kampagne "One Billion Rising for Justice" (eine Milliarde
erheben sich für Gerechtigkeit) finden am 14. Februar überall auf der
Welt Aktionen zum Streiken, Tanzen, Singen, Lautsein, Trommeln statt, um
ein Signal gegen sexistische Übergriffe, Unrecht und Gewalt an Frauen
zu setzen.(...) Das Weibernetz unterstützt die Forderungen und die Kampagne und ruft
Frauen mit Beeinträchtigung auf: "Macht mit! Lasst uns behinderte Frauen
und Mädchen sichtbar werden!" Denn behinderte Frauen sind noch häufiger
von Gewalt betroffen.
Sichtbar werden im weltweiten Protest gegen Gewalt | kobinet-nachrichten

Verena Bentele ist neue Behindertenbeauftragte - Benteles Kampf gegen die Barrieren| ZEIT ONLINE

Behindertenbeauftragte 

Benteles Kampf gegen die Barrieren

Als blinde Sportlerin hat sie alles gewonnen. Jetzt
will Verena Bentele als Behindertenbeauftragte in der Politik
Lobbyarbeit für Menschen mit Behinderung machen. von Söhnke Callsen

Verena Bentele ist die neue Behindertenbeauftragte der Bundesregierung.
Verena Bentele ist die neue Behindertenbeauftragte der Bundesregierung.  |  © Rainer Jensen/dpa


Verena Bentele ist neue Behindertenbeauftragte | ZEIT ONLINE

"Es sind viele Tränen geflossen" | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

Behördenwillkür bei behinderten Kindern

"Es sind viele Tränen geflossen"

Eigentlich sollen behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam lernen, das ist ein Ziel der Bildungspolitik
in Brandenburg. Aber nicht selten scheitern Schulen und Eltern, wenn sie probieren, das auch umzusetzen - ganz besonders oft im Landkreis Oberhavel. Von Alex Krämer

"Es sind viele Tränen geflossen" | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

In der Pflege ist die Altersarmut weiblich | WAZ.de

Lokales

In der Pflege ist die Altersarmut weiblich

31.01.2014 | 00:17 Uhr

Bochum wird nicht nur immer älter. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung
wird im Alter auch immer ärmer. „Die Entwicklung ist besorgniserregend“,
warnt Dr. Heide Ott, Leiterin des Amtes für Soziales und Wohnen, im
WAZ-Gespräch.

In der Pflege ist die Altersarmut weiblich | WAZ.de

Pflege: Vivantes stellt Strafanzeige gegen Ex-Chef Bovelet - Berlin Aktuell - Berliner Morgenpost

 31.01.14, 07:05

Pflege

Vivantes stellt Strafanzeige gegen Ex-Chef Bovelet

Der Berliner Klinikkonzern Vivantes wirft Ex-Chef
Joachim Bovelet Untreue vor. Es geht um 900.000 Euro für die Einrichtung
eines Senioren-Pflegeheims. Wirtschaftsprüfer stießen auf
Ungereimtheiten.
Von
Joachim Fahrun

Pflege: Vivantes stellt Strafanzeige gegen Ex-Chef Bovelet - Berlin Aktuell - Berliner Morgenpost

Bundesgesundheitsministerium korrigiert Pflege-TÜV

30. Januar 2014
.Qualität in der Pflege

Bundesgesundheitsministerium korrigiert Pflege-TÜV

Das Bundesgesundheitsministerium hat die Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR)
korrigiert. Diese treten jetzt zum 1. Februar 2014 in Kraft. Einen
Monat später als geplant.
Pflege-TÜV
Seit dem 1. Januar 2014 sollten die
überarbeiteten und damit schärferen Kriterien zu den umstrittenen
Pflege-Noten, mit denen die Qualität von Pflegeheimen bewertet wird,
bereits gelten. Doch das Bundesgesundheitsministerium hat die Einführung
um einen Monat verschoben.



Gesundheitsstadt Berlin - Bundesgesundheitsministerium korrigiert Pflege-TÜV

2014-01-30

Verden/Walsrode - Behinderte missbraucht - Anklage gegen Pfleger | Verden


  • 30.01.14

Behinderte missbraucht - Anklage gegen Pfleger

Verden/Walsrode
- Die Staatsanwaltschaft Verden hat zwei Pfleger angeklagt, die in
einem Heim in Walsrode (Landkreis Heidekreis) eine behinderte Frau
vergewaltigt haben sollen.
Verden/Walsrode - Behinderte missbraucht - Anklage gegen Pfleger | Verden


Tausende Missbrauchsfälle in Behindertenheimen - YouTube

Gewalt gegen Frauen mit Behinderungn BMFSFJ - Gleichstellung

Behinderte lernen, sich zu wehren - Nachrichten Weingarten | Nachrichten für die Stadt Weingarten - schwaebische.de

Behinderte lernen, sich zu wehren - Nachrichten Weingarten | Nachrichten für die Stadt Weingarten - schwaebische.de

Behinderte lernen, sich zu wehren

Die Integrationswerkstätten Oberschwaben in Weingarten machen Prävention gegen sexuelle Gewalt
„Wehr Dich“: Kursleiterin Juliane Vögele zeigt Menschen mit Handicap Techniken, mit denen sie potenzielle Angreifer abwehren können.
„Wehr Dich“: Kursleiterin Juliane Vögele zeigt Menschen mit Handicap
Techniken, mit denen sie potenzielle Angreifer abwehren können. (Foto:privat)
Von Daniel Drescher

Weingarten
Häufiger als angenommen sind Behinderte Opfer sexueller Belästigung und
Gewalt: Das sagt Ulrike Merk von den Integrations-Werkstätten
Oberschwaben (IWO) in Weingarten. Damit es gar nicht erst kommt zu
Übergriffen, vermitteln die IWO Menschen mit Handicap Abwehrtechniken.
Das „Wehr-Dich-Training“ findet Anklang bei den Teilnehmern – und
überregional Beachtung auf Fachtagen und Kongressen.
Behinderte lernen, sich zu wehren - Nachrichten Weingarten | Nachrichten für die Stadt Weingarten - schwaebische.de

Tausende Missbrauchsfälle in Behindertenheimen - YouTube

Gewalt gegen Frauen mit Behinderungn BMFSFJ - Gleichstellung

2014-01-29

Erwin Rüddel im Bundestag jetzt Pflege-Experte der CDU | NR-Kurier.de

Erwin Rüddel im Bundestag jetzt Pflege-Experte der CDU

Der Windhagener
Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel (CDU) wurde am Dienstag (28.1.) in
der Arbeitsgruppe Gesundheit seiner Bundestagsfraktion zum
pflegepolitischen Berichterstatter der CDU/CSU gewählt. Er will die
Pflegeversicherung reformieren und dafür sorgen, dass Pflegezeiten bei
der Rentenberechnung besser berücksichtigt werden.


Erwin Rüddel im Bundestag jetzt Pflege-Experte der CDU | NR-Kurier.de

Männer pflegen oft aus Dankbarkeit

Männer pflegen oft aus Dankbarkeit

Ludwigsburg (dpa) - Ist von Pflege die Rede,
denken viele in erster Linie an Frauen. Dabei ist jeder dritte
Pflegende ein Mann. Für manche von ihnen ist das eine Möglichkeit, ihrer
Partnerin oder Mutter etwas zurückzugeben. (...)


Laut den Daten des Bundesfamilienministeriums übernimmt in Deutschland
etwas mehr als jeder dritte Mann (36 Prozent) die Pflege seiner Frau,
Mutter oder einer anderen weiblichen Angehörigen. Im Fokus stehe der
pflegende Mann aber viel weniger als die pflegende Frau:
Männer pflegen oft aus Dankbarkeit

Schulen: CDU mahnt konkrete Schritt zur Integration Behinderter an - Stuttgart - FOCUS Online - Nachrichten

Schulen: CDU mahnt konkrete Schritt zur Integration Behinderter an

Mittwoch, 29.01.2014, 12:34



Schule, CDU, Behinderung, Integration, Koalition, Monika Stolz, Landesregierung, Ehrgeiz, Grün-Rot, Teilhabe, Inklusion, Gemeinschaftsschule, Stuttgart, Ressource, Opposition, Regierung, Stoch, Klaus Käppeler, SPD, Brechstange, Kultusministerium
dpa/Uli Deck Die Opposition fordert Fortschritte bei der Inklusion.
Die CDU im Landtag hat der grün-roten Koalition Untätigkeit bei der Integration Behinderter vorgehalten.
Schulen: CDU mahnt konkrete Schritt zur Integration Behinderter an - Stuttgart - FOCUS Online - Nachrichten

Zugführer lässt Behinderten mit Rollstuhl auf Bahnsteig stehen

 Merzig

Zugführer lässt Behinderten mit Rollstuhl auf Bahnsteig stehen

Von SZ-Redaktionsmitglied Kai Thomas
Erst beleidigt, dann bei Eiseskälte sitzen gelassen:
Ein Zugführer der Deutschen Bahn hat einem Schwerbehinderten samt
Rollstuhl am Bahnhof Stadtmitte in Merzig die Mitfahrt nach Saarbrücken
verweigert. Zum wiederholten Mal. Die Bahn schweigt zu den
diskriminierenden Vorfällen.
(Veröffentlicht am 29.01.2014)



 Merzig.
Helmuth Wolf will wieder raus aus dem Rollstuhl. „Das ist mein Ziel,
daran arbeite ich“, sagt der 63-Jährige, dessen Beine nach einem
schweren Verkehrsunfall nicht mehr laufen wollen. Seit gut zweieinhalb
Jahren fährt der ausgebildete Heilpraktiker deshalb für Bewegungsübungen
jede Woche von Saarbrücken nach Merzig ins Schwimmbad. Immer mit dem
Regionalzug. Die Deutsche Bahn hat Wolf nun am 18. Januar zum
wiederholten Mal auf dem Bahnsteig in Merzig Mitte sitzen lassen: „Sie
sind ein Auto. Ihr Rollstuhl hat Blinklichter und Lampen. Und Autos muss
ich nicht mitnehmen“ (...)
weiterlesen:
Zugführer lässt Behinderten mit Rollstuhl auf Bahnsteig stehen

2014-01-28

Gesundheitssystem: Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen | ZEIT ONLINE

Gesundheitssystem 

Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen

Falsch berechnete Pflegestufen, "verkaufte" Patienten: Das Pflegesystem bietet laut Transparency Deutschland viele Betrugsmöglichkeiten. Es werde zu wenig kontrolliert.
Die Anzahl an Pflegebedürftigen steigt, Milliarden werden deswegen in die Pflegeversicherung eingezahlt. Doch die Altenpflege biete zahlreiche Möglichkeiten zu Betrug und Korruption, heißt es in einer neuen Studie der Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland.

Weil es zu wenige Kontrollen, zu lasche Regeln und zu viel Bürokratie gebe, böten sich für die Betreiber von Heimen und ambulanten Pflegediensten zahlreiche Wege, das System auszunutzen, teilte Transparency bei der Vorstellung der Untersuchung mit.

Als Beispiele nannte Transparency unter anderem Fälle, in denen Ärzte von Pflegediensten Honorare für die Überweisung von Patienten erhielten. Auch "verkauften" Pflegedienste lukrative Patienten an andere
Pflegedienste.

Studien-Autorin Barbara Stolterfoht sagte, manche Heimbetreiber würden absichtlich weniger Fachkräfte
beschäftigen als vorgeschrieben. Fliege das auf, argumentierten sie, sie fänden nicht genug Pflegekräfte. Oft werde auch Geld gemacht, indem eine Heimimmobilie überteuert an einen Betreiber vermietet werde. In anderen Fällen würden ambulante Dienste mehr Pflegeleistungen aufschreiben und abrechnen als sie tatsächlich geleistet hätten.

Gesundheitssystem: Transparency legt Betrug im Pflegesystem offen | ZEIT ONLINE

Hier bitten Schulen um Hilfe | WAZ.de

Lokales

Hier bitten Schulen um Hilfe

28.01.2014 | 00:19 Uhr

Die Alfred-Krupp-Schule war das erste der 18
Gymnasien der Stadt, das zum Schuljahr 2011/12 mit einem inklusiven
Unterricht startete. Eine Pionier-Schule, die anderen Gymnasien in Essen
und ganz NRW Rede und Antwort steht, wenn es um die Frage geht: Wie
gelingt ein gemeinsamer Unterricht von nicht-behinderten und behinderten
Kindern? Denn: Ab dem kommenden Schuljahr haben behinderte Kinder in
ganz Nordrhein-Westfalen ein Recht auf gemeinsamen Unterricht mit
Nichtbehinderten – was zunächst für die Klassen 1 und 5 gilt.

Hier bitten Schulen um Hilfe | WAZ.de

Contergan: NRW lässt einen Skandal aufarbeiten


Ärzte Zeitung online, 28.01.2014

Contergan

NRW lässt einen Skandal aufarbeiten

Welche Rolle hat NRW im Contergan-Skandal gespielt? Die
Landesregierung will diese Frage jetzt beantworten lassen. Grünenthal
bietet Unterstützung an. Das Firmenarchiv bleibt aber geschlossen.



NRW lässt einen Skandal aufarbeiten
Will Transparenz herstellen: Ministerin Barbara Steffens am Dienstag.
© Jan-Philipp Strobel / dpa

DÜSSELDORF. Historiker der Universität Münster werden die
Rolle des Landes Nordrhein-Westfalen in der Contergan-Tragödie prüfen.
Bis Ende 2015 sollen sie Erkenntnisse darüber vorlegen, ob sich die
damalige Landesregierung und die zuständigen Behörden im Umgang mit dem
Arzneimittel-Skandal und seinen Folgen korrekt verhalten haben.

Contergan: NRW lässt einen Skandal aufarbeiten

Demografie als Angstmacher: Gefährliche Zauberformel - taz.de

 Demografie als Angstmacher

Gefährliche Zauberformel

Jenseits der Panikmache: Statistikprofessor Gerd Bosbach hinterfragt seit langem Hintergrunddaten zum demografischen Wandel. 
Wie heißt es doch so schön: Traue keiner Statistik, die du nicht selber...
Bild:
cydonna/photocase.com

  








Statistik, als eine der Staatswissenschaften, ist mit Zahlen, Säulen, Tannenbaum- und
Pyramidenformen permanent präsent und erhebt Anspruch auf Präzision und
Glaubwürdigkeit. Insbesondere der demografische Wandel als bedrohliche
Voraussage unserer Zukunft hat inzwischen das Image einer unumstößlichen
Tatsache. Politiker, Medien, Bürger, selbst unsere Intellektuellen
glauben daran. Alle sind sich einig darüber, dass gravierende
Einschnitte ins Sozialsystem unvermeidlich und ein Akt weiser
Voraussicht sind. Der Experte Herr Bosbach jedoch kam nach gründlicher
Analyse zu einem anderen Ergebnis.

Demografie als Angstmacher: Gefährliche Zauberformel - taz.de

Behinderte und Kranke in der NS-Zeit: Raus aus dem Schatten der Erinnerung

Ärzte Zeitung online, 27.01.2014
 

Behinderte und Kranke in der NS-Zeit

Raus aus dem Schatten der Erinnerung

Das Leiden der kranken und behinderten Menschen hatte bislang kaum
Raum im öffentlichen Gedenken an die Gräueltaten des Nazi-Regimes. Eine
Ausstellung am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
erinnert an das Schicksal dieser Menschen.


Von Susanne Werner

Raus aus dem Schatten der Erinnerung
Heil- und Pflegeanstalt Liebenau im Jahr 1940: Mit
solchen Bussen wurden Kranke und Behinderte in die Mordanstalten
transportiert.
© Archiv der Stiftung Liebenau

BERLIN. Menschen mit Behinderungen und Nervenkrankheiten
galten in der NS-Zeit als "Belastung für Volksgemeinschaft". Ihrem
grausamen Schicksal widmet sich jetzt die Wanderausstellung "erfasst,
verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im
Nationalsozialismus". Sie wurde am Montag im Paul-Löbe-Haus im Deutschen
Bundestag in Berlin eröffnet.

Behinderte und Kranke in der NS-Zeit: Raus aus dem Schatten der Erinnerung

Lauterbach: Nicht auf ausländische Pflegekräfte verlassen | epd

Lauterbach: Nicht auf ausländische Pflegekräfte verlassen
Köln (epd).
Anstatt Pflegekräfte aus dem Ausland anzuwerben, will der
SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach den Pflegeberuf für Deutsche
wieder attraktiver machen. Dafür müssten der Arbeitsdruck in den Heimen
durch mehr Personal gesenkt und die Pflegekräfte besser bezahlt werden,
sagte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im WDR-Radio. Die
Große Koalition wolle zusätzliche fünf Milliarden Euro in die
Pflegeversicherung investieren, das seien zwanzig Prozent mehr Geld.
"Diese Masse an Geld sollte dazu führen, dass auch die Tariferhöhungen
für das Personal entsprechend ausfallen", sagte Lauterbach.

Lauterbach: Nicht auf ausländische Pflegekräfte verlassen | epd

Bericht der Heimaufsicht - Pflege leidet unter Fachkräftemangel | shz.de


Bericht der Heimaufsicht

Pflege leidet unter Fachkräftemangel

Aus der Redaktion der Landeszeitung
In 25 Prozent der Altenheime des Kreises fehlen gelernte
Altenpflegerinnen. Der Fachbereich Gesundheitsdienste verhängt vier
Aufnahmestopps.
Rund ein Viertel der 57 Altenpflegeheime im Kreis Rendsburg-Eckernförde
beschäftigen zu wenige Fachkräfte. Die Folge sind Mängel in der Pflege.
In vier Heimen verhängte die Heimaufsicht der Kreisverwaltung deshalb
einen Aufnahmestopp. Einer der 45 Einrichtungen der Eingliederungshilfe
für Behinderte untersagte sie sogar den Betrieb. 

Pflege leidet unter Fachkräftemangel | shz.de

2014-01-27

Mollath: Kampf gegen Fixierung : Vip-Raum

Mollath: Kampf gegen Fixierung

Veröffentlicht von vip


“Allein schon die Schreie, da sitzt du ohnmächig da und kannst nichts machen”,
erzählt Gustl Mollath (links). Sieben Jahre saß er in der Psychiatrie.
Jetzt, wieder in Freiheit, will er etwas tun gegen die unmenschlichen
Fixierungen, die in deutschen Krankenhäusern noch Gang und Gäbe sind.

Mollath: Kampf gegen Fixierung : Vip-Raum

2014-01-25

1. Deutscher Pflegetag: Wie kann Pflege besser werden? | tagesschau.de

Erster Deutscher Pflegetag

Wie kann Pflege besser werden?

Ursula von der Leyen wollte auf keinen
Fall Gesundheitsministerin werden - nicht ohne Grund. Jetzt muss ihr
Parteifreund Gröhe beim Thema Pflege das ausbaden, was die vergangenen
Regierungen verschlafen haben. Auch der neue Koalitionsvertrag liefert
keine Antwort auf die Frage, wie das Problem der alternden Gesellschaft
und zunehmender Pflegefälle gelöst werden soll. Beim 1. Deutschen
Pflegetag wollen alle Beteiligten nun daran arbeiten.
Von Daniel Bauer, HR, ARD-Hauptstadtstudio

1. Deutscher Pflegetag: Wie kann Pflege besser werden? | tagesschau.de

Gröhe verspricht auf dem Pflegetag viel Neues: 150 Chinesen sollen Pflegenotstand lindern - n-tv.de

Erste Pflegekräfte aus China | kobinet-nachrichten

Deutscher Pflegetag: Gesundheitsminister Gröhe antwortet auf Hilfsgesuche - Deutschland - Politik - Handelsblatt

Kritik am Pflegenotstand - "Solche Pflege ist Folter" - Gesundheit - Süddeutsche.de

Erster Deutscher Pflegetag: Die wichtigsten Antworten zum drohenden Pflege-Notstand

Der Pflegenotstand und die Ratlosigkeit der Politik - WSJ.de

Fachkräftemangel in der Pflegebranche ist hausgemacht - DGB


Altenheim-Bewohner werden mit Filmkalender zu Internet-Stars | WAZ.de

Senioren-Models

Altenheim-Bewohner werden mit Filmkalender zu Internet-Stars

25.01.2014 | 09:00 Uhr

Altenheim-Bewohner werden mit Filmkalender zu Internet-Stars
Ein Bild aus dem Filmkalender der Senioren.
Essen.  
Erst spielten sie Stars, nun sind sie selbst welche: Der
bezaubernde Filmkalender mit Senioren-Models aus dem Revier begeistert
die ganze Welt. Auf Wunsch von Fans aus Belgien, Indien oder Peru soll
der Kalender mit Motiven von „Cabaret“ bis „James Bond“ jetzt
nachgedruckt werden.
Altenheim-Bewohner werden mit Filmkalender zu Internet-Stars | WAZ.de

2014-01-23

INFO SOZIAL News: Neues Betreuungsrecht kommt | MdB Burkhard Lischka (SPD) stellt Weiterentwicklung in dieser Legislatur in Aussicht

Neues Betreuungsrecht kommt | MdB Burkhard Lischka (SPD) stellt Weiterentwicklung in dieser Legislatur in Aussicht
hinzugefügt am 20-01-2014 von Melzer
 
Die große Koalition wird das Betreuungsrecht
weiterentwickeln. Das unterstrich der rechtspolitische Sprecher der SPD
im Bundestag Burkhard Lischka im Gespräch mit Vertretern des
Bundesverbandes der Berufsbetreuer/innen in Berlin. Lischka betonte die
Verbindlichkeit des Koalitionsvertrages, in dem es heißt: „Wir wollen
das Betreuungsrecht in struktureller Hinsicht verbessern und damit das
Selbstbestimmungsrecht hilfebedürftiger Erwachsener bedarfsgerecht
stärken.“


Im laufenden Jahr soll zunächst das geltende Betreuungsrecht sowie die
Praxis überprüft und Fakten gesammelt werden, so der SPD-Politiker. Im
Mittelpunkt stünden dabei die Themen Qualitätssicherung und
Professionalisierung:

INFO SOZIAL News: Neues Betreuungsrecht kommt | MdB Burkhard Lischka (SPD) stellt Weiterentwicklung in dieser Legislatur in Aussicht

Schulen: SPD sieht Streit um Kosten der Inklusion kurz vor der Einigung - Düsseldorf - FOCUS Online - Nachrichten

 Schulen 

SPD sieht Streit um Kosten der Inklusion kurz vor der Einigung

Donnerstag, 23.01.2014, 10:58

SPD, Inklusion, Streit, Einigung, Konflikt, Behinderung, Norbert Römer, Monatsende, Gutachten, Regelschule, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Förderschule, Journalist, Unterricht, Dazu, Basis, Eltern
dpa/Martin Gerten Norbert Römer sieht ein Ende im Inklusionsstreit.
Der Konflikt zwischen Land und Kommunen um die Kosten des gemeinsamen
Unterrichts von Kindern mit und ohne Behinderung steht aus Sicht der SPD
kurz vor einer Lösung.
Schulen: SPD sieht Streit um Kosten der Inklusion kurz vor der Einigung - Düsseldorf - FOCUS Online - Nachrichten

Gesundheit: Gröhe verspricht schnelle Pflegereform - Politik - Aktuelle Politik-Nachrichten - Augsburger Allgemeine

Gesundheit

Gröhe verspricht schnelle Pflegereform

Mit zügigen Reformschritten will die
Bundesregierung höhere Leistungen und mehr Betreuung für Millionen
Pflegebedürftige in Deutschland schaffen.

Bundesgesundheitsminister Gröhe spricht bei der Eröffnung des Deutschen Pflegetages in Berlin.
Foto: Bernd von Jutrczenka (dpa)
Bessere Bedingungen soll es für die Pfleger geben. Verbesserungen
in der Pflege seien ein Schwerpunkt der Regierung, kündigte
Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zur Eröffnung des Deutschen
Pflegetags am Donnerstag in Berlin an.

«Wir wollen am 1. 1. 2015 Leistungsverbesserungen bereits in Kraft
treten lassen», sagte er im rbb-Inforadio. Der Präsident des Deutschen
Pflegerats, Andreas Westerfellhaus, mahnte: «Der Druck des Handelns ist
gigantisch groß.»

Gesundheit: Gröhe verspricht schnelle Pflegereform - Politik - Aktuelle Politik-Nachrichten - Augsburger Allgemeine

Inklusive Entwicklungszusammenarbeit: Schlüssel zur Armutsbekämpfung - Gleiche Rechte und Chancen für behinderte Menschen - CBM (Christoffel-Blindenmission)

Inklusive Entwicklungszusammenarbeit: Schlüssel zur Armutsbekämpfung

Gleiche Rechte und Chancen für behinderte Menschen

Ein Mädchen und zwei weitere Kinder am Schreibpult im Klassenzimmer
Dank Therapie und Rollstuhl kann Grace zur Schule gehen, wo sie von ihren Mitschülern gleich in die Gemeinschaft aufgenommen wurde
Wer Armut in Entwicklungsländern effektiv bekämpfen will, muss die Bedürfnisse und
Interessen von Menschen mit Behinderungen in allen gesellschaftlichen
Bereichen einbeziehen. Deshalb setzt sich die Christoffel-Blindenmission
(CBM) für eine inklusive Entwicklungszusammenarbeit ein. Was bedeutet
das konkret?

Inklusive Entwicklungszusammenarbeit: Schlüssel zur Armutsbekämpfung - Gleiche Rechte und Chancen für behinderte Menschen - CBM (Christoffel-Blindenmission)

Empowerment Training: Stärker werden und etwas verändern | kobinet-nachrichten



Empowerment Training: Stärker werden und etwas verändern
Veröffentlicht am


von Christian Mayer



Bild: Empowerment Rakete


Bild: Empowerment Rakete
© Wiebke Schär/ISL


Mainz
(kobinet) "Stärker werden und etwas verändern!" So lautet der Titel
einer Empowerment-Schulung für behinderte und chronisch kranke Menschen
aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zur Umsetzung
der UN-Behindertenrechtskonvention. Die erste der von der
Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL)
angebotenen und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales
geförderten Schulung mit vier Wochenendkursen findet in der Zeit vom 28.
März bis 9. November im weitgehend barrierefreien Hotel INNdependence
in Mainz statt. Diese bildet den Auftakt von insgesamt fünf
Emowerment-Schulungen in verschiedenen Regionen Deutschlands.

Empowerment Training: Stärker werden und etwas verändern | kobinet-nachrichten

17.01.2014 Flashmobs im WDR auf Frau-TV: "Jeder hat das Recht auf die Toilette zu gehen!" - Förderverein Pflegekammer Niedersachsen

 17.01.2014 Flashmobs im WDR auf Frau-TV: "Jeder hat das Recht auf die Toilette zu gehen!"
Der Flashmob "Pflege am Boden"
mag nur eine schlaglichtartige Erscheinigung für ganze 10 Minuten sein.
Aber jetzt steht fest: Jeder zweite Samstag im Monat ist Flashmobtag
für die Pflege von Menschen in ganz Deutschland.

Der vierte Flashmob am 11. Januar 2014 hat nun die Aufmerksamkeit des öffentlich-rechtlichen Fernsehens gefunden, die sonst nur Pflegekritikern wie Claus Fussek
zuteil wird, der sich immer wieder verständnislos über das
Stillschweigen der Pflegeberufe gewundert hatte. Nun bekommt er eine
Antwort auf sein sehr berechtigtes Anliegen.

Seit Oktober 2013 haben sich in monatlichen Flashmobs in mittlerweile 75 deutschen Städten
Pflegerinnen und Pfleger für 10 Minuten auf den Boden gelegt, um die
Bevölkerung, die Presse und die Politik symbolisch darauf aufmerksam zu
machen, dass die Pflege buchstäblich am Boden liegt.

Das die Pflege nach wie vor als Frauenberuf gilt mit typischen
Merkmalen wie geringe Bezahlung und hohem Anteil an
Teilzeitbeschäftigten, mag hier den Ausschlag gegeben haben, denn das Magazin Frau-TV des WDR hat den entsprechenden Beitrag ausgestrahlt. Der Protest klingt leise und wenig fordernd. Aber die Worte sind erschütternd.

"Für einen Toilettengang sind beispielsweise drei Minuten eingeplant", informiert die Kommentatorin.
"In drei Minuten schaffen Sie das nicht, mit einem älteren Menschen zur
Toilette zu gehen. Und die Zeit wird einfach eingespart. Das bedeutet,
der Bewohner bekommt eine Vorlage bzw. eine Windel an und wird einfach
nicht mehr zur Toilette geführt. Und das ist unmöglich! Das ist
menschenunwürdig in meinen Augen, weil, jeder hat das Recht auf die
Toilette zu gehen. Und wenn er Hilfe benötigt, dann hat er diese Hilfe
gefälligst auch zu bekommen." So beschreibt die Altenpflegein Daniela Engelmann aus Dortmund die Realität alter Menschen und ihrer Pflegekräfte in Pflegeheimen.

Der Protest "Pflege am Boden" ist leise, aber er greift mehr und mehr
um sich - wie die zunehmende Überforderung der Pflegekräfte und die
gesellschaftlich und politisch unverantwortliche Vernachlässigung pflegebedürftiger Menschen in Deutschland.

Schauen Sie sich hier den wenige Minuten langen Fernsehbericht im WDR an: Frau-TV - Pflege am Boden

Lesen Sie außerdem:

17.01.2014 Flashmobs im WDR auf Frau-TV: "Jeder hat das Recht auf die Toilette zu gehen!" - Förderverein Pflegekammer Niedersachsen

2014-01-22

Düsseldorf: Blinder Fußgänger stößt mit Bahn zusammen - schwer verletzt




| 16.10 Uhr
Düsseldorf
Blinder Fußgänger stößt mit Bahn zusammen - schwer verletzt

Blinder Mann bei Bahnunfall verletzt

Blinder Mann bei Bahnunfall verletzt

Düsseldorf.

Ein Fußgänger hat sich am Mittwochnachmittag bei einer Kollision mit einer Straßenbahn in
Friedrichstadt schwer verletzt. Der blinde Mann wollte mit seinem Hund die Straße überqueren. 

Laut Polizeiangaben war gegen 11.45 Uhr ein Rheinbahnfahrer mit seiner
Tram der Linie 712 auf der Elisabethstraße in Richtung Bilker Bahnhof
unterwegs. Nach ersten Ermittlungen ging an der Kreuzung
Elisabethstraße/Herzogstraße plötzlich ein Mann mit Hund auf die
Fahrbahn, obwohl die Fußgängerampel für ihn Rot zeigte.

Düsseldorf: Blinder Fußgänger stößt mit Bahn zusammen - schwer verletzt

Koblenz nicht barrierefrei: Blindenampeln sind Mangelware - Rhein-Zeitung Koblenz - Rhein-Zeitung

Blinder bezahlt Nachrüstung einer Ampel in Essen selbst | WAZ.de

Der Bund hat mit dem Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (Behindertengleichstellungsgesetz)
vom 27. April 2002 wichtige Grundlagen für eine umfassende barrierefreie Gestaltung der verkehrlichen
und baulichen Infrastruktur in Deutschland geschaffen. Bauliche und sonstige Anlagen sowie Verkehrsmittel
sind danach barrierefrei, wenn sie für behinderte oder mobilitätseingeschränkte Menschen in der allge­
mein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und
nutzbar sind.
Dass diese Voraussetzungen nicht immer erfüllt sind, zeigen die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt
„Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrsraum für seh- und hörgeschädigte Menschen“, das das Bundes­
ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Auftrag gegeben hat. Ziel des Forschungsvorhabens
war es, die vorhandenen Barrieren im öffentlichen Verkehrsraum insbesondere für seh- und hörgeschädigte
Menschen zu erfassen und Lösungsvorschläge zum Abbau dieser Barrieren aufzuzeigen.
Die Untersuchung hat ergeben, dass die subjektiven Anforderungen sensorisch geschädigter Menschen an die Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrsraum nur eingeschränkt erfüllt sind.

Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrsraum

 

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Artikel 9
Zugänglichkeit

(1) Um Menschen mit Behinderungen eine unabhängige Lebensführung und die volle Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen, treffen die Vertragsstaaten geeignete Maßnahmen mit dem Ziel, für Menschen mit Behinderungen den gleichberechtigten Zugang zur physischen Umwelt, zu Transportmitteln, Information und Kommunikation, einschließlich Informations- und Kommunikationstechnologien und -systemen, sowie zu anderen Einrichtungen und Diensten, die der Öffentlichkeit in städtischen und ländlichen Gebieten offenstehen oder für sie bereitgestellt werden, zu gewährleisten. Diese Maßnahmen, welche die Feststellung und Beseitigung von Zugangshindernissen und -barrieren einschließen, gelten unter anderem für
a) Gebäude, Straßen, Transportmittel sowie andere Einrichtungen in Gebäuden und im Freien, einschließlich Schulen, Wohnhäusern, medizinischer Einrichtungen und Arbeitsstätten;
b) Informations-, Kommunikations- und andere Dienste, einschließlich elektronischer Dienste und Notdienste.
(2) Die Vertragsstaaten treffen außerdem geeignete Maßnahmen,
a) um Mindeststandards und Leitlinien für die Zugänglichkeit von Einrichtungen und Diensten, die der Öffentlichkeit offenstehen oder für sie bereitgestellt werden, auszuarbeiten und zu erlassen und ihre Anwendung zu überwachen;
b) um sicherzustellen, dass private Rechtsträger, die Einrichtungen und Dienste, die der Öffentlichkeit offenstehen oder für sie bereitgestellt werden, anbieten, alle Aspekte der Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen berücksichtigen;
c) um betroffenen Kreisen Schulungen zu Fragen der Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen anzubieten;
d) um in Gebäuden und anderen Einrichtungen, die der Öffentlichkeit offenstehen, Beschilderungen in Brailleschrift und in leicht lesbarer und verständlicher Form anzubringen;
e) um menschliche und tierische Hilfe sowie Mittelspersonen, unter anderem Personen zum Führen und Vorlesen sowie professionelle Gebärdensprachdolmetscher und -dolmetscherinnen, zur Verfügung zu stellen mit dem Ziel, den Zugang zu Gebäuden und anderen Einrichtungen, die der Öffentlichkeit offenstehen, zu erleichtern;
f) um andere geeignete Formen der Hilfe und Unterstützung für Menschen mit Behinderungen zu fördern, damit ihr Zugang zu Informationen gewährleistet wird;
g) um den Zugang von Menschen mit Behinderungen zu den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien und -systemen, einschließlich des Internets, zu fördern;
h) um die Gestaltung, die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb zugänglicher Informations- und Kommunikationstechnologien und -systeme in einem frühen Stadium zu fördern, sodass deren Zugänglichkeit mit möglichst geringem Kostenaufwand erreicht wird.

SPANISH INDEPENDENT LIVING FEDERATION FIGHTS AGAINST CUTS! » ENIL – European Network on Independent Living

SPANISH INDEPENDENT LIVING FEDERATION FIGHTS AGAINST CUTS!


SPANISH INDEPENDENT LIVING FEDERATION FIGHTS AGAINST CUTS!

The Independent Living Federation (FEVI in Spanish)
has written a letter to the Spanish Members of the European Parliament
in order to raise awareness of the poor situation in Spain and in all of
Europe for disabled people through Ismael Lloréns, its President. This
is not the first time that the Independent Living Federation raises the
issue of the common suffering of disabled people.

SPANISH INDEPENDENT LIVING FEDERATION FIGHTS AGAINST CUTS! » ENIL – European Network on Independent Living

Senioren denken langsam, weil sie viel wissen - News

Volles Hirn

22. Januar 2014 05:58

Senioren denken langsam, weil sie viel wissen

Das Gehirn von älteren Leuten wird nicht schwächer, sondern voller.
Darum brauchen sie manchmal mehr Zeit, um die Informationen zu
verarbeiten, meinen Wissenschaftler.

storybild
Die Antworten des deutschen Altkanzlers Helmut Schmidt (95) kommen nicht
mehr wie aus der Kanone geschossen, scharfsinnig sind sie wie eh und je.
(Bild: Keystone)

Ältere Leute – mit Ausnahme von jenen mit einer Demenzerkrankung –
lassen beim Denkvermögen nicht nach, im Gegenteil. Wie eine Studie der
Universität Tübingen zeigt, funktionieren Gehirne im Alter meist besser,
aber langsamer. Ähnlich wie Computer mit vollen Festplatten brauchen
sie mehr Zeit, um Daten zu verarbeiten. Ihre Ergebnisse publizierten die Forscher im Fachblatt «Topics in Cognitive Science»

20 Minuten - Senioren denken langsam, weil sie viel wissen - News

 Tübinger Forscher decken auf: Das Gedächtnis wird im Alter gar nicht schlechter - Nachrichten :: Baden-Württemberg | SWR.de

 Older brains slow down because of greater experience levels, not necessarily mental decline: Germany study | National Post

 Forget about forgetting: Elderly know more, use it better

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Kampf gegen Pflegenotstand geht weiter

Das Gutachten der Regensburger Juristin Susanne Moritz zeigt
Folgen: Der Sozialverband VdK und ein Münchner Anwalt legen
Verfassungsbeschwerde ein.

Im ersten Senat beim Bundesverfassungsgericht könnte entschieden werden, ob der Pflegenotstand gegen das Grundgesetz verstößt. Foto: dpa

Im ersten Senat beim Bundesverfassungsgericht könnte entschieden werden, ob der
Pflegenotstand gegen das Grundgesetz verstößt. Foto: dpa


Von Maria Gruber, MZ
Regensburg.
Die Regensburger Juristin Susanne Moritz hat den ersten Schritt getan –
auf einem Weg, an dessen Ende ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts
stehen könnte. Ein Urteil, in dem die Regierung aufgefordert werden
könnte, das zu tun, was seit Jahren versäumt wird: Gesetze zu
verabschieden, die den Pflegenotstand beenden oder zumindest lindern.

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2014-01-21

Ex-Rennfahrer im Koma: Wie steht es um Michael Schumacher? - RTL.de

Ex-Rennfahrer im Koma: Wie steht es um Michael Schumacher?

17.01.14 18:31
Dr. Carsten Hermann: Experte für das künstliche Koma 
Chefarzt Dr. Carsten Hermann weiß, dass der Heilungsprozess von Koma-Patienten kaum vorhersehbar ist.

Wird Schumi je wieder der Alte?

Fast genau drei Wochen sind seit Michael Schumachers tragischem
Skiunfall vergangen. Es waren drei Wochen voller Bangen und Hoffen. Drei
Wochen voller Abwarten und Ungewissheit. Laut Schumachers Managerin
wird der Zustand des Ex-Rennfahrers inzwischen als stabil angesehen.
Aber was bedeutet das? Es häufen sich Pressestimmen, die behaupten, dass
Schumi nie mehr der Alte sein wird.


Ex-Rennfahrer im Koma: Wie steht es um Michael Schumacher? - RTL.de

Entlastung der Kommunen statt besserer Teilhabe Behinderter? | kobinet-nachrichten

Entlastung der Kommunen statt besserer Teilhabe Behinderter? 

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul


Geldscheine

Geldscheine
© kobinet/omp

Marburg/Berlin
(kobinet) Die Befürchtungen, dass die Reform der Eingliederungshilfe
durch die Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes lediglich im Schatten
der finanziellen Entlastung der Kommunen steht, hat nach der Sitzung des
Präsidiums des Deutschen Landkreistages neue Nahrung erhalten. Das
Präsidium des Landkreistages fordert, den Kommunen die im
Koalitionsvertrag zugesagte Sofortentlastung in Höhe von einer Milliarde
Euro pro Jahr umgehend zukommen zu lassen und den Umsatzsteueranteil zu
erhöhen. Das wäre wohl das Aus für ein Bundesteilhabegeld.

Entlastung der Kommunen statt besserer Teilhabe Behinderter? | kobinet-nachrichten

2014-01-20

ISL-Klausur: Für ein Bundesteilhabegesetz, das den Namen verdient | kobinet-nachrichten



ISL-Klausur: 

Für ein Bundesteilhabegesetz, das den Namen verdient

Veröffentlicht am


von Ottmar Miles-Paul




Logo der ISL


Logo der ISL
© ISL


Berlin
(kobinet) Die Bundesregierung muss im Jahr 2014 zügig ein einkommens-
und vermögensunabhängiges Teilhabegesetz vorlegen, das seinem Namen auch
gerecht wird. Diese Forderung hat die Interessenvertretung
Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) auf ihrer traditionellen
Klausurtagung in Berlin erhoben.

ISL-Klausur: Für ein Bundesteilhabegesetz, das den Namen verdient | kobinet-nachrichten

How MLK's legacy impacts the disabilities community | Iowa City Press Citizen | press-citizen.com

How MLK's legacy impacts the disabilities community



This is such an important month as we recognize the impact that Martin Luther King Jr. had on persons with disabilities.

Today,
we remember and honor King. His name and actions are, of course,
synonymous with civil rights. Many folks with disabilities or their
caregivers may not realize the contribution King and the Civil Rights
Movement played in the Disability Rights Movement.



How MLK's legacy impacts the disabilities community | Iowa City Press Citizen | press-citizen.com



Martin Luther King Jr.
Martin Luther King Jr.


You Are A Loud | The World of Special Olympics

Liebing: Landesregierung leistet dreistes Stück aus dem Tollhaus

Liebing: Landesregierung leistet dreistes Stück aus dem Tollhaus



  • geschrieben von



  • Montag, 20. Januar 2014 13:00
(BPP) In der Sitzung des Sozialausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages
hat die Landesregierung durch SPD-Staatssekretärin Anette Langner angekündigt,
dass sie die im Koalitionsvertrag des Bundes vorgesehenen
Entlastungsmittel zugunsten der Kommunen im Bereich der
Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen zu weiten Teilen für
den Landeshaushalt reklamiert.

Dazu erklärt der Vorsitzende der
Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Schleswig-Holstein und
CDU-Bundestagsabgeordnete Ingbert Liebing, MdB:

„Das ist ein dreistes Stück aus dem Tollhaus! (...)"
weiterlesen:

Liebing: Landesregierung leistet dreistes Stück aus dem Tollhaus

ISL-Klausur: Für ein Bundesteilhabegesetz, das den Namen verdient | kobinet-nachrichten

Entlastung der Kommunen statt besserer Teilhabe Behinderter? | kobinet-nachrichten

2014-01-17

Jetzt spricht Verena Bentele | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren


Jetzt spricht Verena Bentele

Veröffentlicht am von
Gestern wurde sie ernannt: Das erste Kurz-Interview mit der neuen Behindertenbeauftragten der Bundesregierung.
Jetzt spricht Verena Bentele | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

Interview mit Verena Bentele bei Ohrfunk.de ED | ohrfunk
 
Video: Verena Bentele über ihren neuen Job | ARD Mediathek | Mittagsmagazin

 Verena Bentele im Foto
Zusammengefasst: Reaktionen zu Verena als Beauftragte d.Bundesregierung für d.Belange behinderter Menschen.

Behinderte: Verein fordert hauptamtlichen Behinderten-Beauftragten - Kassel - FOCUS Online - Nachrichten

Verein fordert hauptamtlichen Behinderten-Beauftragten

Freitag, 17.01.2014, 15:37
Der Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) fordert von der Landesregierung, einen hauptamtlichen Behindertenbeauftragten zu benennen.

Behinderte: Verein fordert hauptamtlichen Behinderten-Beauftragten - Kassel - FOCUS Online - Nachrichten

Porträt: Ex-Biathletin Verena Bentele freut sich auf ihre Aufgabe als Behindertenbeauftragte der Bundesregierung - Für frostige Zeiten gerüstet - Politik - Nachrichten - morgenweb


Porträt: Ex-Biathletin Verena Bentele freut sich auf ihre Aufgabe als Behindertenbeauftragte der Bundesregierung

Für frostige Zeiten gerüstet

Von unserem Redaktionsmitglied Martin Tröster
Die neu ins Amt eingeführte Verena Bentele. Die 31-Jährige ist von Geburt an blind - und die erfolgreichste deutsche Behindertensportlerin, die es je gab.
© dpa
 
Mannheim/Berlin. Aufgeregt war sie. "Es war das erste Mal, dass ich öffentlich eine Rede halte, seit raus ist, dass ich das Amt übernehme", sagt sie im Gespräch mit dieser Zeitung. Dennoch:
Für frostige Zeiten gerüstet - Politik - Nachrichten - morgenweb

2014-01-16

Buch: Raul Krauthausen - Dachdecker wollte ich eh nicht werden.


Raul Krauthausen: Dachdecker wollte ich eh nicht werden

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Im Januar 2014 erschien die Biographie von Raul über sein Leben, die Entstehungsgeschichte der Sozialhelden und vieles mehr:
Menschen tätscheln ihm den Kopf oder starren ihn an – Raul Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, mit Behinderten unverkrampft umzugehen. Dabei ist jeder zehnte Deutsche behindert, da sollten wir uns doch eigentlich an den Umgang mit jenen gewöhnt haben, die nicht «normal» sind. Doch das Gegenteil ist der Fall. Raul Krauthausen sieht seine Behinderung als eine Eigenschaft von vielen. Er beschreibt mit Witz und Sachkenntnis, wie sein Alltag wirklich ist und wie ein Miteinander von Behinderten und Noch-nicht-Behinderten aussehen kann.
Buch: Raul Krauthausen - Dachdecker wollte ich eh nicht werden.

Medienprojekte zum Thema Behinderung – Leute gesucht › Leidmedien.de - Über Menschen mit Behinderung berichten.

Medienprojekte zum Thema Behinderung – Leute gesucht

Das Logo Billy redet mit einen anderen Billy. Über einen ist eine Sprechblase, das andere hat einen Notizblock in der Hand. 
Ihr habt Lust und Zeit eure persönliche Geschichte zu erzählen? Dann bewerbt euch bei einem von unseren Medienprojekten.

Für eine TV-Reportage (rbb) über selbstbestimmtes Leben werden junge Erwachsene mit einer Behinderung gesucht! Thema ist die erste eigene Wohnung oder WG, der erste Arbeitsplatz, Studiumsbeginn, die erste Liebesbeziehung). Einfach melden bei
Medienprojekte zum Thema Behinderung – Leute gesucht › Leidmedien.de - Über Menschen mit Behinderung berichten.

Pressemitteilungen - Verena Bentele neue Behindertenbeauftragte - Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Verena Bentele neue Behindertenbeauftragte

Bundessozialministerin Andrea Nahles führt neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen in ihr Amt ein

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Ausgabejahr 2014
Erscheinungsdatum 16.01.2014
Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, hat heute Vormittag die ehemalige Leistungssportlerin Verena Bentele in ihr Amt als neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen eingeführt.

Andrea Nahles: „Ich freue mich sehr, dass Verena Bentele meiner Bitte, dieses Amt zu übernehmen, entsprochen und so beherzt zugesagt hat. Von nun an macht eine Frau mit einer Behinderung in dieser Aufgabe Politik für Menschen mit Behinderungen. Das ist neu - und ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinschaftlich viele Verbesserungen im Leben von Menschen mit Beeinträchtigungen erreichen können.“

Verena Bentele: „Inklusion heißt für mich, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam eine Gesellschaft gestalten, in der jeder seinen Platz hat und gefördert wird. Dazu möchte ich in den nächsten Jahren mit meiner Erfahrung als blinde Frau beitragen. Ich möchte den Dialog zwischen der Regierung, Betroffenen und allen anderen Beteiligten fördern und die Barrieren im Kopf durch gegenseitiges Verstehen beseitigen.“

Die Behindertenbeauftragte wird vom Bundeskabinett jeweils für die Dauer einer Legislaturperiode bestellt. Nach § 15 BGG hat die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen die Aufgabe, darauf hinzuwirken, dass die Verantwortung des Bundes, für gleichwertige Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Behinderungen zu sorgen, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erfüllt wird.

Innerhalb der Bundesregierung nimmt die Beauftragte Einfluss auf politische Entscheidungen und begleitet aktiv die Gesetzgebung. Zur Wahrnehmung dieser Aufgabe beteiligen die Bundesministerien die Beauftragte bei allen Gesetzes-, Verordnungs- und sonstigen wichtigen Vorhaben, soweit sie Fragen der Integration von behinderten Menschen behandeln oder berühren. Im Falle negativer Folgen des geltenden Rechts setzt sie sich für Änderungen ein und wirkt bei neuen Vorhaben auf die Berücksichtigung der Belange behinderter Menschen hin
Pressemitteilungen - Verena Bentele neue Behindertenbeauftragte - Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

2014-01-15

Verfassungsbeschwerde: Neue Hoffnung für Pflege-Opfer | Bayern

  • 14.01.14
Auftakt zu einer Revolution?

Neue Hoffnung für Pflege-Opfer

München - Es könnte der Auftakt zu einer Revolution sein: Ein Münchner Anwalt will den Staat zwingen, die Pflegebedürftigen besser zu schützen - und klagt deshalb in Karlsruhe.

Pflegeheim
© dpa
Fürsorglich: Ein Mitarbeiter eines Alten-und Pflegeheims hält die Hand einer Bewohnerin. Doch vielerorts gibt es in Heimen auch Missstände.

Der Text, den Alexander Frey über die Feiertage formuliert hat, ist 21 Seiten lang. Es ist eine Verfassungsbeschwerde, und an diesem Montag hat er sie in Karlsruhe eingereicht. Wenn es nach Frey geht, wird sie ein Erdbeben im deutschen Pflegesystem auslösen – nicht gleich, aber in naher Zukunft.
 Der Münchner Anwalt Frey, 67, will erreichen, dass der Staat die Pflegebedürftigen besser schützt. Er will, dass die Menschenwürde in keinem deutschen Heim mehr mit Füßen getreten wird. „Karlsruhe muss auf den Tisch hauen“, sagt er. „Das Gericht soll dem Gesetzgeber klarmachen, dass er deutlich mehr tun muss.“ Es geht nicht um kleine Schönheitsreparaturen, nicht um Einzelfälle. Es geht ums Pflegesystem als Ganzes.
Neue Hoffnung für Pflege-Opfer | Bayern

2014-01-14

Parteien: SPD setzt Seehofer beim Thema Barrierefreiheit unter Druck - München - FOCUS Online - Nachrichten


Parteien 

SPD setzt Seehofer beim Thema Barrierefreiheit unter Druck

Dienstag, 14.01.2014, 15:58

Horst Seehofer, SPD, Barrierefreiheit, Freistaat, Behinderung, CSU, Ministerpräsident, Staatsregierung, Kloster Irsee, Regierungserklärung, Bayern, Interpellation, Fraktion, Legislaturperiode, Öffentlicher Personennahverkehr, Bahnhof, Hand, Dazu, Schule
dpa/Frederik von Erichsen Wird Bayern in zehn Jahren barrierefrei sein?
 
Nach seinem Versprechen, den Freistaat bis in zehn Jahren für Behinderte komplett barrierefrei zu machen, setzt die SPD Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) unter Erklärungsdruck.
Parteien: SPD setzt Seehofer beim Thema Barrierefreiheit unter Druck - München - FOCUS Online - Nachrichten

Eigeninitiative lohnt sich nicht - taz.de


  • 11.01.2014

Eigeninitiative lohnt sich nicht

BÜROKRATIE 
Ein gehörloser Langzeitarbeitsloser will raus aus dem Schlamassel und sucht sich einen Ausbildungsplatz. Doch der Behördendschungel macht ihm einen Strich durch die Rechnung: Die Absicherung des Lebensunterhalts hat er verloren
VON SUSANNE MEMARNIA

- taz.de

2014-01-13

Umstrittene Personalie: Blinde Bentele soll Behindertenbeauftragte werden | Blind-PR

Umstrittene Personalie: Blinde Bentele soll Behindertenbeauftragte werden

Es ist die behindertenpolitische Topmeldung dieser Woche: Verena Bentele soll Behindertenbeauftragte der Bundesregierung werden. Die blinde Biathletin und Ski-Langläuferin wurde einer breiteren Öffentlichkeit durch ihre großen Erfolge bei den Paralympics bekannt. Insgesamt kann sie zwölf Paralympics-Gold-Medaillen ihr Eigen nennen. Nach ihrem Karriereende als Sportlerin 2011 arbeitete sie als freiberufliche Referentin im Bereich Personaltraining. 2012 trat sie der SPD bei. Bentele war Mitglied der Bundesversammlung, die Bundespräsident Joachim Gauck wählte. Im Oktober 2012 engagierte sie sich im Team des SPD-Kandidaten Christian Ude als Expertin für Sport und Behinderte beim Landtagswahlkampf in Bayern.
Die neue Bundessozialministerin Andrea Nahles hatte ihre Partei-Genossin Bentele für das Amt der Behindertenbeauftragten vorgeschlagen. Am Mittwoch wird das Kabinett über die Personalie entscheiden. Die 31jährige Bentele würde auf Hubert Hüppe (CDU) folgen.
Die Reaktionen auf diese durchaus überraschende Nominierung fallen unterschiedlich aus.
Umstrittene Personalie: Blinde Bentele soll Behindertenbeauftragte werden | Blind-PR

SoVD fordert wieder Befreiung von Rundfunkgebühr | kobinet-nachrichten


SoVD fordert wieder Befreiung von Rundfunkgebühr

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul
Logo des SoVD
Logo des SoVD
© SoVD
Hannover (kobinet) Das deutliche Plus beim Rundfunkbeitrag muss nach Ansicht des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) den behinderten Menschen und den Beziehern kleiner Einkommen zugute kommen. Hier seien Nachbesserungen überfällig. Das erklärte Adolf Bauer, Landesvorsitzender des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Niedersachsen.

SoVD fordert wieder Befreiung von Rundfunkgebühr | kobinet-nachrichten

2014-01-11

Folge 12: Ich glaube, Normalität ist heilbar - Die Gute Nachricht zum Jahresanfang! - BIZEPS-INFO

Text: Ronja Rollerbraut · 11. Jänner 2014 19:18 Uhr

Folge 12: Ich glaube, Normalität ist heilbar - Die Gute Nachricht zum Jahresanfang!

Rollend, rasant und rabiat durch Wien und den Rest der Welt
Symbolbild: Ronja Rollerbraut
Heute möchte ich Euch von einem besonderen Ereignis berichten, eines von drei sehr ähnlichen, die sich in meinem Alltag in den letzten drei, vier Monaten zugetragen haben.
Folge 12: Ich glaube, Normalität ist heilbar - Die Gute Nachricht zum Jahresanfang! - BIZEPS-INFO

Sozialverband VdK prüft weiterhin Verfassungsbeschwerde für eine bessere Pflege | epd

Sozialverband VdK prüft weiterhin Verfassungsbeschwerde für eine bessere Pflege
München (epd). Der Sozialverband VdK will bei einer Verfassungsbeschwerde zur Verbesserung der Pflege nicht locker lassen. Der Verband prüfe "weiterhin intensiv" die juristischen Möglichkeiten, in einem Musterverfahren Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht einzulegen, erklärte VdK-Präsidentin Ulrike Marscher am Donnerstag in einer Pressemitteilung des VdK-Bayern. Im Moment verfestige sich der Eindruck, dass eine Verfassungsbeschwerde "gute Chancen zur Durchführung" habe, sagte Mascher, die auch die bayerische VdK-Vorsitzende ist.
Sozialverband VdK prüft weiterhin Verfassungsbeschwerde für eine bessere Pflege | epd

Bundesweiter Flashmob : Pflegekräfte demonstrieren gegen Pflegenotstand | Unterfranken | Nachrichten | BR.de

Bundesweiter Flashmob 

Pflegekräfte demonstrieren gegen Pflegenotstand

Es ist eine bundesweite Protestaktion, bei der sich auch Pflegekräfte aus Bayern beteiligen. Die Demonstranten legen sich unter dem Motto "Pflege am Boden" für zehn Minuten auf die Erde.
Stand: 11.01.2014

Bundesweiter Flashmob : Pflegekräfte demonstrieren gegen Pflegenotstand | Unterfranken | Nachrichten | BR.de

 Pflege am Boden - und im Regen - HL-live.de

 Viersen: Pfleger protestieren für mehr Personal

Urteil: Kommunen müssen Integrationshelfer finanzieren | News4teachers

Urteil: Kommunen müssen Integrationshelfer finanzieren

DÜSSELDORF. Integrationshelfer bereitzustellen, die Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterstützen sei keine Leistung der Schule, sondern des Sozialhilfeträgers, hat das Landessozialgericht NRW entschieden. Die Finanzierung obliegt damit den Kommunen. Schulministerin Löhrmann will Geld vom Bund.

Urteil: Kommunen müssen Integrationshelfer finanzieren | News4teachers

Therapie: Eltern zeigen das Jugendamt an | Wesseling - Kölner Stadt-Anzeiger

Therapie Eltern zeigen das Jugendamt an

Erstellt

Die Anzeigen liegen der Staatsanwaltschaft vor. Foto: dpa
Mehrere Eltern haben Anzeige gegen das Wesselinger Jugendamt erstattet. Demnach sollen in mehreren Fällen Hilfen bei Dyskalkulie, Autismus und ähnlichem verweigert oder Anträge gar nicht erst angenommen worden sein.  Von

Therapie: Eltern zeigen das Jugendamt an | Wesseling - Kölner Stadt-Anzeiger

Bodenseekreis: Verena Bentele: Neue Bundes-Behindertenbeauftragte kommt aus Tettnang | SÜDKURIER Online

 11.01.2014  |  

Bodenseekreis  

Verena Bentele: 

Neue Bundes-Behindertenbeauftragte kommt aus Tettnang 

 

  Verena Bentele  Bild: spd
Bodenseekreis -  Die erfolgreiche blinde Behindertensportlerin Verena Bentele, die in Wellmutsweiler bei Tettnang aufgewachsen ist, soll kommende Woche zur neuen Behinderten-Beauftragten der Bundesregierung ernannt werden. Bentele will sich in ihrem neuen Amt für den „Abbau von Barrieren aller Art“ einsetzen, mit denen Behinderte im Alltag konfrontiert werden.
Bodenseekreis: Verena Bentele: Neue Bundes-Behindertenbeauftragte kommt aus Tettnang | SÜDKURIER Online

2014-01-10

Beckmann “Was ist schon normal? Leben mit behinderten Menschen” › Leidmedien.de - Über Menschen mit Behinderung berichten.

Beckmann “Was ist schon normal? Leben mit behinderten Menschen”

 

Beckmann “Was ist schon normal? Leben mit behinderten Menschen” › Leidmedien.de - Über Menschen mit Behinderung berichten.

Zum Braille-Tag 2014 – Braille wird Kult | Blind-Text


Zum Braille-Tag 2014 – Braille wird Kult



Anlässlich des Brailletags 2014 am 4. Januar möchte ich einen Blick auf die Entwicklung der Blindenschrift werfen. Braille hat eine turbulente Entwicklung durchgemacht. In der Zeit vor dem Personalcomputer war sie die einzige Möglichkeit Blinder zur Teilhabe.
Zum Braille-Tag 2014 – Braille wird Kult | Blind-Text

Mobbing-Vorwurf: DFB ermahnt Chef-Ausbilder Wormuth | Südwest Presse Online

Mobbing-Vorwurf: DFB ermahnt Chef-Ausbilder Wormuth

Einen Rüffel des Deutschen Fußball-Bundes musste Trainerausbilder Frank Wormuth nach einer diskriminierende Aussage gegen einen behinderten Lehrgangsteilnehmer einstecken.
dpa |
Mobbing-Vorwurf: DFB ermahnt Chef-Ausbilder Wormuth | Südwest Presse Online

Verbände und Kassen fordern schnelle Pflegereform

10.01.2014

Verbände und Kassen fordern schnelle Pflegereform

Berlin – Sozialverbände und Krankenkassen drängen die große Koalition zu einer schnellen und umfassenden Pflegereform. Vor allem die Demenzkranken sollten stärker von Leistungen der Pflegeversicherung profitieren – wie seit Jahren geplant. Der Pflege­beruf müsse dafür deutlich gestärkt werden, so dass auch genügend Pfleger zur Verfü­gung stehen, verlangen sie.

Verbände und Kassen fordern schnelle Pflegereform

Hubert Hüppe engagiert sich in zwei Ausschüssen | WAZ.de

Bundestagsabgeordneter

Hubert Hüppe engagiert sich in zwei Ausschüssen

08.01.2014 | 17:38 Uhr
Auch wenn er das Amt des Behindertenbeauftragten in der neuen Bundesregierung nicht weiter übernehmen wird - Hubert Hüppe (CDU) will sich in zwei Ausschüssen weiter für behindertenpolitische Themen engagieren.
Auch wenn er das Amt des Behindertenbeauftragten in der neuen Bundesregierung nicht weiter übernehmen wird - Hubert Hüppe (CDU) will sich in zwei Ausschüssen weiter für behindertenpolitische Themen engagieren.Foto: Klaus Hoevener
 
Lünen.  Der CDU-Politiker Hubert Hüppe hat seinen Posten als Behindertenbeauftragter der Bundesregierung zwar verloren. Er wird sich jedoch weiter im Ausschuss für Gesundheit und dem für Arbeit und Soziales engagieren.

Hubert Hüppe engagiert sich in zwei Ausschüssen | WAZ.de
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